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Saudi Arabien bestätigt die Unterstützung der USA bei der Begegnung der Bedrohung durch den Iran

Ein saudischer Politiker hat erklärt, dass die Trump Administration sich dazu bekannt habe, mehr Auskünfte der Nachrichtendienste in Bezug auf den Iran mit dem Königreich zu teilen. Der hohe General des Militärs Ahmed al-Asiri gab auch an, dass die Vereinigten Staaten sich verpflichtet hätten, die Verteidigungskooperation gegen die Einmischungen der Islamischen Republik in der Region und gegen ihre Handlanger zu verstärken.

Terrorverdächtiger aus Bahrain in Berlin festgenommen

RBB/24 – In Berlin-Neukölln hat die Polizei einen Terrorverdächtigen gefasst. Offenbar geht es dabei aber nicht um einen möglichen Anschlag in der Hauptstadt. Gegen den 27-Jährigen – ein anerkannter Asylbewerber – lag ein Haftbefehl aus seinem Heimatland Bahrain vor.
Die Berliner Polizei hat in Neukölln einen Terrorverdächtigen gefasst. Ein Spezialeinsatzkommando nahm den Mann am Donnerstagabend in einem Hotel fest. Einen Anschlag in Deutschland soll der Mann aber nicht geplant haben, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Freitag dem rbb.

Irans “destabilisierende regionale Aktivitäten” beim Treffen Bin Salman-Mattis diskutiert

ORF – US-Verteidigungsminister James Mattis hat sich mit dem saudi-arabischen Vizekronprinzen und Verteidigungsminister Mohammed bin Salman getroffen, um über die militärische Zusammenarbeit gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu sprechen.

Auch Iran war Thema
Bei dem Gespräch sei es auch um Maßnahmen gegen die „destabilisierenden regionalen Aktivitäten“ des Iran gegangen, teilte das Pentagon gestern (Ortszeit) mit.

Berlin: Solidarität mit Frauen im Iran

GLEICHBERECHTIGUNG – „Die Frauen sind nicht nur die Kraft des Wandels, sie sind der Garant für den Wandel, für einen demokratischen Wechsel im Iran“, heißt in der Veranstaltung in Berlin.

Am 16. März lud die Deutschlandvertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) zu einer Veranstaltung in seine Zentrale in Berlin ein. Thema war die aktuelle Lage der Frauenrechte im Iran.
Neben zahlreichen Exiliranern waren auch Sympathisanten und Unterstützer des iranischen Widerstandes aus Deutschland in Berlin anwesend und hielten Reden. Unter anderem sprachen Katharina Landgraf (CDU/MdB), Karin Halsch (SPD / Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses), Hille Gosejacob-Rolf, DSFI-Generalsekretärin (DBSH-Ehrenvorsitzende) und als Vertreterin des Frauenausschusses des NWRI die Vorsitzende Sarvnaz Chitzas.

Gilbert Mitterand trifft sich in Tirana im Maryam Rajavi

Gilbert Mitterand, der Sohn des verstorbenen früheren französischen Präsidenten Francois Mitterrand, traf sich am 2. März 2017 in Tirana (Albanien) mit Maryam Rajavi.

Wer steht hinter der Ermordung eines Mitglieds des NCRI im Jahr 1993?

NWRI – Der 15. März 1993 war der Tag, an dem Mohammad Hossein Naghdi, ein Mitglied des Nationalen Widerstandsrats Iran, in Italien von iranischen Agenten des Nachrichtendienstes ermordet wurde.
Naghdi war Irans früherer charge d’affaires in der iranischen Botschaft in Rom. Jedoch hat er sich 1982 dem Iranischen Widerstand angeschlossen und wurde Mitglied der Delegation, die den NWRI in Italien vertritt. Seit 1983 hat er den NWRI in Italien vertreten.

Der Iran benutzt Religion als Mittel, die Einmischungen im Nahen Osten auszuweiten

NWRI – Sky News TV hat ein Interview mit einem Iran Experten über die Einmischung dieses Regimes im Nahen Osten ausgestrahlt.
„Religion und Glaubensüberzeugungen sind nichts als Mittel, die vom Iran zu seiner Einmischung in der Region benutzt werden“, erklärt Dr. Sultan Naime, ein Wissenschaftler und Experte für iranische Angelegenheiten.

Iran: Verbrennen von Fotos von Khamenei, Zusammenstöße mit der Polizei, Angriffe auf repressive Organe beim Feuerfest

Am Dienstag, dem 14. März, haben verschiedene Städte des Iran wie Shiraz, Maschad, Isfahan, Yasouj, Shahr-e Kurd und Baneh das Feuerfest (der letzte Mittwoch des Jahres) in eine Szene der Konfrontation und des Ausdruckes von Hass gegen das verhängnisvolle Velayat-e faqih-System verwandelt.

UN Berichterstatter: Wir sorgen uns um die Freiheit der Rede im Iran

NWRI – Asma Jahangir, die Sonderberichterstatterin für die Menschenrechte im Iran hat Teheran für das Fehlen der Freiheit der Rede kritisiert.
„Meine Sorge ist, dass die Menschen dann, wenn sie verhaftet und bedroht werden, nicht reden, und wenn sie das Recht auf die Freiheit der Rede nicht in Anspruch nehmen können, so ist das eben das Ergebnis. Dann sehen wir, dass die Jungen und Blogger ins Gefängnis kommen“, äußerte sie in einem  Interview mit VOA.

Iran: „Tod dem Mullahregime“ und „Tötet die Mullahs“ Rufe beim Feuerfest

Die politischen Gefangenen in Abteilung 12 in Zelle 4 im Gohardasht Gefängnis von Karaj (West-Teheran) feierten am Dienstag das „Feuerfest“. Es markiert den letzten Dienstag im iranischen Kalenderjahr. Sie drückten darin ihren Haß gegenüber dem Mullahregime aus und riefen „Tod dem Diktator“ und „Tod dem Mullahregime“. Die Feier fand trotz intensivem Druck und Restriktionen durch das iranische Regime statt. Wärter und Gefängnisleitung verweigern den Insassen seit geraumer Zeit den Zugang von Frischluft.