Saturday, December 3, 2022
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Trotz der Tatenlosigkeit des Regimes hilft das medizinische Personal den mit COVID-10 Infizierten und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel

Die Anzahl derer, die an COVID-19 sterben, und die Infektionsrate nehmen im Iran rasch zu. Zu den Todesopfern gehören hunderte von medizinischen Mitarbeitern. Und ihr Tod und ihre unermüdliche Bemühung, den Infizierten zu helfen, sind die Antwort auf die Tatenlosigkeit des Mullah-Regimes.

Nach einem von der Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK) veröffentlichten Bericht sind bisher bereits mehr als 83 000 Menschen an der neuartigen Epidemie des Coronavirus gestorben. Anfang März wurde sie von China in den Iran übertragen; die Tatenlosigkeit des Regimes und die von ihm betriebene Vertu-schung führten zu rascher Ausbreitung. Das Regime setzte diese bewußt ein, um die unruhige Gesellschaft kontrollieren zu können. Die fortdauernde Repression, die Korruption, die das Regime durchzieht und die Art, wie es das nationale Vermögen ausplündert, wodurch immer mehr Bereiche der Gesellschaft verarmen, – durch all diese Gegebenheiten ist die iranische Gesellschaft zu einem Pulverfaß geworden. Den Ausbruch des Coronavirus benutzte das Regime als Mittel, seine Gesellschaft am Aufstand zu hindern; es schickte sie auf das Minenfeld des COVID-19.

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NCRI-FAC
@iran_policy
Iran: Coronavirus Death Toll in 353 Cities Exceeded 83,200 The People’s Mojahedin Organization of Iran (PMOI/ #MEK) announced on Wednesday, August 5, 2020, that the #Coronavirus fatalities in 353 cities across #Iran had exceeded 83,200. #COVID__19
Iran: Coronavirus Death Toll in 353 Cities Exceeded 83,200 – NCRI
Deputy Head of the regime’s Medical Council: About 6,000 health workers in Tehran were infected with Coronavirus and more than 150 of them died. The
ncr-iran.org

Doch angesichts der vorsätzlichen Tatenlosigkeit des Regimes beeilten sich die Mitarbeiter der Medizin – Ärzte, Krankenschwestern, die übrigen im Gesundheitswesen Beschäftigten -, den Betroffenen zu Hilfe zu kommen. Die Selbstlosigkeit, mit der sie den Betroffenen halfen – und dies angesichts der Knappheit der medizinischen Mittel und des Mangels an Hilfe seitens der Regierung – wurde von den Bürgern des Iran weithin bewundert.

Anstatt ihnen zu helfen, weigerte sich das Regime nicht nur, die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter materiell auszustatten; es enthielt den Krankenschwestern sogar ihre Löhne vor. Hinzu kommt, daß die Funktionäre des Regimes mit den Schwestern einen Vertrag abschlossen, wonach sie ihnen gegenüber 89 Tage lang von aus Versicherungen entstehenden Schulden frei sind. Dabei setzen die Schwestern ihr Leben ein.

In einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA sagte am Mittwoch Alireza Salimi, der stellvertretende Leiter des Medizinrates des Regimes: „Das Maß der am Coronavirus Erkrankten, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, hat sich verändert; die Anzahl akut kranker Patienten, die in einer Intensivstation behandelt werden müssen, hat zugenommen. Es folgt ein Mangel an in Intensivstationen verfügbaren Betten. Wir befinden uns in sehr schwierigen Umständen; wir sehen uns vor die Notwendigkeit gestellt, Betten in Intensivstationen zu räumen, um neue Patienten aufnehmen zu können. Auch mangelt es in den Intensivstationen nunmehr empfindlich an Mitarbeitern. Die vorhandenen sind überaus erschöpft. Dadurch wird ihr Immunsystem geschwächt, so daß die Gefahr einer Ansteckung zunimmt. Unter den Mitarbeitern der Intensivstationen ist die Rate der Ansteckungen dreimal so groß wie bei normalen Bürgern. Es ist möglich, daß die Erkrankten bereits nach 14 Tagen negativ getestet werden. Doch es dauert Monate, bis sie wieder ganz gesund werden und an ihre Arbeit gehen können. Das Problem der Erschöpfung der medizinischen Arbeiter wiegt schwer. Die Verantwortlichen müssen darüber sprechen und Entscheidungen fällen. Ein weiteres Problem besteht darin, daß die Mitarbeiter des Gesundheitswesens seit Monaten keine Gehälter mehr bekommen haben. Allein in Teheran sind 6 000 von ihnen mit dem Coronavirus infiziert worden; mehr als 150 sind daran gestorben.“

