Sunday, June 23, 2024
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Jahreskonferenz „Free Iran“ im Hauptsitz der Volksmodjahedin (MEK) in Albanien

Am 13. Juli 2019, fand die Konferenz ‚Free Iran’ der iranischen Opposition statt. Die Veranstaltung wurde zum ersten Mal in ‚Ashraf 3‘, dem Hauptquartier der Organisation der Volksmudschahedin des Iran (Mujahedin-e Khalq, MEK oder PMOI) in Albanien, abgehalten.

Hunderte Parlamentarier, Amtsträger und Prominente aus der ganzen Welt haben sich nach Albanien aufgemacht, um sich an der Free Iran Konferenz von 2019 zu beteiligen. Die iranische Oppositionsführerin Maryam Rajavi war die Hauptrednerin bei dieser Veranstaltung. Im Folgenden lesen Sie einen Bericht entsprechend der Abfolge der Ereignisse bei dieser Großversammlung

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13:30: Internationale prominente Persönlichkeiten kommen bei den Toren von Ashraf 3, dem Heim der demokratischen Opposition, der MEK, in Albanien, an. Sie werden begrüßt mit Hochrufen und Applaus von Fähnchen schwingenden MEK Mitgliedern. Ashraf 3 liegt in der Nähe der albanischen Hauptstadt Albanien. Im Jahr 2016 wurden Mitglieder der MEK dorthin aus dem Irak umgesiedelt.

13:45: Zu Beginn dieser Konferenz macht die frühere Generalsekretärin der PMOI (MEK) Fahimeh Arvani einige einleitende Bemerkungen, die vor allem Ashraf 3 betreffen und darstellen, wie es dem Iranischen Widerstand im Laufe der Jahre gelungen ist, seinen Kampf weiterzuführen dank der Ausdauer seiner Mitglieder und Unterstützer.

Fahimeh Arvani

„Die Präsidentin der iranischen Opposition Maryam Rajavi steht an der Spitze dieser Bewegung und heute sind wir Zeuge davon, dass das Regime im Iran kurz vor seinem Sturz steht. Ich möchte gerne allen prominenten Gästen hier bei uns, ebenso allen, die nicht hier sein konnten, dafür danken, dass sie uns in allen Jahren unterstützt haben“, erklärte Arvani.

„Die Widerstandseinheiten [der MEK] haben sich im ganzen Iran ausgedehnt und haben ihre Aufgabe in der bestmöglichen Form erfüllt. Sie leiten Proteste und Demonstrationen. Wir befinden uns gerade heute in Ashraf 3 in einem außerordentlichen Zeitabschnitt. Diese Versammlung in Ihrer Anwesenheit schickt eine sehr starke Botschaft an das iranische Volk. Im Namen der Mitglieder der PMOI/MEK habe ich die Ehre, jedem einzelnen von Ihnen zu danken. Zugleich sende ich meine Glückwünsche an die Widerstandseinheiten“, schloss die frühere Generalsekretärin der MEK.

14:00: Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) betritt die Kongresshalle.

14:15: Die Führerin der iranischen Opposition Maryam Rajavi hat gerade eine Twitter-Botschaft verfasst: Ich schließe mich den Freiheitskämpfern der PMOI, den internationalen Prominenten und den Freunden des Iranischen Widerstands bei der #FreeIran Versammlung in Ashraf 3 an. Ich werde erklären: Wir werden den Iran wieder übernehmen und einen neuen Iran aufbauen.

15:12: Der frühere US Senator Torricelli äußert gegenüber der Free Iran Kundgebung im Hauptquartier der MEK in Albanien: „Ich bin ein Freiwilliger, ein einfacher Soldat im internationalen Kampf für das Ende der Diktatur im Iran“.

„Vor mehreren tausend Jahren sagten Leute, die sich an den Straßenecken trafen: ‚Ich bin ein Bürger Roms‘. Heute sagen sie, wenn sie aufrechtstehen, ich war Bewohner von Ashraf, ich habe niemals aufgegeben, habe niemals nachgegeben, ich bin ein stolzer Iraner“, so Torricelli.

„Was mit einer einzelnen Frau angefangen hat, ist jetzt ein Chor in der ganzen Welt… Denjenigen von Ihnen, die ihr Leben im Iran riskieren, sage ich: Jetzt ist Ihre Zeit… Den Studenten sage ich: wenn ihr euch noch nicht den Brigaden des Widerstands angeschlossen habt, schließt euch jetzt an. Nehmt euer Leben in die Hand“, ergänzte er.

