Thursday, December 1, 2022
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Warnung vor terroristischen Plänen und Vorhaben des iranischen Mullah-Regimes bei WM 2006

Warnung vor terroristischen Plänen und Vorhaben des iranischen Mullah-Regimes bei WM 2006Der iranische Widerstand fordert ein Einreiseverbot nach Deutschland für Ahmadinedjad

Im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft hat das iranische Regime eine ausgedehnte Desinformationskampagne gestartet, um eigene terroristische und geheimdienstliche Pläne und Maßnahmen gegen Mitglieder und Anhänger des iranischen Widerstandes in Deutschland zu vertuschen.

Die Mullahs nutzten die Iran-Reisen von Staatsminister August Hanning und Ruprecht Polenz, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, aus, um manipulativ darzustellen, dass die iranische Opposition eine Gefahr für die WM-Spiele sei.

Diese absurden Behauptungen fallen in den gleichen Zeitraum, in dem der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) davor warnt, dass es "Ein nicht von vorneherein auszuschließendes Szenario ist, dass unter Umständen iranische Stellen etwas anstellen, um es den Volksmudschahedin in die Schuhe zu schieben und sie international zu diskreditieren.“ Er unterstrich: "Der islamistische Terror will nicht nur Opfer als solche treffen, sondern zusätzlich vor allem Öffentlichkeitswirksamkeit: Von daher gibt es kaum ein besseres Ziel als die WM, wo bei einem Spiel Milliarden Menschen rund um den Globus zuschauen." (Zitat aus DIE WELT vom 4.Mai 2006)

Weitere Unionspolitiker hatten ebenfalls bereits die Befürchtung ausgesprochen, der Iran könne versuchen, als Fußball-Fans getarnte Attentäter oder Terror-"Schläfer" nach Deutschland zu bringen. Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber forderte auch ein WM-Verbot für Ahmadinedjad. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europa-Parlament Elmar Brok betonte ebenso, dass gegen Ahmadinejad ein europaweites Einreiseverbot verhängt werden müsse.

Die Deutschlandvertretung des Nationalen Widerstandsrates Irans erinnert an die zunehmenden Bedrohungen des iranischen Regimes gegen die innere Sicherheit europäischer Länder sowie an terroristischen Vorhaben dieses Regimes gegen iranische Dissidenten und Flüchtlinge und fordert die Bundesregierung auf, die Einreise von Ahmadinedjad sowie von weiteren Terroragenten des Regimes zu verbieten.

Deutschlandvertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran
04. Mai 2006