Monday, February 6, 2023
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Teherans Nuklear-Spitzenmann Hassan Rowhani macht alarmierenden Zugeständnisse.

Irans Nuklear– In den letzten 21 Monaten erreichten wir große Ergebnisse in technischen, juristischen, politischen, propagandistischen und nationalen Sicherheits-Sphären.
– Wir verringerten viele Mängel, wir haben das Isfahan Projekt in keinster Weise unterbrochen, wir rüsteten es industriell auf und produzierten mehrere Tonnen UF6. Wir haben die Arbeit in Arak nicht ausgesetzt, sodass wir heute eine beträchtliche Anzahl an betriebsfertigen Zentrifugen haben.
– Die nuklear Krise begann im August 2002 auf Grund der Aktivitäten der Mojahedin
– Der Brennstoffkreislauf ist eine rote Linie, welche von Regime-Führer und Fachleute eingewilligt wird.
– Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran: Die zwei Jahre Gespräche verhalfen den Mullahs lediglich, sich Nuklearwaffen anzunähern. Die EU-3 müssen sofort ihre Gespräche einstellen und Irans Nuklear-Akte an den UN Sicherheitsrat weiterleiten.

– In den letzten 21 Monaten erreichten wir große Ergebnisse in technischen, juristischen, politischen, propagandistischen und nationalen Sicherheits-Sphären.
– Wir verringerten viele Mängel, wir haben das Isfahan Projekt in keinster Weise unterbrochen, wir rüsteten es industriell auf und produzierten mehrere Tonnen UF6. Wir haben die Arbeit in Arak nicht ausgesetzt, sodass wir heute eine beträchtliche Anzahl an betriebsfertigen Zentrifugen haben.
– Die nuklear Krise begann im August 2002 auf Grund der Aktivitäten der Mojahedin
– Der Brennstoffkreislauf ist eine rote Linie, welche von Regime-Führer und Fachleute eingewilligt wird.
– Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran: Die zwei Jahre Gespräche verhalfen den Mullahs lediglich, sich Nuklearwaffen anzunähern. Die EU-3 müssen sofort ihre Gespräche einstellen und Irans Nuklear-Akte an den UN Sicherheitsrat weiterleiten.

In einem Interview mit dem Lautsprecher des obersten Führers, der Tageszeitung Kayhan, erkannte Hassan Rowhani, Minister des obersten Nationalen Sicherheitsrates und Teherans Nuklear-Spitzenmann, dass der wichtigste Vorteil an den Gesprächen mit den EU-3 die Zeitgewinnung war, um die nuklear Projekte zu vervollständigen. Er sagte: „In den letzten 21 Monaten hat die Islamische Republik hervorragende Ergebnisse in technischen, juristischen, politischen, propagandistischen und nationalen Sicherheits- Sphären erreicht.“

Er fügte weiterhin hinzu, dass im Ablauf der Verhandlungen, das Regime die größten Konzessionen im Sicherheits-Schauplatz erhalten habe und zwar die Verhängung von Beschränkungen der Mojahedin. „Ein deutliches Beispiel davon ist in den Pariser Abkommen enthalten, worin  Iran und Europa sich versprachen, im Kampf gegen den Terrorismus zu kooperieren“, gaben die Repräsentanten des einzigen Terror Fördernden Regimes an.

Rowhani hob hervor: „Die Krise begann im August 2002, als die Monafeqin [Mojahedin] sagten, dass das Regime Nuklearwaffen an drei geheimen Stellen produziere. Die Islamische Republik Iran lud Herrn ElBaradei ein, nach Iran zu kommen und die Nuklearanlagen zu besichtigen.“ Am Anfang der Verhandlungen „hatten wir grundlegende Erfolge bezüglich der Technologien, zumindest war uns die Anreicherung im Laboratorium gelungen. In Arak hatten wir gerade angefangen. In Isfahan hatten wir noch kein UF4 oder UF6 produziert. In Wirklichkeit existierte das Isfahan Projekt nicht und wir hatten nur eine geringfügige Anzahl an Zentrifugen zur Verfügung. Dennoch sind wir heute aufgerüstet, haben die Anlage in Isfahan im industriellen Level geprüft und mehrere Tonnen an UF6 produziert. Heute gibt es eine beträchtliche Anzahl an betriebsfertigen Zentrifugen. Es mag an der Oberfläche so erscheinen, als hätten wir die Suspension gebilligt. In Wirklichkeit, haben wir die Zeit genutzt, um unsere Mängel zu mindern. Wir fuhren mit der Herstellung von Zentrifugen bis zu dem Pariser Abkommen fort. Nach Juni verdoppelten wir unsere Bemühungen, die Suspension nachzuholen. Wir schoben keine Arbeit in Isfahan auf. Die Arbeit in Arak wurde ebenso zu keiner Zeit abgebrochen“, beharrte Rowhani.

Er fügte hinzu, dass die nukleare Wideraufbereitungsanlage eine „rote Linie“ sei, die nicht brechen könne, und dass das Regime unter keinen Umständen darauf verzichten könne. „Der Beschluss, dass der Brennstoffkreislauf unsere rote Linie sei, wurde beides im Treffen der Fachkräfte und den Regime-Führern gefordert.“

Unterstreichend, dass vor den Verhandlungen, das Regime nicht weit davon entfernt war, an den UN-Sicherheitsrat geleitet zu werden, so Rowhani: „Wir haben aufgeschobene Überweisungen für mindestens zwei Jahre.“ „Während der Suspensions-Frist konzentrierten wir all unsere Befähigungen auf andere Aktivitäten. Als die Aktivitäten in Natanz aufgeschoben wurden, widmeten wir unsere Energie Isfahan. Nun wo Isfahan aufgeschoben wurde, arbeiten wir an anderen Mängeln. Natürlich belegen wir keine große Propaganda darüber“, sagte er dreist.

Rowhani sagte: „Die Umgebung hat sich in den letzten 21 Monaten so stark verändert, dass wir ein Übereinkommen und ein Abkommen bei einem privaten Treffen mit Herrn Chirac erreichen konnten. Das Abkommen konnte nur nicht durchgesetzt werden, weil Großbritannien und besondern die USA dem entgegenwirkten. Der US Druck auf Europa lässt uns keine Fortschritte machen. Gäbe es diesen Druck nicht, würden wir schnellere Ergebnisse mit den Europäern erreichen.“

Herr Mohammad Mohaddessin, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran, sagte: „Rowhanis schamlose Bemerkungen sind vor allem anderen hinweisend für die Realität, dass nichts der mörderischen Theokratie mehr verhalf dem Bau der Nuklearwaffen näher zu kommen, als die zwei-jährigen Gespräche mit den EU-3. Bei der Übergabe der Präsidentschaft an einen revolutionären Gardisten und Terroristen versucht Khamenei das Nuklearprojekt, welches unter der Leitung des revolutionären Gardisten ist, zu vervollständigen. Mahmoud Ahmadinejads Aufstieg wird die Ressourcen des ganzen Landes für die Anordnung dieses Projekt verbrauchen.“

„Die Zeit der EU-3 ist gekommen, dass sie sofort diese Gespräche abbrechen, um zu verhindern, dass die gefährlichsten Terror Förderer die gefährlichsten Waffen der Welt erlangen, und ferner Teherans Nuklear-Akte an den UN Sicherheitsrat zu verweisen“, fügte Mohaddessin hinzu.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
24. Juli 2005