 „Den Arbeitern, die mich hören, sage ich: zerbrecht eure Ketten und erhebt euch für die Freiheit und für das Recht, eure Familien zu ernähren,“ betonte Sen. Torricelli, wobei er auf die unruhige Atmosphäre im Iran anspielte.

„Der iranischen Gemeinschaft im Ausland sage ich: die Vergangenheit ist vergeben, jetzt beginnt die Zukunft, wir haben eine gemeinsame Sache, nämlich die, die Würde des iranischen Volkes wiederherzustellen. Es gibt nur eine Organisation, die verspricht, die Diktatur zu stürzen und die Nation wiederherzustellen und diese Organisation bildet die PMOI und ihre Führerin ist Maryam Rajavi“, fügte er hinzu.

„Dass wir heute hier versammelt sind, ist nicht das, was nach dem Wunsch des Regimes geht. Im Respekt vor anderen Nationen sind Demokraten und Republikaner beide einer gemeinsamen Sache verpflichtet: dem Abbau dieses jetzigen Regimes… In jeder Organisation, in jeder Gruppe von Männern und Frauen ist nur einer immer der stärkste, viele können später dazukommen, aber einer hat sich zuerst angeschlossen und der frühere Bürgermeister von New York Rudy Giuliani ist diese Stimme unter meinen amerikanischen Landsleuten“, erklärte Senator Torricelli.

15:18: Der frühere Bürgermeister von New York gegenüber der Kundgebung Free Iran:

„Vielen Dank, besonders denen, die hier leben und die in Ashraf gelebt haben. Wenn die Geschichte dieses tragischen Abschnitts im Iran geschrieben ist, seid Ihr darin die Helden. Ihr werdet die Freiheitskämpfer sein und ihr werdet in der Geschichte des Iran geehrt sein. Gott segne Euch und danke“, sagte Bürgermeister Giuliani zum Lob der iranischen Widerstandsbewegung als ganzer.

„Diese Organisation ist immer mehr gewachsen und ich fühle einen Optimismus in diesem Raum, den ich bei früheren Treffen nicht gefühlt habe. Wenn ihr diese Stadt in New York City aufbauen wolltet, würde das 15 Jahre brauchen.“, fügte er hinzu.

„Massoud Rajavi startete die Widerstandsbewegung in einem sehr tapferen Akt, indem er [dem Regimegründer Ruhollah] Khomeini keine Gefolgschaft schwor. Sind wir jetzt nicht an dem Punkt der Geschichte, wo wir alle aufstehen können und sagen: keine Unterdrückung mehr, keine Morde mehr? Ihr müsst gehen“, fuhr Bürgermeister Giuliani fort.

„Ich klage [Khamenei] und [den Regimepräsidenten Hassan] Rohani und alle ihre Gefolgsleute des Mordes an. Nicht nur des Mordes, sondern des Massenmordes. Wie könnten wir so etwas dulden? Vier Jahrzehnte Massenmord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und unsere Nation ist, wie man sagt, eine, die für Freiheit und Demokratie steht?“ hob er hervor.

„Damals 1988 töteten sie in wenigen Monaten 30 000 Menschen. Wie können wir nicht ärgerlich genug werden, um zu handeln?“ meinte Bürgermeister Giuliani, wobei er sich auf das Massaker von 1988 an mehr als 30 000 politischen Gefangenen bezog, von denen die große Mehrheit Mitglieder und Unterstützer der PMOI/MEK waren.

Weiter meinte Rudy Giuliani: „Wir müssen drei Dinge tun:

1- Die Regierungen in Europa dazu bringen, aufzustehen und Würde und Ehre beanspruchen.

Das sind Länder, die uns Griechenland und Rom gaben. Sie gaben uns Demokratie. Die Demokratie für mein Land kam aus Europa. Es gibt keine Verjährung für Mord. Man kann nicht sagen, dieser Mord ist 30 Jahre her. Die Leute, die 1988 30.000 Menschen  ermordet haben, müssen belangt werden, lebenslang ins Gefängnis und bestraft werden.

Also steht auf, Führer von Europa. Steht auf in Deutschland, im VK, in Frankreich, in Italien. Wenn ihr uns Freiheit und Demokratie gegeben habt, wendet jetzt nicht Freiheit und Demokratie den Rücken zu.

