Saturday, December 10, 2022
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Iranisches Regime will mit Bombenanschlägen irakische Souveränität untergraben

Baghdad RaidNWRI – Der iranische Widerstand verurteilt auf das Schärfste die Bombenanschläge letzte Nacht in Bagdad, welche das Blut vieler unschuldiger Menschen gekostet hat. Er drückt den betroffenen Familien sein Beileid aus und wünschen allen Verwundeten eine schnelle Genesung.

Er ruft auch zu einer unabhängigen Untersuchung unter Aufsicht der UN zu den terroristischen Verbrechen auf und ergänzt, dass diese unweigerlich die Beteiligung des Mullahregimes und seiner Agenten im Irak aufdecken wird, dessen Hände mit Blut befleckt sind.
 

Diese kriminellen Anschläge dienen nur dem religiös faschistoiden Regime im Iran und sollen die Bildung einer nationalistischen, demokratischen und vereinenden Regierung verhindern und sollen Al-Maliki im Amt als Premierminister belassen, damit die irakische Volkssouveränität weiterhin untergraben werden kann.

Diese tragischen Verbrechen kommen zu einem Zeitpunkt, wo König Abdullah von Saudi Arabien eine Initiative zur Lösung der Krise im Irak ins Leben rief und eine intensive Unterstützung im Irak und der Region fordertr. Dieser Plan war ein schwerer Schlag für die Pläne der Mullahs und seiner Agenten im Irak. Die Anführer des iranischen Regimes sind über die Initiative verärgert und haben ihre Agenten angewiesen, eine Niederlage um jeden Preis zu verhindern.

Nachdem Tausende Dokumente veröffentlicht wurden, welche die Verbrechen des iranischen Regimes und der Bande von Maliki zeigen, wurde Maliki geächtet und vom irakischen Volk abgelehnt und Rufe nach einem internationalen Tribunal, vor das Maliki gestellt werden sollte, wurden laut. Dort soll er für die andauernden Verbrechen gegen das Völkerrecht zur Verantwortung gezogen werden.

Das Regime hofft auf eine Fortsetzung der Regierungszeit von Maliki. Zu den Versprechen, die Maliki bei seinem Besuch für diese Unterstützung gegeben hat und um sich das Wohlwollen des obersten Führers zu sichern, gehört vor allem eine weitere Verschärfung des Drucks auf Ashraf. In einer unüblichen offiziellen Erklärung sprach sich nun das iranische Regime für Maliki als Kandidaten des irakischen Premierministers aus.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
3. November 2010