Die Mißhandlung der Krankenschwestern und ihre harten Arbeitsbedingungen sind im Iran nichts Neues. Im Januar 2019 schrieb die staatliche Nachrichtenagentur IRNA: „Zu den Beschwerden der Krankenschwestern gehören: Nicht-Erfüllung der tariflichen Bestimmungen, unzureichende Entlohnung und mangelhafte Zuwendungen etc. Nach den international für Krankenschwestern gültigen Regeln müßte es dreimal so viele Schwestern wie Ärzte bzw. zweimal so viele wie die in Krankenhäusern verfügbaren Betten geben. Diese Zahl gilt für jede Kategorie (?) unseres Landes; und dies Problem übt auf den Bereich der Krankenpflege zusätzlichen Druck aus.“

Die iranischen Krankenschwestern und sonstigen Mitarbeiter des Gesundheitswesens setzen, um den Menschen zu helfen, ihr Leben ein; doch sie werden mißhandelt, und das iranische Regime setzt weiterhin das nationale Vermögen für den Terrorismus ein. Der Nationale Widerstandsrat des Iran (NWRI) hat auf der Grundlage von Informationen, die die MEK aus Kreisen des Regimes erhalten hatten, schon früher enthüllt: „Das monatliche Einkommen der Söldner des IRGC in Syrien beträgt nach Informationen, die das Büro des Nationalen Widerstandsrates des Iran im Juli 2016 herausgab, durchschnittlich etwa $1000 im Monat. Damals befanden sich etwa 70 000 ausländische Söldner des IRGC in Syrien, darunter Iraker (Heydarion), Afghanen (Fatemiyoun), Libanesen (Libanesische Hisbollah), Pakistaner und Mitglieder des Corps des Iranischen Revolutionsgarden (IRGC).“

Und Maryam Hazrati, die stellvertretende Ministerin für Krankenpflege im Gesundheitsministerium, sagte im Februar 2019 mit Bezug auf die Gehälter der Krankenschwestern: „Im privaten Bereich betrugen die Gehälter der Krankenschwestern 1, 5 Millionen Toman plus Aufwandsentschädigung; im öffentlichen Bereich betrugen sie 2, 5 Millionen Toman plus Aufwandsentschädigung, und die Aufwands-entschädigung betrug im Durchschnitt höchstens 800 000 Toman.“ Sehr optimistisch geschätzt: Wenn wir annehmen, daß das Durchschnittseinkommen einer Krankenschwester 3 Millionen Toman beträgt, entspricht es $125 (bei einem Kurs von 23 000 Toman pro US-Dollar). Also zeigt einfache Mathematik: Die Gehälter der iranischen Krankenschwestern betragen kaum mehr als ein Zehntel der von den Terroristen und Söldnern des Regimes bezogenen Einkommen.

Und es kommt noch hinzu: Viele von diesen Krankenschwestern und Mitarbeitern des Gesundheitswesens wurden verhaftet bzw. entlassen, weil sie über den Ausbruch des Coronavirus die Wahrheit gesagt hatten; das Regime nennt das ein „Schüren von Gerüchten“.

