Wednesday, December 7, 2022
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Washington D.C., Bundesgerichtshof: Ali Khamenei, Führer des Mullahregimes, befahl den Anschlag von

Washington D.C. Federal Court: Ali Khamenei, leader of the mullahs’ regime, ordered Khobar bombingDer iranische Widerstand fordert vom UN Sicherheitsrat, die Verbrechen des Regimes gegen die Menschlichkeit durch ein internationales Gericht zu untersuchen

NWRI – Nach zehnjährigen Untersuchungen durch die US amerikanischen und saudischen Behörden, gab der Bundesgerichtshof in Washington sein Schlussurteil zu der Zerstörung der Khobar Towers in der saudischen Stadt Dhahran am 25. Juni 1996 bekannt, bei dem 19 US amerikanische Dienstleute ermordet und 400 andere verwundet wurden. Dem Urteil zufolge war der Terroranschlag "von der islamischen Republik unter Irans Höchstem Führer Ali Khamenei geplant, finanziert, unterstützt und bestätigt worden".

Das 209 Seiten umfassende Urteil stellt fest, dass die Sprengung von 20.000 Pfund TNT, zu jener Zeit die kräftigste nicht nukleare Explosion war. Die Familien der Opfer des Verbrechens stellten eine Rechtsantrag gegen das iranische Ministerium für Nachrichtendienst und Staatssicherheit (VEVAK), das revolutionäre Gardekorps (IRGC) und die Söldner des iranischen Regimes unter der arabischen Bevölkerung.

Das Gericht ordnete die Zahlung von 254 Millionen Dollar an die Familien der Opfer an.

Das Urteil liefert präzisiert detailliert Informationen über die Rolle des Regimes bei dem terroristischen Bombenanschlag, der damals vom Iranischen Widerstand aufgedeckt wurde.

Am Tag nach der Explosion zeigte die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi in einer Pressekonferenz im Londoner Kirchenhaus die Rolle des Regimes bei der Sprengung auf. Bei einer Pressekonferenz in Washington D.C. im April 1997 enthüllte Sarvnaz Chitsaz, die Vertreterin des Nationalen Widerstandsrates Iran in den USA, die Rolle des Regimes bei dem Terrorangriff auf die Khobar Towers. Sie sagte, dass die Operation geplant war und von der Qods Armee der IRGC unter dem Kommando des Brigadegenerals Ahamd Shareif ausgeführt wurde.

In einem Interview mit dem New Yorker Magazin am 20. September 2001, wiedrholte der frühere FBI Direktor die Rolle der Qods Armee des IRGC bei dem Bombenanschlag. Bei einem Treffen am Rande des Gipfels der Führer Islamischer Länder 1997 sagte König Abdullah (damals der saudische Kronprinz) zu Ali-Akbar Hashemi-Rafsanjani (damaligem iranischen Präsidenten), dass “wir befürchteten, dass Ihre Regierung die Khobar Operation durchführen würde.” Als Antwort darauf bestand Rafsanjani darauf, dass er persönlich nicht darin eingebunden war. Er bezog sich auf Khamenei als denjenigen, der es getan habe.

Der Bundesgerichtshof in Washington D.C. betonte in seinem Gerichtsurteil am 29. März 2006, dass Khamenei in eine andere terroristische Operation direkt verwickelt gewesen sei.

In den letzten Jahren, hat das gleiche Gericht mehrere Urteile gegen das Regime, den Geheimdienst VEVAK und einige ihrer hochrangigen Beamten wegen ihrer Verwicklung in Terroranschläge erlassen. Zusätzlich haben Gerichte in Deutschland (Morde im Mykonos Restaurant), Frankreich (Ermordung des früheren iranischen Premierministers Shahpour Bakhtiyar), Türkei (Ermordung der Mitglieder des iranischen Widerstandes Zhara Rajabi und Ali-Akbar Qorbani) und Italien (Ermordung des Vertreters des NWRI Mohammad-Hossein Naqdi) ähnliche Urteile gegen das Regime erlassen. Außerdem haben Richter in der Schweiz (Ermordung von Dr. Kazem Rajavi, dem Vertreter des Widerstandsrates), in Argentinien (Bomenattentat auf das Jüdische Kulturzentrum in Buenos Aires 1994) und in Österreich (Ermordung des kurdischen Führers in Wien) einen Haftbefehl gegen Rafsanjani, seinen Spionageminister Ali Fallahian und andere terroristische Führer des klerikalen Regimes erlassen.

In seinem Kommentar zu dem Urteil sagte der Vorsitzende des Rechtsausschusses des NWRI, Dr. Sana-Barg Zahedi, dass es keinen Zweifel daran gäbe, dass die Führer des Regimes nicht nur in die Unterdrückung, Folter und Hinrichtung von Iranern im Iran verwickelt seien sondern ebenfalls in terroristische Operationen im Ausland gegen iranische Bürger und Bürger anderer Länder und gegen ausländische Interessen. Der höchste Führer des Mullahregimes, Ali Khamenei, hatte für diese Verbrechen grünes Licht gegeben.

Dr. Zahedi wiederholte die Notwendigkeit, die Verbrechensakte der Mullahs an den UN Sicherheitsrat zu übergeben und die Verbrechen der Führer des Regimes gegen die Menschlichkeit durch einen internationalen Gerichtshof zu untersuchen. Der furchtbare Menschenrechtsbericht des Regimes, Hinrichtung und Folter seiner Gegner wie auch sein Terrorismusexport sind ein klarer Fall von Verbrechen gegen die Menschlichkeit." 
 
Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
26. Dezember, 2006