Thursday, December 8, 2022
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UNO Beamter lobt Kanadas Standpunkt zu den Menschenrechten im Iran

Der Sonderberichterstatter über die Situation der Menschenrechte im Iran hat die kanadische Regierung gelobt für ihren kritischen Standpunkt zu den Rechtsverletzungen im Iran.

 

Premierminister John Harper und Außenminister John Baird haben sich freimütig über die katastrophale Menschenrechtsakte des iranischen Regimes geäußert.

„Kanada hat hier eine eindeutige und klare Haltung. Es steht auf einem von Prinzipien geleiteten Standpunkt und spricht es aus, wenn es glaubt, dass bestimmte Grenzlinien überschritten wurden“, gab Dr. Ahmed Shahid in einem Interview für The Canadian Press an.

„Ich mag das. In einigen Fällen war ich eine einsame Stimme“.

Er verwies auf Bairds Kritik von dieser Woche, dass der Iran ein „mörderisches Regime“ sei, als er die Hinrichtung der 26jährigen Reyhaneh Jabbari anprangerte.

„Kanada ist die führende und klarste Stimme zu diesem Gegenstand“, meinte Shahid.

Baird lobte Ahmed Shahids Arbeit dafür, dass er  die Situation der Menschenrechte im Iran ans Licht bringe, die sich im vergangenen Jahr unter Hassan Rohani verschlechtert hat.

„Leider hat sich die Situation der Menschenrechte nicht nur nicht verbessert, ganz gleich welche Definition man benutzt“, meinte Baird, „sie hat sich in der Tat verschlimmert“.