
John Bolton, der Berater der Vereinigten Staaten für die nationale Sicherheit traf am Sonntag zu Gesprächen in London ein; es wird angenommen, daß er Großbritannien zu einer strengeren Haltung gegenüber dem iranischen Regime auffordern will.

John Bolton, der Berater der Vereinigten Staaten für die nationale Sicherheit traf am Sonntag zu Gesprächen in London ein; es wird angenommen, daß er Großbritannien zu einer strengeren Haltung gegenüber dem iranischen Regime auffordern will.

Eine Gruppe, die die Menschenrechte im Iran überwacht, hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem konstatiert wird, dass das Regime im Iran mindestens 3800 Hinrichtungen vollstreckt hat, seit Hassan Rohani das Amt des Präsidenten angetreten hat.

Eine Iranerin bekannte sich am Freitag in Minnesota schuldig, von in den USA ansässigen Firmen Technologie gestohlen zu haben, die dann im Verstoß gegen die Gesetze der USA und in Umgehung der international über das Regime verhängten Sanktionen von einer Scheinfirma in den Iran exportiert wurden.

Der Leiter der Krankenschwestern-Organisation des Iran räumte am Mittwoch, den 7. August 2019, ein, daß das Land wegen der Auswanderung seiner Krankenschwestern 150.000 von ihnen zu wenig habe.

Das Berufungsgericht der Provinz Teheran hat das Urteil gegen den engagierten Studenten Sina Darvish Omran bestätigt.
Dieser, Student der Übersetzung aus dem Deutschen an der Universität Teheran, war im Juni durch das Revolutionsgericht des Regimes zu acht Jahren Haft verurteilt und außerdem von politischer Tätigkeit in den Parteien, im Internet, in den Medien und in der Presse ausgeschlossen worden.

Willkürliche Hinrichtungen zur Steigerung der Angst, um die Steigerung des Aufstands zu beenden
Das unmenschliche Mullah-Regime hat sich in der verzweifelten Sorge um eine Unterdrückung der Aufstände auf weitere Hinrichtungen verlegt. Allein im Juli erhängten die Agenten der Mullahs 39 Häftlinge.

Am Mittwoch, den 7. August verurteilte das Berufungsgericht des iranischen Regimes Massoud Kazemi, einen regimekritischen Journalisten, zu 4 ½ Jahren Gefängnis.

Vermutlich iranische Hacker sind während des vorigen Monats in Computer der wichtigen Infrastruktur und der Regierung des am Persischen Golf gelegenen Staates Bahrain eingedrungen; sie haben bei den leitenden Politikern der Region die Sorge hervorgerufen, dass Teheran inmitten in der Region zunehmender Spannungen seine Cyber-Angriffe steigert – so das „Wall Street Journal“ am vergangenen Donnerstag.

Das Handelsmarine-Ministerium der Vereinigten Staaten hat die Handelsschiffe gewarnt, sie würden in der Straße von Hormuz und im Persischen Golf vom iranischen Regime bedroht; einige Schiffe hätten gemeldet, ihr GPS sei gestört worden.

Handelsblatt – Bernd Erbel tritt sein Amt nicht an. Er stehe aus persönlichen Gründen nicht zur Verfügung, teilte das Auswärtige Amt am Donnerstag mit. (Foto: Mahmud Ahmadinejad und Bern Erbel – Mehr News Agency)