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Schweizer Komitee fordert Aktionen zum Ende der Hinrichtungen von politischen Gefangenen im Iran

Das Schweizer Komitee für Demokratie und Säkularismus im Iran hat am 6. Dezember 2024 einen Brief an internationale Institutionen, darunter das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, herausgegeben, in dem es seine tiefe Besorgnis über die Todesurteile gegen sechs politische Gefangene im Iran zum Ausdruck bringt.
Das Komitee hob die ungerechte Behandlung und die schweren Bedingungen hervor, denen die Gefangenen ausgesetzt sind, darunter langwierige Verhöre, Folter und haltlose Anschuldigungen der Verbindung zur Organisation der Volksmojahein Iran (PMOI/MEK). Der Brief unterstrich den schlimmen Gesundheitszustand der Gefangenen und bezeichnete ihre Verurteilung als eklatanten Verstoß gegen internationale Menschenrechtsstandards.
Das Komitee forderte die Vereinten Nationen, die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten auf, rasch zu handeln, um die Todesurteile aufzuheben und die sofortige Freilassung aller

politischen Gefangenen im Iran sicherzustellen. Die Schweizer Gesetzgeber betonten, dass ein Versäumnis, zu handeln, das Leben der Gefangenen gefährden und das internationale Vertrauen in Menschenrechtsinstitutionen untergraben würde.
Den vollständigen Text des Briefes des Schweizer Komitees finden sie unten: