Tuesday, December 6, 2022
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Der Iranische Widerstand fordert die Münchener Sicherheitskonferenz auf, überzeugende und rasche Lös

National Council of Resistance of IranAngesichts der Tatsache, dass der im Iran herrschende religiöse Faschismus die größte Gefahr für den Frieden und die Sicherheit in der Region bzw.  in der ganzen Welt darstellt,  fordert der Iranische Widerstand die Münchener Sicherheitskonferenz auf, ernsthafte und schnelle Lösungen gegen die atomare Aufrüstung des Teheraner Regimes und dessen zunehmende Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder der Region wie  Irak, Libanon und Afghanistan auszuarbeiten.
Der Iranische Widerstand kritisiert die Teilnahme des Präsidenten des Mullah-Parlaments, Ali Laridjani, bei dieser Konferenz und versteht diese als Ermutigung der Mullahs, weiterhin den Terrorismus und den Fundamentalismus zu exportieren.

 

 

Ali Laridjani war in den letzten Jahren verstärkt daran beteiligt, das Atomprojekt der Mullahs voran zu treiben, indem er auf Zeit spielte. Er warb und wirbt unermüdlich für das Ignorieren der Beschlüsse des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die ein Aussetzen der Atomaktivitäten des Iranischen Regimes verlangen. Seine Einladung zu einer Konferenz, die eine Weiterentwicklung der Massenvernichtungswaffen zu verhindern versucht, ist eher eine Farce.  Man würde auch nicht zum Schutz der Hühner einen Fuchs einladen. Es ist völlig unrealistisch zu hoffen, dass das Mullah- Regime durch Teilnahme an solchen Konferenzen, sein Vorhaben im Bezug auf die Entwicklung von Nuklearwaffen aufgeben würde.

Das religiös-diktatorische Regime steht einer Fülle von gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Problemen ratlos gegenüber und versucht durch Unterdrückung des iranischen Volkes,  den Export vom Terrorismus und durch die Entwicklung von Nuklearwaffen an der Macht zu bleiben und finanziert das Ganze durch Devisen, die es durch Erdölverkäufe erhält.

Die Illusion, dass das Teheraner Regime durch Anreize und Angebote des Westens seine nuklearen Ambitionen aufgeben würde, hat die Mullahs  in den letzten 6 Jahren ihrem strategisch eminent wichtigen Ziel einen großen Schritt näher gebracht.  Nun steht die Welt vor einer selten da gewesenen Krise und  die internationale Gemeinschaft darf keine Zeit mehr verlieren.

Solche Sicherheitskonferenzen könnten ihr Ziel,  eine Weiterentwicklung der Massenvernichtungs-Waffen zu verhindern, realisieren, indem sie eine schlagkräftige Politik des Sicherheitsrates gegen das iranische Regime fordern. Diese Politik sollte unter anderem diplomatische, wirtschaftliche, Erdöl- und Rüstungssanktionen beinhalten. 

Sekretariat des Nationalen Widerstandrates Iran