Ich bin stolz darauf, dass meine Regierung den Atomvertrag aufgekündigt hat. Wir legen keine Atomwaffen in die Hände von Mördern. Wenn ihr Mördern Geld in die Hand gebt, unterstützt ihr Mörder. Wenn ein deutsches Unternehmen Geschäfte mit dem Iran macht, so helft ihr dabei, dass Menschen in Syrien getötet werden, dass wir hier in Albanien getötet werden. Ihr finanziert Mörder. Das macht euch zu Komplizen von Mördern. Wir erlauben niemandem, Mörder zu finanzieren. Wacht auf! Wenn ihr Öl vom Iran kauft, finanziert ihr Mord. Stellt euch dem und hört damit auf!“, fuhr Bürgermeister Giuliani fort.

„2- Es gibt eine Alternative zu diesem schrecklichen Regime des Terrors.

Das ist nicht eine Situation, wo wir über ein Regime verfügen müssen und wissen, dass ein schlimmeres Regime kommen wird. Das war der Fall in Libyen. Aber so ein Problem haben wir nicht. Wir haben es mit dem größten Finanzier von Terrorismus in der Welt zu tun und jetzt haben wir den NWRI unter der Führung von der gewählten Präsidentin Maryam Rajavi.

„Wir wissen, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, die sich der Freiheit gewidmet haben und die sie zu ihrer Sache gemacht haben, und das nennen sie heutzutage einen Kult, weil sie derart zynisch sind, dass sie von Anstand und Ehre nichts wissen. Vielleicht stimmt etwas nicht bei euch“, betonte er, und stellte die Behauptungen des iranischen Regimes und eines Chors von Verteidigern und Lobbyisten im Westen gegen die MEK bloß.

„Wir haben eine Exilregierung, die ihre Prinzipien schriftlich niedergelegt hat. Freie Wahlen innerhalb von sechs Monaten. Gleichberechtigung der Geschlechter. Rechtsstaatlichkeit. Faire Gerichtsverfahren. Und sie sind gegen die Todesstrafe. Das ist eine gute Organisation. Wenn ihr diesen Ort hier in drei Monaten aufgebaut habt, könnt ihr das in sechs Monaten schaffen“, ergänzte er.

„Das ist eine Gruppe, die wir unterstützen können und eine Gruppe, die uns beruhigt sein lässt bei einem Regimewechsel“,

3- Ihr könnt Zeuge sein im biblischen Sinne.

Ihr wisst um die beständigen Morde im Iran. Ihr kennt Maryam Rajavi und die PMOI, die Wahrheit entgegen den Lügen. Warum bringen [die Mullahs] sie seit Jahrzehnten um? Wie dumm muss jemand sein, der das nicht versteht?

Ihr könnt Teil dessen sein. Ihr könnt schreiben, ihr könnt es aussprechen: Wir gehen nicht weg, wenn wir sehen, wie jemand unterdrückt wird.

Ihr könnt den Rücken kehren wie die Führung in Europa, aber ihr könnt auch überall hin gehen und euch in der Welt verbreiten. Steht auf! Meine Kollegen und ich werden andauernd in den USA angegriffen, aber wir können dem nicht den Rücken zuwenden“.

15:40: NWRI Präsidentin Maryam Rajavi dankt der amerikanischen Delegation, die sich auf der Bühne versammelt hat, und sagt: „Sie sind die Pioniere der richtigen Politik gegenüber dem Iran“.

15:45: Senator Joe Lieberman, früherer Präsidentschaftskandidat in den USA spricht zu der Versammlung Free Iran auf dem Gelände der MEK in Albanien.

„Es ist nicht nur eine Ehre, sondern aufregend, hier in Ashraf 3 zu sein. Wir haben uns bei vielen Treffen zu dieser Jahreszeit in Paris getroffen und die Menschenmenge war enorm, aber ich wäre jetzt nirgendwo lieber als in Ashraf 3“, erklärte Sen. Liebermann.

„Lassen Sie mich das erklären: Jahrelang hat die iranisch-amerikanische Gemeinschaft für die Sache der Bewohner von Ashraf gekämpft und sie wurde von immer mehr Abgeordneten in den USA begrüßt“, fügte er hinzu.

