Saturday, December 10, 2022
StartNachrichtenWiderstandTreffen in Paris aus Anlass des Beginns des Moants Ramadan

Treffen in Paris aus Anlass des Beginns des Moants Ramadan

Maryam Rajavi ruft zur internationalen Solidarität gegen das iranische Regime auf

NWRI – Am Sonntag, den 29. Juni sprach Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, während einer Konferenz mit Politikern aus 17 Ländern in ihrem Hauptquartier in Auvers-sur-Oise allen Muslimen zum Beginn des Monats Ramadan ihre Glückwünsche aus und erklärten den diesjährigen Ramadan zum Monat der Solidarität mit den Völkern des Irak, Syriens und des Iran,

die sich erhoben haben, um sich von den Klauen des ominösen Regimes der Velayat-e faqih und seiner Ableger zu befreien.

Frau Rajavi betonte: In den vergangenen Jahren war das iranische Regime die Hauptursache des religiösen und sektiererischen Konflikts und der Aggression gegen verschiedene Länder, der Spaltung Palästinas und des in Syrien und im Irak an unschuldigen Menschen verübten Massakers. Sie sagte: „Der erste und wichtigste Schritt zur Beendigung dieser Situation ist der Sturz des Mullah-Regimes und die Errichtung einer volkstümlichen, demokratischen Regierung im Iran. Der zukünftige Iran wird in der Region ein Garant von Freundschaft, Brüderlichkeit und Frieden sein. Die Interessen des iranischen Volkes liegen in der Solidarität mit seinen Nachbarn, mit den muslimischen und arabischen Brüdern. Ohne Zweifel werden wir im zukünftigen Iran in der Lage sein, alle anstehenden Angelegenheiten im Geist der Brüderlichkeit zu behandeln und alle Differenzen im brüderlichen Dialog zu lösen. Gemeinsam können wir eine Region schaffen, die von Feindseligkeit und Zwietracht frei ist – d. h. eine mächtige, fortschrittliche Region.“

An alle Regierungen dieser Region gewandt, sagte sie: „Während die Beherrscher des Iran sich darauf vorbereiten, ihren bösen Krieg zu exportieren und die gesamte Region niederzubrennen, würde jede Verzögerung des gegen sie gerichteten Handelns zur Katastrophe führen. Es ist für Sie an der Zeit, dies Regime vollständig zu isolieren, Ihre politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu ihm abzubrechen, es mit seinen Agenten und Verbündeten aus Ihren Ländern zu vertreiben und die Stellungen seines Geheimdienstes und Terrorismus zu entfernen. Und es ist an der Zeit, die Ausdauer der um die Freiheit kämpfenden Mojahedin in Liberty zu unterstützen, die für den Kampf gegen den Hauptfeind der gesamten Regionen einen schweren Zoll entrichten.“

In einem anderen Teil ihrer Rede sagte Frau Rajavi: „Trotz des Unglücks, dem unsere Region ausgesetzt ist, nimmt eine bedeutendere Realität Gestalt an.“ Sie fügte hinzu: „Die Mullahs im Iran, die ihren üblen Einfluß in der Region mit Eifer verbreiteten und den Fundamentalismus und Terrorismus exportierten, indem sie sich der drei Kriege bedienten, die im Irak und Afghanistan ausgetragen wurden, sind jetzt, 3 ½ Jahre nach Ausbruch des Arabischen Frühlings und nach der Revolution des syrischen und während des Aufstands des irakischen Volks in das Gegenteil gefallen: Sie erleiden in der Region massive Niederlagen, die ihr Überleben bedrohen. Während das Regime der Velayat-e faqih den Schmerz und das Leiden des syrischen Volkes verlängert hat, ist es seinerseits in eine Falle geraten. Es gibt keinen Weg vorwärts, keinen zurück, es befindet sich in einer tödlichen Sackgasse mit keiner Aussicht als der auf die vollständige Niederlage. Im Irak wollen Maliki und die Mullahs, die ihr Überleben bedroht sehen, extremistischen Terroristen die Schuld geben, um die Einmischung des Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und die an unschuldigen Menschen begangenen Verbrechen zu rechtfertigen, während sie zugleich die Vereinigten Staaten bitten, Menschen in befreiten Gebieten zu bombardieren. Doch heute erkennt jedermann im Irak und außerhalb: Was dort vor sich geht, ist ein Krieg zwischen dem Volk des Irak auf der einen, und Maliki und dem iranischen Regime auf der anderen Seite; Malikis Entfernung von der Macht wäre der erste Schritt zur Besserung der Lage.“

An dieser Konferenz nahmen Politiker als Ägypten, Palästina, dem Irak, Jordanien, Syrien, Algerien, Tunesien, Marokko, Bahrain, dem Jemen, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Pakistan, Afghanistan, Indien, der Türkei, Azerbaijan und dem Iran teil.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

29. Juni 2014