Wednesday, November 30, 2022
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Einmischungen im Irak gehen weiter

NWRI- Dr. Saleh Mutlak, Führer der irakischen National Dialoge Front, verurteilte in einem Interview mit dem irakischen Fernsehen Al-Rafeddin den Besuch Ahamadinejads, des Präsidenten des iranischen Regimes, im Irak. Er sagte, dass mit dem Besuch die Basis für weitere Einmischungen im Irak vorbereitet werden sollten. “Viele Familien haben ihre Angehörigen durch die Einmischungen des iranischen Regimes verloren; heute gibt es vor allem durch den Terrorismus der vom Iran unterstützten Milizen fast eine Million Witwen im Irak; unsere Beziehung zum iranischen Regime ist kritisch; seine Einmischungen haben dramatische Dimensionen erreicht.” Der zweitägige Besuch des Präsidenten der Mullahs im Irak am 2. März 2008 löste große Proteste bei dem irakischen Volk in unterschiedlichen sozialen Schichten und politischen Auffassungen und auch bei einer Vielzahl von Stammesführern aus. Der Besuch musste kurzfristig abgebrochen werden. Er besuchte noch nicht einmal, so wie vorgesehen, die heiligen Städte der Schiiten Najaf und Karbala. Muhammad al-Daini, ein Mitglied der irakischen Nationalversammlung der irakischen National Dialoge Front forderte die Schließung der diplomatischen Büros des iranischen Regimes im Irak. Mehr als 130 irakische Stammesführer aus dem Süden Iraks verurteilten in einer Erklärung entschieden den Besuch Ahmadinejads in ihrem Land. “Vor fünf Jahren hat sich der Irak zu einem Schauplatz der Einmischung und Aggression des iranischen Regimes verwandelt. Jeden Tag werden hunderte Iraker Opfer des vom Iran exportierten Terrorismus. Im Süden Iraks mussten wir die Ermordung unserer Kinder mit ansehen und erleben, wie unser Öl und andere nationale Reichtümer durch kriminelle Elemente des iranischen Regimes gestohlen wurden”, steht in der Erklärung.