Monday, November 28, 2022
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Der Sudan hat zu Gunsten der nationalen Sicherheit iranische Kulturzentren geschlossen; das erklärte Präsident Bashir

Mittwoch, den 25. Februar 2015, 21. 31 Uhr

Die Regierung des Sudan hat alle in der Hauptstadt Khartoum befindlichen iranischen Kulturzentren geschlossen; sie stellten sich als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit des nordafrikanischen Landes heraus,

erklärte Präsident Omar al-Bashir in einem Interview.

„Es verlautete, wir seien uns nicht hinreichend der Tatsache bewußt, daß einige Kulturzentren Propaganda für die Schia machen. Wir sollten uns daran halten, daß wir Sunniten sind. Und wir haben schon genug Probleme,“ sagte er in einem Interview mit „Al Arabiya“. 

„Wir können die Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten nicht bewältigen. Wir haben diese Zentren geschlossen, weil wir uns vorstellen können, daß sie den Sudan und die nationale Einheit verletzen,“ sagte er. 

Das wichtigste Kulturzentrum des iranischen Regimes in der sudanesischen Hauptstadt wurde schon im vorigen Jahr verriegelt, nachdem Khartoum am 2. September wegen Tätigkeiten, die „die soziale und intellektuelle Sicherheit“ des Landes „verletzen“, seine Schließung angeordnet hatte. 

Das sudanesische Außenministerium erklärte damals, die Büros hätten den Rahmen ihres Mandats überschritten. „Es wurde notwendig, offiziell gegen dies Zentrum vorzugehen.“

Dann ordnete das Außenministerium an, seine Mitarbeiter hätten das Land zu verlassen.

Kriegsschiffe des iranischen Regimes legten periodisch in Port Sudan an, von Saudi Arabien jenseits des Roten Meeres.