„Wir waren verletzt und es brach uns das Herz, wir waren verärgert, als ihr in Camp Liberty von den Söldnern des iranischen Regimes terrorisiert und ermordet wurdet. Der Iran ist bereit für eine neue Dämmerung und einen neuen Tag, ihr seid bereit, wir sind bereit“.

Senator Liebermann ging dann voran und skandierte: „Ich bin bereit“, auf Persisch: „Hazer“, was ein Motto der Mitglieder der Iranischen Widerstands geworden ist.

„Jetzt, wo ihr hier seid [in Sicherheit in Albanien] können  NWRI und MEK ihre Anstrengungen auf den Kampf im Iran konzentrieren.

Was ich sagen will, und das sage ich als Demokrat: Ich habe nicht für Präsident Trump gestimmt bei den letzten Wahlen, aber Präsident Trump war heroisch bei seinem Handeln, als er sich aus dem Atomabkommen zurückgezogen hat und das IRGC als terroristische Vereinigung eingestuft hat.

Die Geschichte ist auf unserer Seite. Freiheit und Gerechtigkeit werden immer die Oberhand gewinnen. Das ist es, was MEK und NWRI repräsentieren. Ja, meine Freunde: Hazer, Hazer!

Ich danke euch dafür, dass ihr ein Beispiel für die ganze Welt seid, dass diejenigen, die willens sind, sich für die Sache der Freiheit zu opfern, siegen werden… Lassen Sie mich den verstorbenen Senator McCain zitieren: ‚Die Schlacht zur Befreiung des Iran ist  nicht nur eine Schlacht, die große Bedeutung für das Volk im Iran hat, sondern auch für die große Sache der Freiheit in der Welt‘.

Maryam Rajavi ist eine Visionärin, sie hat Prinzipien und ist eine selbstlose Führerin, die sich um jeden von euch kümmert…. Ashraf 3 ist der beste Beweis, dass diese Bewegung eine gangbare Alternative für die herrschenden Mullahs im Iran ist“, fuhr er fort.

„Für diejenigen, die Appeasement vertreten, ist es Zeit, für die Freiheit des Volkes einzustehen. Es wird Zeit, dem Iran eine Regierung zu geben, die den Iranern zur Rechenschaft verpflichtet ist. Eine Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk.

Hazer, Hazer, Hazer“, schloss Senator Liebermann, was auf Persisch bedeutet: Ich bin bereit.

16:08: Michèle Alliot-Marie, frühere Außen- Verteidigungs-, Innen- und Justizministerin in Frankreich redet bei der Kundgebung Free Iran im Hauptquartier der MEK in Albanien:

„Ich danke euch dafür, dass ihr eine Vision repräsentiert, eine Richtung, die alle Iraner und viele Menschen in der Welt vereint… Der Iran steht hinter allen Krisen im Vorderen Orient. Der Iran destabilisiert die ganze Region, der Iran finanziert Terroristen und unterstützt sie mit Waffen“, erklärte Michèle Alliot-Marie, Mitglied des Europaparlaments.

„Wenn wir über den Iran sprechen, so sprechen wir nicht über das iranische Volk. Ich meine damit das Regime. Das die Region destabilisiert. Das iranische Volk ist so nicht“, betonte sie. „Wir sollten uns keine Illusionen machen, wir haben kulturelle und politische Differenzen, aber wir haben Werte, die gemeinsam sind und für die sollten wir kämpfen.

Wir sind glücklich genug, dass wir diese Werte haben, aber wir haben sie fast vergessen an einem bestimmten Punkt. Es gab Freunde, die uns dabei halfen, sie zu bewahren. Aus diesem Grund müssen wir den Iranern zur Seite stehen, die ihre fundamentalen Menschenrechte schützen wollen“, schloss das französische MEP.

16:18: Der frühere kanadische Premierminister Stephen Harper wendet sich an die Free Iran Konferenz in Ashraf 3 in Albanien:

„Ich bin sehr froh, hier zu sein, weil es wenige Sachen in der heutigen Welt gibt, die wichtiger sind als das, was ihr tut, um einen Wandel im Iran zu bringen, um dem Volk die Macht zu geben, ihre Regierung im Iran an der Wahlurne zu bestimmen“, erklärte der frühere kanadische Premierminister Stephen Harper.

„Die Notwendigkeit eines Wandels im Iran ist größer denn je und die Notwendigkeit der Arbeit dieser Organisation für einen Wandel im Iran ist auch größer als jemals zuvor“, betonte er.

