Tuesday, November 29, 2022
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Iranischer Widerstand verlangt Sanktionen für das Mullahregime

Mitarbeiter der Internationalen Atomenergiebehörde und Vertreter ihrer Mitgliedsstaaten verdeutlichten das fortgesetzte Atomwaffenprogramm Irans.

Der Iranische Widerstand fordert eine klare Haltung und die Anwendung von Sanktionen gegen das Mullahregime.

NWRI – Nach den wichtigen Enthüllungen des iranischen Widerstandes am 20. Februar in Brüssel erklärte der stellvertretende Generaldirektor Oli Heinonen über einen Raketenträger bei einer Sitzung der Behörde am Montag, dass die Komponente, die Raketen aus der Stratosphäre zurück bringt, so konfiguriert war, dass stark anzunehmen ist, dass sie einen nuklearen Sprengkopf tragen soll. Seine Bemerkungen verärgerten den Delegationschef des Regimes nach Angaben von Diplomaten eindeutig.

Auf der anderen Seite erklärte der britische Vertreter, dass die IAEA nach eigenen Angaben über Daten in Dokumenten verfüge, die dem Gouverneursrat der Behörde aus der Zeit nach 2003 vorgelegt wurden und damit im Gegensatz zu den Angaben stehen, dass das Regime sein Atomwaffenprogramm damals gestoppt habe.

Am 24. Februar in einem Interview mit CNN, wiederholte Mike McConnell, der Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes der USA, dass im NIE Bericht nichts davon gestanden habe, dass das Regime das Atomwaffenprogramm gestoppt habe. Er erklärte, dass der Report nur von der Vermutung ausging, dass die Produktion von Atomsprengköpfen eingestellt worden sei. Er fügte hinzu, dass die Ereignisse von 2003 das Regime gezwungen hätten, seine Aktivitäten einzustellen, dass wohl aber bemerkt worden sei, dass sie im Geheimen fortgesetzt wurden und dass das Regime das niemals zugab. Es sei auch möglich, dass das Regime wieder damit begonnen habe.

Der Botschafter des Regimes bei den Vereinten Nationen erklärte am Montag Reportern gegenüber, dass einige der der IAEA vorgelegten Informationen unzuverlässig seien, weil sie von der Iranischen Opposition vorgelegt wurden. Associated Press berichtete am 26. Februar: "Der Botschafter Irans bei den Vereinten Nationen sagte, dass eine iranische Oppositionsgruppe Washington konstruierte Beweise liefere mit denen bewiesen werden soll, dass die Regierung in Teheran versuche, Atomwaffen zu bauen."

In einer Pressekonferenz in Brüssel am 20. Februar enthüllte der Iranische Widerstand detaillierte Geheimnisse über das Atomsprengkopfprojekt des Regimes in Khojir im Südosten Teherans und über die Kommando- und Kontrollstelle für die Produktion von Atombomben auf der Anlage Mojdeh in Teheran.

Der jüngste Bericht der IAEA zeigt trotz seiner Fehler und ernsten Unzulänglichkeiten deutlich, dass das klerikale Regime mit Täuschung und Stillschweigen über sein Atomprogramm weiter macht und seine Projekte zum Bau von Atombomben oder Sprengköpfen niemals aufgegeben hat.

Der Iranische Widerstand appelliert an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, um der religiösen Diktatur nicht zu ermöglichen, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen und sofort umfassende Sanktionen anzuwenden, die den Ölsektor, den Waffenhandel, die Diplomatie und den Technologietransfer betreffen. Jede Verzögerung bei der Umsetzung dieser Sanktionen würde es dem Regime ermöglichen, seine Bemühungen um Atomwaffen fortzusetzen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran
27. Februar 2008