Thursday, December 8, 2022
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Solidarität mit dem iranischen Volk – eine Erfüllung des “Traumes von Dr. King”

Aus Anlass des Martin Luther King Tages

"Ungerechtigkeit irgendwo ist eine Bedrohung der Gerechtigkeit überall."
aus dem Brief Dr. Kinfs im Gefängnis in Birmingham am 16. April 1963

NWRI – Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, sandte ihre Grüße anlässlich des Martin Luther King Tages zu allen friedliebenden Menschen in der ganzen Welt, vor allem in den Vereinigten Staaten.

Frau Rajavi ehrte das Andenken an einen Mann, der sich für Frieden, Gerechtigkeit und Freundschaft unter schwierigen und ungerechten Bedingungen einsetzte. Jetzt, 40 Jahre nach seiner Herzbrechenden Ermordung vermisst die Welt seinen großartigen Charakter und seine Stärke noch immer. Wenn wir heute Dr. King Ehre erweisen, dann erweisen wir auch seinen Idealen die Ehre.

Seine Bemerkung, die er vom Gefängnis in Birmingham im April 1963 aus versandte, als er schrieb: "Ungerechtigkeit irgendwo ist eine Bedrohung der Gerechtigkeit überall", klingt noch heute in uns weiter, fügte Frau Rajavi hinzu.

Heute durchdringt die größte Ungerechtigkeit den Iran unter dem Vorwand der Religion durch die klerikale Diktatur.

Am Tag der Menschenrechte sagte Dr. King 1964 in London: "Wenn das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten beschlossen hätten, morgen früh keine südafrikanischen Waffen zu kaufen, kein südafrikanisches Gold zu kaufen, das Öl zu boykottieren, wenn unsere Investoren und Kapitalisten ihre Unterstützung für diese rassistische Tyrannei unterlassen würden, dann wäre die Apartheid bald zu Ende. Dann könnte die Mehrheit der Südafrikaner aus allen Rassen die gemeinsame Gesellschaft aufbauen, die sie wollen."

Diese Meinung wird heute von vielen in der ganzen Welt über die im Iran herrschende Theokratie geteilt, weil sie das iranische Volk in eine geschlechtliche und religiöse Apartheid gestürzt haben. Wahrlich, wenn der religiöse Faschismus im Iran in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht die politische und materielle Unterstützung der westlichen Länder gehabt hätte, wäre es im nicht möglich gewesen, so grausam mit dem iranischen Volk und den Menschen im Mittleren Osten umzugehen.

Lassen Sie mich an die Worte Dr. Kings am Tag der Menschenrechte 1965 in New York City erinnern, als er betonte: "Der Kampf für Freiheit bildet eine lange Front über Ozeane und Berge hinweg. Die Brüderlichkeit ist nicht beschränkt auf Männer, auf einen beschränkten Kreis ausgewählter Menschen. Sie existiert überall in der Welt. Das ist ein internationales Gefühl von unvergleichlicher Stärke, weil es wahr ist, dass die Menschen des Guten unbesiegbar sind, wenn sie endlich vereinigt sind."

Und heute, ist das iranische Volk. dass 120.000 seiner geliebten Landeskinder in den letzten drei Jahrzehnten durch politische Hinrichtungen verloren hat, Teil dieser "die Gelegenheiten und Berge überwindenden Front". Heute sind im Iran öffentliches Erhängen und Foltern von Bürgern, die Steinigung von Frauen und mittelalterliche Bestrafungen wie Gliedamputationen und Augenausstechen alltägliche Ungerechtigkeit.

Ist die Zeit jetzt für eine globale Solidarität mit dem iranischen Volk in ihrem mutigen Kampf für Freiheit und Menschenrechte gekommen? Diese Solidarität gehört zur Verwirklichung des Traumes von Dr. King."