„Die einzig realistische Politik gegenüber dem Iran ist Festigkeit und nach der Aufstellung von Sanktionen ist es das, was meine Regierung in Kanada gemacht hat: Schließt alle Botschaften des Regimes in der ganzen Welt“, betonte Premierminister Harper.

„Was ist das Argument gegen Festigkeit? Sie sagen, die Welt hat keine Wahl. Appeasement oder Krieg. Das ist nicht wahr. Appeasement bedeutet, den Krieg zu akzeptieren, den das Regime schon in seiner Nachbarschaft führt über Stellvertreter“, ergänzte er.

„Die richtige Antwort ist, sich nicht zu unterwerfen, sondern auf der Seite des iranischen Volks zu stehen gegen dieses Regime“, führte Premierminister Harper aus.

„Der religiöse Faschismus der Ajatollahs im Iran steht mit seiner eigenen Bevölkerung in Konfrontation und mit der Welt. Deswegen müssen wir uns hinter den 10-Punkte-Plan von Maryam Rajavi und dem iranischen Widerstand stellen:

Pluralismus,

Kapitalismus,

Gleichberechtigung der Geschlechter,

und ein atomwaffenfreier Iran“, erklärte Harper und brachte damit seine Unterstützung für die Plattform des Iranischen Widerstands zum Ausdruck.

„Ihr Zehn Punkte Plan ist die Zukunft, die der zukünftige Iran und die Welt brauchen“, so Harper.

„Heute begleiten mich hier Kanadier, die meine Regierung unterstützt haben, und solche, die gegen meine Regierung standen, aber wir teilen das gemeinsame Ziel, das in eurer Vision eines zukünftigen Irans besteht. Behaltet euren Kampf bei. Hazer, Hazer, Hazer“, schloss Harper.

16:25: Dr. Bernard Kouchner, früherer Außenminister in Frankreich:

„Dies hier in Ashraf ist ein bewundernswertes Kunstwerk. Ihr verdient wirklich ein reales Land im Iran aufzubauen. Es ist gut gemacht. Nach Ashraf 3 zu kommen, ist eine wirkliche Belohnung für Menschen, die euch unterstützen. Jetzt stehen wir vor diesem neuen Schritt, der Messlatte und der Ära. Die Ära der Freiheit im Iran“, erklärte der frühere Außenminister Bernard Kouchner.

„Wir sollten nicht das Volk im Iran mit dem Regime im Iran verwechseln… Europa, das vor dieser Spannung steht, sollte sich dieses Programm des NWRI anhören: Wahlen auf der Grundlage eines universellen Wahlrechts. Ein pluralistisches politisches System mit dem Recht auf freie Versammlung. Die Abschaffung der Todesstrafe“, womit er auf die Liste im 10 Punkte Plan verwies, den die Präsidentin des NWRI Maryam Rajavi für die Zukunft des Iran präsentiert hatte.

„Ich glaube nicht, dass irgendjemand gegen diese Politik ist. Ich stimme Herrn Giuliani zu. Wir sind überzeugt, dass das Volk im Iran [das Mullah-Regime] nicht unterstützt. Giuliani hat recht. Die Mullahs sind Mörder. Sie sind der Ursprung aller terroristischen Angriffe“, fügte er hinzu.

„Wir sind bereit, dieses Volk von diesem grauenhaften religiösen System zu erlösen. Wir sind nicht gegen Religion. Aber wir sind dagegen, die Religion zu benutzen, um Menschen zu töten… Religion ist auch eine Befreiung des Volkes. Maryam Rajavi, Sie sind beständig und ein fantastisches Modell für die Frauen der Welt… Wir sind vollständig bei Ihnen, um so ein fantastisches Programm zu unterstützen“.

16:35: Eine Delegation albanischer Politiker geht auf die Bühne bei der Free Iran Kundgebung in Ashraf 3. Der frühere albanische Premierminister Pandeli Majko wendet sich an die Mitglieder der iranischen demokratischen Opposition MEK bei der Veranstaltung:

„Im II. Weltkrieg eroberten die deutschen Nazis Albanien, um sein Gold in die Bank von Berlin zu bringen und eine Liste seiner jüdischen Bürger aufzustellen. Die albanische Antwort war kurz: Gold ja, Juden nein“, so der frühere albanische Premierminister Pandeli Majko.