Dazu sagte Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des NWRI, während sie den Krankenschwestern und den Mitarbeitern des iranischen Gesundheitswesens ihre besten Wünsche aussprach: Wenn sie sich nicht geopfert hätten, so wäre die Anzahl derer, die am Coronavirus starben, noch größer. Anstatt die Krankheit zu bekämpfen, plündert das unmenschliche religiöse Regime selbst auf dem Höhepunkt der vom Coronavirus bewirkten Katastrophe das Vermögen des Landes aus, um seine nuklearen Projekte und seine Raketenprojekte, sein Kriegsschüren und seinen Terrorismus zu betreiben, und enthält den Krankenschwestern ihre mageren Löhne vor.

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Die Anzahl derer, die an COVID-19 sterben, und die Infektionsrate nehmen im Iran rasch zu. Zu den Todesopfern gehören hunderte von medizinischen Mitarbeitern. Und ihr Tod und ihre unermüdliche Bemühung, den Infizierten zu helfen, sind die Antwort auf die Tatenlosigkeit des Mullah-Regimes.

Nach einem von der Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK) veröffentlichten Bericht sind bisher bereits mehr als 83 000 Menschen an der neuartigen Epidemie des Coronavirus gestorben. Anfang März wurde sie von China in den Iran übertragen; die Tatenlosigkeit des Regimes und die von ihm betriebene Vertu-schung führten zu rascher Ausbreitung. Das Regime setzte diese bewußt ein, um die unruhige Gesellschaft kontrollieren zu können. Die fortdauernde Repression, die Korruption, die das Regime durchzieht und die Art, wie es das nationale Vermögen ausplündert, wodurch immer mehr Bereiche der Gesellschaft verarmen, – durch all diese Gegebenheiten ist die iranische Gesellschaft zu einem Pulverfaß geworden. Den Ausbruch des Coronavirus benutzte das Regime als Mittel, seine Gesellschaft am Aufstand zu hindern; es schickte sie auf das Minenfeld des COVID-19.

Doch angesichts der vorsätzlichen Tatenlosigkeit des Regimes beeilten sich die Mitarbeiter der Medizin – Ärzte, Krankenschwestern, die übrigen im Gesundheitswesen Beschäftigten -, den Betroffenen zu Hilfe zu kommen. Die Selbstlosigkeit, mit der sie den Betroffenen halfen – und dies angesichts der Knappheit der medizinischen Mittel und des Mangels an Hilfe seitens der Regierung – wurde von den Bürgern des Iran weithin bewundert.

Anstatt ihnen zu helfen, weigerte sich das Regime nicht nur, die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter materiell auszustatten; es enthielt den Krankenschwestern sogar ihre Löhne vor. Hinzu kommt, daß die Funktionäre des Regimes mit den Schwestern einen Vertrag abschlossen, wonach sie ihnen gegenüber 89 Tage lang von aus Versicherungen entstehenden Schulden frei sind. Dabei setzen die Schwestern ihr Leben ein.

In einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA sagte am Mittwoch Alireza Salimi, der stellvertretende Leiter des Medizinrates des Regimes: „Das Maß der am Coronavirus Erkrankten, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, hat sich verändert; die Anzahl akut kranker Patienten, die in einer Intensivstation behandelt werden müssen, hat zugenommen. Es folgt ein Mangel an in Intensivstationen verfügbaren Betten. Wir befinden uns in sehr schwierigen Umständen; wir sehen uns vor die Notwendigkeit gestellt, Betten in Intensivstationen zu räumen, um neue Patienten aufnehmen zu können. Auch mangelt es in den Intensivstationen nunmehr empfindlich an Mitarbeitern. Die vorhandenen sind überaus erschöpft. Dadurch wird ihr Immunsystem geschwächt, so daß die Gefahr einer Ansteckung zunimmt. Unter den Mitarbeitern der Intensivstationen ist die Rate der Ansteckungen dreimal so groß wie bei normalen Bürgern. Es ist möglich, daß die Erkrankten bereits nach 14 Tagen negativ getestet werden. Doch es dauert Monate, bis sie wieder ganz gesund werden und an ihre Arbeit gehen können. Das Problem der Erschöpfung der medizinischen Arbeiter wiegt schwer. Die Verantwortlichen müssen darüber sprechen und Entscheidungen fällen. Ein weiteres Problem besteht darin, daß die Mitarbeiter des Gesundheitswesens seit Monaten keine Gehälter mehr bekommen haben. Allein in Teheran sind 6 000 von ihnen mit dem Coronavirus infiziert worden; mehr als 150 sind daran gestorben.“

