StartTerrorregimeTerror & FundamentalismusDas iranische Regime klaut Öl im Irak

Das iranische Regime klaut Öl im Irak

Iran regime steals oil from Iraq NWRI – Am Montag beschwerte sich das Außenministerium Iraks offiziell beim Botschafter des iranischen Regimes in Bagdad über den Diebstahl des so genannten Drecköls.

Das irakische Außenministerium gab zu, dass das iranische Regime auf die gemeinsamen Ölfelder beider Nachbarländer zugreift.

Der Botschaft der Mullahs in Bagdad wurde ebenfalls ein offizieller Beschwerdebrief wegen des Streits übergeben, berichtete die offizielle Tageszeitung Al-Sabah.

"Die Iraner haben mehr als 15 Ölbohrungen im Tayeb Gebiet in der Südirakischen Provinz Mesan vorgenommen", sagte Mohammad Al-Haj Hamoud, der stellvertretende irakische Außenminister. 

"Um den Streit zu schlichten, hat der Irak erfolglos eine Reihe von Briefen an die iranischen Behörden geschrieben", fügte der Minister in einer Pressekonferenz am Montag in Bagdad hinzu.

Im Gespräch mit Radio Sawa ergänzte Al-Haj Hamoud: "Der Iran hat internationale Abkommen verletzt, um zu verhindern, dass irakische Techniker bei den Bohrarbeiten eingesetzt werden. Wir haben mehrmals ein Memorandum an die iranischen Behörden zu der Problematik gesendet. Bisher haben wir gezögert, das zu veröffentlichen. Wir haben die iranische Seite aufgefordert, einen Ausschuss zu bilden, der die Streitigkeiten über die Ölbohrungen schlichtet."

"Das irakische Außenministerium bestellte Hassan Kazemi Qomi, den iranischen Botschafter in Bagdad zu einer Diskussion über das Problem. Aber er ist überhaupt nicht darauf eingegangen", sagte Al-Haj Hamoud.

Die internationale Al-Zaman gab Abdul-Karim Laibee, den irakischen Generalinspektor des Ölministeriums, wider, der erklärte, dass das iranische Regime irakisches Öl auf den gemeinsamen Ölfeldern fördert und es auf den internationalen Märkten ohne eine vom Irak unterschriebene Vereinbarung über die Verteilung der Einnahmen verkauft.

Am 19. April 2006 enthüllte Maryam Rajavi, die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin in einer Sitzung mit einer Gruppe europäischer Parlamentarier und belgischer Vertreter der Legislative zum ersten Mal den Diebstahl irakischen Öls durch das klerikale Regime.

"Mit einem der größten Raubzüge des gegenwärtigen Jahrhunderts haben die Mullahs irakisches Öl mit einem Wert von mehr als 20 Milliarden Dollar über die Grenze im Süden Iraks in den Iran geschmuggelt. Dafür hat die herrschende Diktatur die ölreiche Südregion unter seinen zugehörigen Gruppen aufgeteilt, die die Region und die Ölförderanlagen kontrollieren. So konnten sie das irakische Öl plündern. Dafür benutzen sie sogar Polizeiautos und Uniformen. Sie haben täglich bis zu 500.000 Barrel Öl gestohlen und finanzieren damit auch ihre Einmischungen im Irak", sagte Maryam Rajavi.