NWRI Das Mullah Regime hängte vier Gefangene in der nördlichen Stadt Babol und der Westlichen Stadt Sahneh. Eine Frau wurde durch Steinigung ebenfalls zu Tode verurteilt.
In den letzten zehn Monaten wurden im Iran über 250 Gefangene gehängt und 71 Jugendliche stehen auf der Todesliste. Im berüchtigten Gohardasht Gefängnis warten mehr als 600 Gefangene auf die Todesstrafe und 60 politische Gefangene sind unter der permanenten Folter in den Jugendstrafanstalten des Regimes, insbesondere dem schrecklichen Block 209 im berüchtigten Evin Gefängnis.

NWRI – Iranische Studenten die gegen die Mullahherrschaft opponieren, protestierten an der Teheraner Universität, zwei Wochen nachdem sich Ahmadinejad an die New Yorker Columbia Universität in einem höchst kontroversen Besuch in den Vereinigten Staaten wegen der UN Vollversammlung wandte.
NWRI 150 Parlamentarier forderten die Regierung Großbritanniens und die Europäische Union zum Dialog mit dem Iranischen Widerstand und seiner gewählten Präsidentin, Maryam Rajavi auf und forderten rigorosere Sanktionen gegen das Iranische Regime.
Deutschland, und besonders Berlin, hat sich als ein selbstloser Unterstützer derjenigen erwiesen, die gefoltert wurden oder Kriegsopfer sind. Aber bürokratischer Gleichmut und Ahnungslosigkeit über die Politik ferner Länder lassen diese Menschen oft in einem prekären Zustand.
Über 100 iranische Studenten haben am Montag gegen einen Besuch von Präsident Mahmud Ahmadinedschad an ihrer Universität demonstriert. Vor dem Besuch Ahmadinedschads an der Universität Teheran skandierten sie nach Augenzeugenberichten Parolen wie «Tod dem Diktator».
NWRI – In einem Interview mit EuroNews TV Network betonte Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin, dass die religiöse Diktatur im Iran eine Bedrohung für die ganze Welt war, weil sie an der Atombombe festhalten und dass aus diesem Grund härtere Sanktionen eingesetzt werden müssen.
Rede von Maryam Rajavi auf der Fraktionssitzung der EVP/CD