Friday, December 9, 2022
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Ägyptische Webseite: Rajavi: Wir wollen, dass die Welt die Beziehungen mit dem Regime abbricht

Egyptian website: Rajavi: We want the world to abandon supporting the dictatorial regime in IranNWRI – Die ägyptische Webseite Alfaijr veröffentlichte am Sonntag einen Bericht über die große Versammlung der Iraner im Juni. Darin hieß es: „Frau Rajavi lehnt die religiöse Sklaverei ab und nannte sie Faschismus unter Turbanen. Sie sagte: Wir wollen keine Steinigungen, Hinrichtungen und das Abtrennen von Gliedmaßen.“
Hier einige Auszüge des Artikels ins Deutsche übersetzt:

Maryam Rajavi stand vor den Bildern der getöteten Freiheitskämpfer. Sie war sehr bewegt. Die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran sagte über die Freiheitskämpfer: Diese Freiheitskämpfer sind nicht tot. Sie sind Teil eines nie erlöschenden Lichtes.

Stark und charismatisch sprach Rajavi zu mehr als 100.000 Exiliranern, die in Europa leben. Sie ist ein Vorbild für die heutigen muslimischen Frauen, die eine Bewegung von Frauen und Männern anführt.

Wenn man ihr gegenüber steht, dann wird man von ihrer Führungsstärke inspiriert. Sie weis, mit wem sie redet, woran sie arbeiten und welche Positionen sie haben. Und ihr Lächeln verschwindet nie aus ihrem Gesicht.

Maryam Rajavi lehnt religiöse Sklaverei ab und beschreibt ihn als Faschismus unter Turbanen. Sie sagt: “Wir wollen keine Steinigungen, Hinrichtungen und das Abtrennen von Gliedmaßen.“

Obwohl sie selbst ein Kopftuch trägt, lehnt sie Kleidungsvorschriften und eine obligatorische Religion ab.

Maryam Rajavi sieht Camp Ashraf im Irak als Symbol des Freiheitskampfes im Iran. Sie sagt, es ist die beste Option, um Demokratie zu erlangen. Das iranische Regime hingegen sieht Ashraf als Dorn in seinem Auge, in einem Land, wo die nächste Revolution geplant wird.

Rajavi betont, dass ihre Bewegung keinen Militärschlag ausländischer Nationen im Iran befürwortet. „Wir wollen., dass die Welt die Beziehungen mit dem diktatorischen Regime abbricht. Dies ist ein Regime, das Menschen öffentlich hängt, anstatt sich mit den Forderungen des Volkes nach Freiheit zu befassen.“

Sie sagt auch: „Wir werden niemals vergessen, was am 28. und 29. Juli 2009 in Ashraf geschah. Sie griffen wehrlose Menschen in Ashraf mit scharfer Munition an.“

Sie sagte, die will die Erinnerung an die Freiheitskämpfer aufrecht erhalten. An Freiheitskämpfer wie Hanif, Siavash, Mehrdad, Alireza, Asqar, Amir, Fardin, Shaaban, Mohammad-Reza und Hossein. „Ja, dies ist der Preis, den der Wandel im Iran kostet“, sagt sie.