Wednesday, December 7, 2022
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Iranisches Regime wird verurteilt und Widerstand unterstützt

NWRI – In einer Konferenz unter dem Titel "Die Zukunft im Iran und die Rolle des klerikalen Regimes in der Region und im Irak" verurteilten Persönlichkeiten aus Frankreich den Export von Terrorismus und die Unterdrückung durch das Mullahregime. Sie stellten fest, dass es nur eine Lösung gibt das Problem im Iran zu lösen und das ist die Unterstützung der dritten Option durch Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstandsrat gewählte Präsidentin (NWRI).

In der Konferenz im französischen Vesoul, die von der "Gesellschaft für den Friedensprozess", stellte Senator Jean-Pierre Michel, einem Gründungsmitglied des französischen Komitees für einen demokratischen Iran,  dass das iranische Regime nicht inakzeptabel sei.

Senator Michele sagte, dass die internationale Gemeinschaft vor ernstzunehmenden Optionen stehe. Eine davon ist eine militärische Lösung, wie sie die USA in Afghanistan und dem Irak einsetzen. Eine andere ist, das Regime zu tolerieren und sich ihm völlig zu ergeben. Wirklich vernünftig ist jedoch nur eine dritte Option, die den iranischen Widerstandsrat unterstützt und dieses Regime zu Fall bringt. Wir müssen der Widerstandsbewegung helfen. Wir sollten nicht seine Mitglieder ausweisen oder sie Terroristen nennen, nur um das Mullahregime zu beschwichtigen.

Senator Jean-Pierre Michel wiederholte: Ich muss Maryam Rajavi Tribut zollen, die die demokratische Opposition vereint hat. Wir müssen an der Seite unserer iranischen Freunde stehen, die sich mit ihrem rechtmäßigen Widerstand vorwärts bewegen.

Er kritisierte die Politik der ehemaligen französischen Regierung hart, die den Iranischen Widerstand benutzte, um dass Mullahregime zu beschwichtigen. Er sagte: In diesem Fall liegt nichts vor, ich bin normalerweise ein Richter und kenne mich mit dem Prozedere aus. Sie zögern den Fall hinaus, um die Wahrheit zu verbergen, die zur Verurteilung des Mullahregimes führen und die Unschuld des Iranischen Widerstandsrates beweisen wird.

Der ehemalige stellvertretende Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Alain Vivien, ist Gründungsmitglied des Regierungsmitglied des Komitees gegen Sekten und erklärte: "Mit der Aufnahme des Iranischen Widerstandes in die Terrorliste, versuchen sie die Aktivität der iranischen Bevölkerung zu blockieren."

Er führte weiter aus: Warum beschwichtigt unsere Regierung die Mullahs, wenn sie doch von jedem verdammt werden? Ganz sicher haben wir Vorteile aus Geschäften mit den Mullahs und wir werden durch den Handel und Industriegruppen erpresst. Das ist inakzeptabel.

In seiner Rede sprach Afshin Alavi vom Auswärtigen Komitee des NWRI über die Einmischungen des iranischen Regimes im Irak. Er sagte, dass die einzige Lösung, sich diesen Einmischungen entgegenzustellen, die Koalition der irakischen Gruppen ist, die sich um Ashraf City und den iranischen Volksmojahedin gebildet haben.