Wednesday, November 30, 2022
StartTerrorregimeTerror & FundamentalismusAnwälte ohne Grenzen verurteilen den Bombenanschlag des iran. Regimes auf d. Wasserstation...

Anwälte ohne Grenzen verurteilen den Bombenanschlag des iran. Regimes auf d. Wasserstation in Ashraf

NWRI – Dr. Khaled Issa Taha, Vorsitzender der "Anwälte ohne Grenzen" mit Sitz in London verurteilte in einem Interview mit dem persisch sprachigen Kanal INTV (Simaye-Azadi) den Bombenanschlag auf eine Wasserpumpstation von Ashraf City, der Heimstatt von Mitgliedern der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK) im Irak.

Dr. Taha beschrieb den Bombenanschlag als "kriminelle und ungerechtfertigt". "Die Rolle der iranischen Mullahs ist bei solchen Vorfällen sehr klar; Anschläge auf und Ermordung von unschuldigen Menschen, vor allem derer, die versuchen, die Demokratie in den Iran zu bringen", fügte er hinzu.

Am 8. Februar sprengten die Qoudsarmee Terroristen mit mehr als 300 kg TNT die Wasserversorgung der Mitglieder der PMOI in Ashraf City und von 20.000 Dorfbewohnern der Umgebung. Das Ergebnis war die Zerstörung von Wasserpumpen, Anlagen der Station und Büros und die Wasserversorgung war unterbrochen.

Kurz vor dem Bombenanschlag auf das Wasserkraftwerk von Ashraf City war am 6. Februar der Mitglied des Stammesrates vor Ort, Scheich Hamid Ziab, dem Beauftragten für den Schutz der Wasserverarbeitungsanlage, ermordet worden.

Der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) enthüllte, dass das iranische Regime in den vergangenen Wochen eine Reihe von Mitarbeitern des Ministeriums für Nachrichtendienste und Staatssicherheit (MOIS) sowie Elemente der Qoudsarmee aus dem Iran und aus dem Ausland in den Irak entsendet hat. Die Agenten sind: Massoud Khobadandeh, Mostafa Mohammadi, Reza Akbari Nasab und Alireza Bashiri. Der Teamleiter der Gruppe gehört der Qoudsarmee an und ist Tabatabaie.

Diese gerissenen Elemente sollen weitere Anschläge und Terrorangriffe auf die Mitglieder der PMOI in Ashraf City vorbereiten. Die Botschaft in Bagdad brachte sie im Al-Mansur Hotel in Bagdad unter und hält den Kontakt zu seinen Mitarbeitern aufrecht. Gegenwärtig ist eine Reihe von Mitarbeitern und Angehörigen der MOIS und der Qoudsarmee im Al-Mansur Hotel in Bagdad untergebracht.

Am 8. November 2007 fuhren vier Mitarbeiter des MOIS direkt von der Botschaft des iranischen Regimes in Bagdad nach Khalis und trafen sich dort mit Abdul-Rassoul Mullah Hamid Al-Saadi (aka Abu-Heidar), dem Kopf des Ortsbüros der Badr Brigade in Khalis. An dem Treffen nahmen die beiden Kommandeure der Störeineheiten, Abu Tabarak Al-Saedi und Khezr Mohammad Ahmad (aka Abu-Osama Khalesi) teil. Der Letztgenannte war 2006 in einen Terroranschlag auf einen Bus mit Arbeitern auf dem Weg nach Ashraf City verwickelt.

Dem Bombenanschlag auf die Wasserpumpstation von Ashraf City folgte eine Welle scharfer Verurteilungen durch internationale und lokale Politiker und Menschenrechtsorganisationen.