Tuesday, December 6, 2022
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Iran-GCC: Golf-Staaten äußern Bedenken über Ambitionen der Mullahs

ImageNWRI – Regionale Sicherheits-Erlasse und die Rolle der NATO zur Verbesserung der Sicherheit in der Golfregion wurden am Sonntag den 27. November in einer Konferenz in Doha erörtert.

Die Berichterstattung der kuwaitischen Nachrichtenagentur, KUNA, zitierten zum Ereignis Abdulrahman Al-Attiyah, Generalsekretär des Golfkooperationsrates (GCC), als er an die Konferenz gerichtet sagte, dass der Erlass auf Iran und dem Golf einen aktuellen Vorrang hatte, da es direkt mit der regionalen Sicherheit zusammenhing.

Al-Attiyah behauptete die nuklearen Waffen der Region würden ein unberechtigtes nuklear Wettrennen ansteuern, folglich untergrabe dies das beidseitige Vertrauen. Der GCC-Leiter forderte die Bedenken über Irans regionale Ambitionen aussprechend, Iran auf den politischen Prozess im Irak zu unterstützen.

In der Zwischenzeit gab der Kommandeur der Revolutions-Gardisten (RGC) der Mullahs zu, dass Iran seine islamische Revolution in andere muslimische Länder, einschließlich Irak, das zwangsläufig den Niedergang der Vereinten Staaten und den Nahen Osten bewirken würde, exportiere.

Die staatliche Tageszeitungen zitierten am Montag seine Bemerkungen in seiner Ansprache vom Sonntag an eine Versammlung der Kommandeure der RGC-Kriegsflotte: „Die Bassij (paramilitärische) Kraft wurde auf dem Befehl des Imams (Ayatollah Khomeini) gebildet um die amerikanischen Spionage Lager (US Botschaft in Teheran) am 4. November 1979 zu übernehmen und die Spionage dieses Landes zu erobern, um jede mögliche Bedrohung des Feindes abzuwenden.“

Generalmajor Yahya Rahim Safavi wiederholte: „Die Vereinten Staaten versuchten mit all ihrer Macht die islamische Revolution Irans innerhalb der geographischen Grenzen in Schach zu halten und den Export der Revolution zu stoppen. Aber die Aktivitäten im Libanon, Palästina und heute im Irak sowie islamische und Freiheit suchende Nationen der Welt bewiesen das Gegenteilige.“