Monday, November 28, 2022
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Die Einmischungen des iranischen Regimes in die inneren Angelegenheiten Yemens

NWRI – Vor kurzem begann sich das iranische Regime in die inneren Angelegenheiten Yemens einzumischen und versuchte dort Unruhen zu schüren, in dem es Dissidenten und schiitischen Gruppen, die sich gegen die Regierung richten mit Geld und Waffen versorgte.

Durch Terrorismus und Drogenhandel versucht das iranische Regime die soziale Integrität im Yemen zu erschüttern.

Dazu organisierte die Qouds Armee, eine Einheit der iranischen Revolutionären Garden (IRGC), yemenitische Milizen, die erst in jüngster Zeit in den Iran geflüchtet waren, bildete sie aus und mobilisierte sie. Die yemenitischen Milizen sind nicht nur in Teheran und Karaj, sondern auch in Qom. Die Qouds Armee unterstützt die Führer der yemenitischen Milizen offiziell mit Finanzen.

Die Qouds Armee unterstützte ebenfalls die Aufstände der Zidieh Minderheit des Landes.

Zur Koordinierung der terroristischen Aktivitäten leben eine Reihe von Kommandeuren der IRGC und der Qouds Armee undercover in der yemenitischen Provinz Saada.

Am 25. Mai 2007 gab Reshad Al-Alimi, der Innenminister Yemens, bekannt, dass einige Iraner in Saada verhaftet wurden.

Die Provinz Saada im Norden Yemens ist das Zentrum der schiitischen Bevölkerung. Die Handlanger des iranischen Regimes leben ebenfalls in dieser Provinz. Abdolmalek Alhous, der Kommandeur dieser Milizen, hält sich ebenfalls in Saada auf.

Andere Organisationen des Regimes wie die Gesellschaft Interfaith und die Internationale Gesellschaft "Ahl-e-Bait" unterstehen Khamenei direkt, um den islamischen Fundamentalismus in andere Länder zu exportieren und haben ebenfalls ihre Aktivitäten im Yemen intensiviert.

Diese Organisationen infiltrieren religiöse Institutionen mit Geschenken und Schulgeld. Zu charitativen Zwecken hat das iranische Regime viele Agenten als Ärzte und Krankenschwestern in den Norden Yemens entsandt. Khamenei, der Höchste Führer Irans ordnete an, dass das Fernsehnetzwerk wie Alalam (Arabisches Netzwerk des Regimes) und Kosar zum Verbreiten der Gründe der yemenitischen Milizen zu nutzen ist.

In den letzten Tagen warnten der Präsident und der Innenminister Yemens den Iran vor Einmischungen in ihrem Land. Sie beriefen anschließend den yemenitischen Botschafter in Teheran ab.