Saturday, February 4, 2023
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Skandal des iranischen Regimes bei den Olympischen Spielen


Erklärung des Sportausschusses des Nationalen Widerstandsrates des Iran zu dem vom religiösen Regime bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro angerichteten Skandal:

 Zu Beginn der Olympischen Spiele entsandten die Länder aller Welt ihre Athleten in Ehre und Respekt und ausgestattet mit allen erforderlichen Vorkehrungen, damit sie auf der Bühne der Welt ihrem Lande Ehre machen. Doch von unserem ausgeplünderten Land, wo die unmenschlichen Mullahs alles, auch den Sport, zerstört haben, können nur wenige Athleten an wenigen Wettkämpfen der Olympischen Spiele teilnehmen.

Nach hier eingegangenen Berichten waren die Räuber, die unser Vaterland regieren, deren Korruptheit und Skandale, mit denen sie das Vermögen des iranischen Volkes ausplündern, jedermann bekümmert, nicht in der Lage, für die iranischen Athleten das allernotwendigste Minimum zu besorgen. Sie konnten nicht einmal sicherstellen, daß der Trainer der zu den Olympischen Spielen nach Rio de Janeiro entsandten Volleyballmannschaft an der Eröffnungsfeier teilnahm. Der Kapitän und die Mitglieder der Mannschaft brachten gegenüber diesem häßlichen, widerwärtigen Akt des Regimes genug Ehrgefühl auf, um ihren Trainer nicht allein zu lassen; sie verweigerten ihrerseits die Teilnahme an der Eröffnungsfeier.

Der Sportausschuß des Nationalen Widerstandsrates des Iran verurteilt die Funktionäre des Mullah-Regimes, die alle Bereiche der Gesellschaft zerstört haben, darunter auch den Bereich des Sports; er ruft alle Athleten unseres Heimatlandes auf, die Werte der Sportlichkeit und den Geist des heroischen nationalen Sport wiederherzustellen und sich von den anti-iranischen Mullahs zu distanzieren.

Moslem Eskandar Filabi
Vorsitzender des Sportausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran
8. August 2016