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Iran: Einmischung der Mullahs im Libanon verurteilt

Iran: Einmischung der Mullahs im Libanon verurteiltNWRI – Ein christlicher libanensischer Führer beklagte sich bei einem Interview in der Tageszeitung As-Sharq Al Awsat über die Einmischungen der Mullahs in seinem Land.

Nach der Sitzung des französischen Außenministers Philippe Douste-Blazy in Paris, beklagte Archibishop Nasrollah Safir die Rolle des Irans im Libanon und sagte der Zeitung As-Sharq Al Awsat: „Das iranische Regime macht mit seiner destabilisierenden Rolle im Libanon weiter. Es werden Geld und Waffen ins Land gesendet.

Zwei Todesurteile im Iran

Zwei Todesurteile im IranNWRI – Die iranische Presse berichtete von zwei weiteren Todesurteilen am 16. Mai im Land. Das Gericht von Karaj, im Westen von Teheran und Sari, Provinzhauptstadt von Mazandaran, verhängte Todesurteile gegen zwei junge Männer.

Die staatliche Nachrichtenagentur IRAN sagte, dass der Höchste Gerichtshof die Strafen bestätigt hat.

UN Generalsekretär a. D. warnt vor den Sicherheitsdrohungen des iranischen Regimes

UN Generalsekretär a. D. warnt vor den Sicherheitsdrohungen des iranischen RegimesNWRI – Das iranische Regime ist eine wirkliche Gefahr für die Sicherheit in der Region, sagte der ehemalige UN General Sekretär Boutros Ghali in einem Interview mit dem irakischen Radio.

Boutros Ghali erklärte: "Ich habe die Lage im Iran ständig verfolgt, als ich diplomatische Verantwortungen getragen habe. Ich spürte, dass der Iran ideologisch eine Gefahr für den Frieden in der Region war."

Iraker bieten den iranischen Volksmojahedin ihre Unterstützung an

Iraker bieten den iranischen Volksmojahedin ihre Unterstützung anNWRI – Mehr als 3.000 irakische Scheichs, politische und gesellschaftliche Würdenträger aus verschiedenen Provinzen und mit unterschiedlichen ethnischen Hintergründen brachten den iranischen Volksmojahedin (PMOI) gegenüber bei einer Kundgebung in Ashraf City im Irak, wo Tausende von Mitgliedern der PMOI stationiert sind, ihre Solidarität und ihre Unterstützung zum Ausdruck.

Iran: Überfall auf Gefängnistrakt der politischen Gefangenen

Iran: Überfall auf Gefängnistrakt der politischen GefangenenNWRI – Der Trakt der politischen Gefangenen im Gohardasht Gefängnis westlich von Teheran wurde von den Wachen überfallen, die auf die Insassen einschlugen.

Nach Informationen von Quellen des Widerstandes im Inladn, war dieser letzte Überfall von vier derart brutalen Angriffen innerhalb der letzten zehn Tage im Gohardasht Gefängnis. Die Überfälle waren unter der Befehlsgewalt von Reza Torabi, einem Mitglied der Revolutionären Garden.

Iranisches Regime geht mit weiteren Razzien gegen Frauen vor

Iranisches Regime geht mit weiteren Razzien gegen Frauen vorNWRI – Der höchste Rat der Kulturrevolution des iranischen Regimes hat sich am Mittwoch mit dem so genannten Plan für "Sitten und Bekleidung" beschäftigt, so die staatliche Nachrichtenagentur ISNA.

Ein Mitglied des Kulturausschusses im Majlis (Parlament) gab die Nachricht bekannt und sagte: "Kulturelle Probleme sind nicht das gleiche wie ökonomische Probleme, die durch Gutscheine gelöst werden können." Sie wiederholte: "Die staatlichen Sicherheitskräfte sollten zuerst mit Verwarnungen vorgehen, und wenn das nicht ausreicht, dann sollten sie härter durchgreifen." Die Bekanntgabe signalisierte, dass die Unterdrückungsorgane des iranischen Regimes bei Frauen strenger durchgreifen wollen.

Iran: Das Parlament der Mullahs beschloss neue Kleiderordnung

Iran: Das Parlament der Mullahs beschloss neue KleiderordnungNWRI – Das Parlament des klerikalen Regimes (Majlis) hat nach Meldungen der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA vom Montag, dem 15. Mai, den Rahmen für ein Gesetz zur neuen Kleiderordnung für die warme Sommerzeit beschlossen.

Die Deutschlandreise von Ahmadinedschad abgesagt

NWRI – Infolge der weitreichenden Ablehnung seitens deutscher und europäischer Politiker und der ausgedehnten Proteste des iranischen Widerstandes sowie der zunehmenden Ablehnung europäischer Bürger gegen das iranische Regime und seinen Präsidenten, gab der Bundesaußenminister Steinmeier bekannt, dass die Reise von Ahmadinedschad nach Deutschland nicht stattfinden wird.

Atomstreit: Iran lehnt EU-Paket ab

Atomstreit: Iran lehnt EU-Paket abDas iranische Mullah-Regime hat den jüngsten EU-Angebot abgeleht: Die Entscheidung, das Recht auf Urananreicherung zu wahren, sei "endgültig und unumstößlich", erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Hamid Resa Assefi, heute. Deshalb sei es erstaunlich, dass EU-Chefdiplomat Javier Solana so «unverantwortliche Bemerkungen» mache.