„Zuletzt hat es in Albanien einen harten Austausch von Argumenten untereinander gegeben, aber es gibt keine Debatte über euer Verbleiben in Albanien. Ihr seid in unseren Herzen“, erklärte er in einer gefühlvollen Rede.

„Wenn das iranische Regime euch etwas tun will, so müssen sie wissen, dass wir den Nazi Invasoren gesagt haben: „Gold ja, Juden nein‘. Der Botschafter des Iran in Albanien wurde aus Tirana ausgewiesen. Also treibt uns nicht… ‚Gold ja, Mudschahedin nein“, betonte Majko. „Ich hoffe, ich kann euch bald in Teheran besuchen“.

16:40: Fatmir Mediu, Vorsitzender der albanischen republikanischen Partei wendet sich jetzt an die MEK bei der Free Iran Veranstaltung in Ashraf 3:

„Willkommen in Ashraf 3, dem Anfang eines freien Iran“, sagt Fatmir Mediu, der Vorsitzende der albanischen republikanischen Partei in seiner Rede bei der Kundgebung Free Iran. „Wir müssen uns jetzt die nächsten Schritte überlegen, aber wir sind uns alle einig, dass die Zeit für einen Wandel im Iran lange überfällig ist. Die amerikanische Regierung macht sich für einen Wandel im Iran stark und wir wünschen uns, dass Europa sich auch für die Freiheit für das Volk im Iran als von Gott gegebene Rechte starkmacht“.

„Im vergangenen Jahr hat die albanische Regierung den iranischen Botschafter ausgewiesen, weil sie planten, uns anzugreifen, als wir uns mit Bürgermeister Rudy Giuliani versammelt haben, um über den Iran zu diskutieren“, berichtete Mediu.

Mediu betonte die Unterstützung beider Parteien in Albanien für den Iranischen Widerstand. „Frau Rajavi, Ihr Zehn Punkte Plan sichert die Zukunft im Iran. Wir haben hier in Albanien unsere politische Differenzen, aber wir sind uns einig, was eure Sache betrifft, in der Unterstützung für euch für einen freien Iran“, erklärte Mediu. „Wir möchten lieber in der Geschichte als die in Erinnerung bleiben, die mit euch gekämpft haben für die Freiheit des iranischen Volkes, als die, die dabei gestanden und zugeschaut haben“.

16:48: Eine Delegation amerikanischer Kongressabgeordneter geht jetzt auf die Bühne, um sich an die Free Iran Versammlung zu wenden. Richter Ted Poe, früheres Mitglied im US Kongress sagt:

„Vor mehreren Jahren sind wir in den Irak gereist, um euch in Camp Ashraf zu besuchen und der irakische Ministerpräsident Nouri Maliki ging soweit, uns aus dem Irak auszuweisen. Jetzt aber können wir euch besuchen und euch treffen“, so Richter Ted Poe.

„Sie haben gesagt, ihr würdet nicht lange ein Camp Ashraf bleiben, aber ihr habt daraus ein Paradies gemacht. Sie haben gesagt, ihr könntet nicht in Camp Liberty bleiben, aber ihr habt daraus ein Paradies gemacht. Dann sagten sie, ihr könntet den Irak nicht verlassen, aber mit der Hilfe der albanischen Freunde seid ihr hierher nach Albanien gekommen und habt dieses Paradies in Ashraf 3 geschaffen. Und wir werden ein Ashraf 4 im Iran haben, wo wir uns alle versammeln werden“, betonte der frühere Kongressabgeordnete.

„Es war ein Fehler, dass die USA die MEK auf die Terrorliste gesetzt hat. Aber am Ende hat ein Bundesrichter angeordnet, dass das Außenministerium die MEK von der Liste nimmt… Die Ironie ist jetzt, dass die MEK nicht auf der Liste der Terroristen steht, aber die Revolutionsgarde (IRGC) und damit die iranische Regierung stehen auf der US Liste der Terroristen.“

„Es gibt nichts, das mächtiger ist als eine Frau, die sich entschlossen hat. Und diese Frau ist Frau Rajavi und sie hat sich für die Freiheit für euch alle entschieden“, betonte Richter Poe voller Stolz.