Die Mißhandlung der Krankenschwestern und ihre harten Arbeitsbedingungen sind im Iran nichts Neues. Im Januar 2019 schrieb die staatliche Nachrichtenagentur IRNA: „Zu den Beschwerden der Krankenschwestern gehören: Nicht-Erfüllung der tariflichen Bestimmungen, unzureichende Entlohnung und mangelhafte Zuwendungen etc. Nach den international für Krankenschwestern gültigen Regeln müßte es dreimal so viele Schwestern wie Ärzte bzw. zweimal so viele wie die in Krankenhäusern verfügbaren Betten geben. Diese Zahl gilt für jede Kategorie (?) unseres Landes; und dies Problem übt auf den Bereich der Krankenpflege zusätzlichen Druck aus.“

Die iranischen Krankenschwestern und sonstigen Mitarbeiter des Gesundheitswesens setzen, um den Menschen zu helfen, ihr Leben ein; doch sie werden mißhandelt, und das iranische Regime setzt weiterhin das nationale Vermögen für den Terrorismus ein. Der Nationale Widerstandsrat des Iran (NWRI) hat auf der Grundlage von Informationen, die die MEK aus Kreisen des Regimes erhalten hatten, schon früher enthüllt: „Das monatliche Einkommen der Söldner des IRGC in Syrien beträgt nach Informationen, die das Büro des Nationalen Widerstandsrates des Iran im Juli 2016 herausgab, durchschnittlich etwa $1000 im Monat. Damals befanden sich etwa 70 000 ausländische Söldner des IRGC in Syrien, darunter Iraker (Heydarion), Afghanen (Fatemiyoun), Libanesen (Libanesische Hisbollah), Pakistaner und Mitglieder des Corps des Iranischen Revolutionsgarden (IRGC).“

Und Maryam Hazrati, die stellvertretende Ministerin für Krankenpflege im Gesundheitsministerium, sagte im Februar 2019 mit Bezug auf die Gehälter der Krankenschwestern: „Im privaten Bereich betrugen die Gehälter der Krankenschwestern 1, 5 Millionen Toman plus Aufwandsentschädigung; im öffentlichen Bereich betrugen sie 2, 5 Millionen Toman plus Aufwandsentschädigung, und die Aufwands-entschädigung betrug im Durchschnitt höchstens 800 000 Toman.“ Sehr optimistisch geschätzt: Wenn wir annehmen, daß das Durchschnittseinkommen einer Krankenschwester 3 Millionen Toman beträgt, entspricht es $125 (bei einem Kurs von 23 000 Toman pro US-Dollar). Also zeigt einfache Mathematik: Die Gehälter der iranischen Krankenschwestern betragen kaum mehr als ein Zehntel der von den Terroristen und Söldnern des Regimes bezogenen Einkommen.

Und es kommt noch hinzu: Viele von diesen Krankenschwestern und Mitarbeitern des Gesundheitswesens wurden verhaftet bzw. entlassen, weil sie über den Ausbruch des Coronavirus die Wahrheit gesagt hatten; das Regime nennt das ein „Schüren von Gerüchten“.

Dazu sagte Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des NWRI, während sie den Krankenschwestern und den Mitarbeitern des iranischen Gesundheitswesens ihre besten Wünsche aussprach: Wenn sie sich nicht geopfert hätten, so wäre die Anzahl derer, die am Coronavirus starben, noch größer. Anstatt die Krankheit zu bekämpfen, plündert das unmenschliche religiöse Regime selbst auf dem Höhepunkt der vom Coronavirus bewirkten Katastrophe das Vermögen des Landes aus, um seine nuklearen Projekte und seine Raketenprojekte, sein Kriegsschüren und seinen Terrorismus zu betreiben, und enthält den Krankenschwestern ihre mageren Löhne vor.