StartIran Opposition & widerstandMEK-Einheiten reagieren mit landesweiten Aktionen auf Hinrichtungen

MEK-Einheiten reagieren mit landesweiten Aktionen auf Hinrichtungen

 

Chabahar, Südostiran – Ein großes Porträt des getöteten Obersten Führers Ali Khamenei brennt während einer feurigen Protestaktion der PMOI/MEK-Widerstandseinheiten, Mai 2026. | (Bild professionell verbessert und verkleinert von Grok)

22. Mai 2026 – Zahedan

Die Widerstandseinheiten der PMOI/MEK in Zahedan in der südöstlichen Provinz Sistan und Belutschistan führten mutige öffentliche Aktionen durch, um sich offen gegen die herrschenden Autoritäten zu stellen und jede Form von Diktatur abzulehnen. Aktivisten zeigten Plakate im öffentlichen Raum, auf denen sie ihre Solidarität mit den Hinrichtungskandidaten bekundeten und warnten, dass Blutvergießen nicht ungestraft bleiben werde. Sie betonten ihr Kernprinzip: „Weder Schah noch Mullah“, und forderten stattdessen eine demokratische Republik. Die Aktionen ehrten das Andenken an die Gründer der PMOI, die 54 Jahre zuvor hingerichtet worden waren, und waren von deren unerschütterlichem Einsatz für die Freiheit inspiriert. Junge Aktivisten erklärten, dass kein auf Angst und Unterdrückung gegründetes Regime überleben könne, und signalisierten damit eine wachsende Dynamik des Wandels.

19. Mai 2026 – Bundesweite Kampagne „Dienstags gegen Hinrichtungen“

Die organisierte Kampagne „Nein zu Hinrichtungen am Dienstag“ weitete sich weiter aus, wobei Unterstützer der PMOI und Widerstandseinheiten in mehreren Städten koordinierte Plakataktionen und öffentliche Kundgebungen durchführten. Zu den Aktionen gehörten:

  • Kermanshah und Ilam: Plakate zu Ehren hingerichteter PMOI-Kämpfer als Symbole des Stolzes und des bleibenden Vermächtnisses.
  • Kashan: Plakate mit Pouya Ghobadi und Botschaften des unnachgiebigen Widerstands.
  • Hamadan: Mehrere Plakate ehren hingerichtete Mitglieder wie Mohammad Taghavi, Abolhassan und Akbar Daneshvar und betonen, dass ihre Stimmen nicht zum Schweigen gebracht werden können.
  • Sonqor: Zeigt Anzeigen mit den Namen von Vahid, Babak, Abolhassan, Pouya, Akbar, Mohammad, Hamed, Nima und Behrouz und erklärt, dass sie in den Herzen des iranischen Volkes weiterleben.
  • Yazd, Arak, Dezful, Izeh, Mahshahr und Bandar Anzali: Weitere Plakate und Aufrufe, die Hinrichtungen ablehnen und Gerechtigkeit und Freiheit fordern, mit Botschaften wie „Feuer ist die Antwort auf Hinrichtung“ und „Der Volksaufstand ist die einzige Antwort“.

18. Mai 2026 – Namen weiterer gefallener Widerstandskämpfer veröffentlicht

Die PMOI gab die bestätigten Identitäten von acht weiteren Widerstandskämpfern bekannt, die während des landesweiten Aufstands im Januar 2026 getötet wurden:

  • Mohammad-Sadegh Alavinejad, 35, Elektroingenieur
  • Reza Vaghefi-Ravan, 44
  • Mahsa Jalilian, 30
  • Mostafa Azizi, 46
  • Majid Khoshechin, 40
  • Ramtin Mirza Dokht, 18
  • Arshiya Barari, 21, Karate-Champion und Student
  • Alireza Behgozin, 30, Tischler

Diese Kämpfer starben bei Gefechten während ihrer Teilnahme an Protesten und Operationen gegen Ziele des Regimes in Teheran, Shahr-e Rey, Eslamabad-e Gharb, Eslamshahr und Zanjan.

18. Mai 2026 – Koordinierte Feueroperationen im gesamten Iran

Widerstandseinheiten führten 15 gezielte Aktionen durch, bei denen sie Sicherheitsstützpunkte des Regimes und Propagandaplakate in Brand setzten – ein eindrucksvolles Zeichen des Widerstands. (Diese Aktionen fanden am 14. Mai statt, wurden aber erst in Erklärungen des Widerstands vom 18. Mai veröffentlicht.) Die Aktionen fanden in folgenden Orten statt:

  • Teheran (arlik: Basij-Basen und Werbetafeln der Führungsriege in Brand gesteckt.
  • Karaj, Mashhad, Shiraz und Kermanshah: Propagandamaterialien der Regimeführung zerstört.
  • Isfahan: Werbetafeln mit Abbildungen hochrangiger Regimevertreter verbrannt.
  • Zahedanund Iranshahr : Basij-Einrichtungen angegriffen.
  • Chabahar: Zwei Basij-Stützpunkte und ein Propagandazentrum des Geheimdienstministeriums wurden mit Molotowcocktails angegriffen.
  • Lordegan: Eine große Werbetafel mit Symbolen des Regimes wird in Brand gesetzt, begleitet von Gesängen zur Unterstützung des Widerstands.

Die Operationen lehnten sowohl die Herrschaft der Kleriker als auch jede Rückkehr zu einer monarchischen Diktatur ausdrücklich ab. Die Widerstandseinheiten der PMOI/MEK beweisen weiterhin Widerstandsfähigkeit und weiten ihre Aktivitäten aus; sie schöpfen Kraft aus historischen Opfern und einer klaren Vision für ein freies, demokratisches Iran.