Friday, December 2, 2022
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Über 300 Todesopfer durch den Coronavirus

Ausbruch des Coronavirus im Iran: Über 300 Todesfälle durch den Coronavirus

Vertuschungen und Täuschungen des Regimes sorgen für eine Verstärkung der Katastrophe
Basierend auf Berichten von den Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) aus dem Iran wurde die Zahl des Todesopfer durch das Coronavirus (COVID-19) mit über 300 Menschen angegeben.

In Ghom sollen bisher mindestens 114 Menschen, in Teheran 30, in Kashan 22, in Isfahan 21, in Rasht 18 und in Arak 12 Menschen gestorben sein. Der Virus hat sich auf alle 31 Provinzen des Landes ausgeweitet.

Auch in Mashhad, Kermanshah, Karaj, Lahijan, Semnan, Bandar Abbas, Yazd, Ilam, Yassouj, Khorramabad, Neyshabour, Hamedan, Homayounshahr, Najafabad und weiteren kleineren und größeren Städten haben Menschen ihr Leben verloren. Doch das Regime fährt mit seiner Vertuschungs- und Täuschungstaktik fort und erklärt, er seien 34 Menschen gestorben und 388 seien mit dem Virus infiziert. Der Regimevertreter Nahid Khoda-Karami, der als Leiter der Gesundheitskommission in Teheraner Stadtrat fungiert, sagte, dass 10.000 – 15,000 Menschen mit dem Virus infiziert sind.

Das Mullahregime ist darin gescheitert, jegliche effektive präventive Maßnahme einzuleiten, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Dazu zählt auch, dass Städte nicht unter Quarantäne gesetzt wurden, in denen der Virus sich verbreitet hat. Es wurde auch versäumt, Flüge nach China zu stoppen.

Die Fluglinie Mahan Air, die in Besitz der IRGC ist, flog noch bis zum 28.Februar nach China. Um die Fortsetzung der Flüge zu rechtfertigen, wurde vom Regime behauptet, dass Ausrüstung zur Erkennung des Virus von China aus nach Teheran transportiert wurde.

Die IRGC besitzt den Großteil der medizinischen Ressourcen und der meisten medizinischen Dienste. Die Verteilung wird von den Vertretern des Regimes und der IRGC organisiert.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
29. Februar 2020