Er fügte hinzu: Gestern sagte Gouverneur Ridge, dass Gott uns allen bestimmte Rechte gegeben hat. Es gibt ein Recht, das in der Unabhängigkeitserklärung erwähnt wird. Regierungen sind gehalten, den Menschen ihre von Gott gegebenen Rechte zu sichern. Wenn eine Regierung das nicht tut, so haben die Menschen das Recht, diese Regierung zu beseitigen, so wie die Mullahs im Iran“.

„Wenn die Mullahs verhaftet werden, so möchte ich, dass Rudy Giuliani Staatsanwalt ist, um ihnen in meinem Gericht den Prozess zu machen. Die Mullahs haben 120 000 Menschen getötet, Ashrafis in Ashraf und in Ashraf 2. Und die Pläne für Anschläge gegen euch hier. Wo immer es Terrorismus gibt, seht ihr das IRGC. In vielen Kontinenten und sogar auf hoher See. Sie haben das Recht eingebüßt, die Menschen im Iran zu regieren. Sie sind schuldig des Mordes“, fuhr Richter Poe fort.

„Habt keine Angst vor den Mullahs. Lasst sie euch nicht den Schlaf bei Nacht rauben. Es ist wichtig, dass die Mullahs euch fürchten und dass ihr sie bei Nacht wach haltet. Ihr sprecht für die Stimmen, die durch die Morde zum Schweigen gebracht wurden, die gegen sie vorgenommen wurden. Sie rufen nach Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit verlangt, dass die Menschen im Iran ihr eigenes Land regieren. Ihr illegitimes Regime der Mullahs ist durch“, hob er hervor.

„Vor nicht langer Zeit hat man bei mir Leukämie diagnostiziert. Dank der Gebete von vielen von euch kann ich den Kampf für den Iran fortsetzen. Leukämie  ist Krebs. Das Regime im Iran ist ein Krebs. Wir müssen alle kämpfen, weil es nicht von selbst gehen wird”, fügte Richter Poe hinzu.  

„Wenn ihr eine Schlange habt, müsst ihr der Schlange den Kopf abschlagen… Ich bin hier, um euch zu sagen, dass der Löwe mit dem Schwert (das Emblem auf der iranischen Flagge) das Haupt der Schlange in Teheran abschlagen wird“, fuhr er fort und bekam viele Hochrufe vom Publikum.

„Es gibt Dinge, für die es sich zu leben und sterben lohnt und ich sehe nichts, das es mehr wert ist, dass man dafür lebt und, wenn notwendig, dafür stirbt, als die Sache der Freiheit im Iran“ so Richter Poe voller Solz.

„Azadi, Azadi, Azadi“ wiederholte der Richter, das bedeutet in Farsi „Freiheit“.

16.55: Dana Rohrabacher, ehemaliger Abgeordneter des Kongresses der Vereinigten Staaten, spricht zu den Mitgliedern der MEK in „Ashraf 3“:

„Wir – Republikaner und Demokraten – haben mit Ihnen zusammen-gearbeitet, nicht nur weil Sie schätzen, sondern vor allem weil wir Ihre Werte mit Ihnen teilen“ – so der ehemalige Abgeordnete des Kongresses in seiner Rede während der Versammlung „Freier Iran“.

“Sehr geehrte Frau Rajavi, ich danke Ihnen; Gott segne Sie. Diese Bewegung wird die Welt besser machen. Wir Amerikaner fühlen uns zu  Menschen hingezogen, die uns ähnlich sind. Wir sind der Freiheit verpflichtet. Ich danke Ihnen; wenn Sie Erfolg haben, wird die Welt für meine Kinder sicherer und besser sein“ – so Rohrabacher. „Ich sage es in der Zuversicht, daß die Freiheit obsiegen wird.“

Rohrabacher dankte der albanischen Regierung dafür, daß sie den Mitgliedern der MEK Zuflucht gab. „Die Bereitschaft des albanischen Volkes,“ so sagte er, „Kritik zu erdulden und zum möglichen Ziel des Terrorismus zu werden, ist heroisch.“

„Die stärkste Kraft der Welt liegt bei den Menschen, die an die Freiheit glauben und bereit sind, für sie ihr Leben zu geben. Und ich sage den Diktatoren in Teheran: Ihre Tage sind gezählt; die hier versammelten Menschen werden die Sache der Freiheit nach Teheran bringen.“

An die Mitglieder der MEK gewandt, sagte Rohrabacher: „Sie sind auf diesem Planeten die stärkste Kraft. Sie werden obsiegen. Solange wir so tapfere Menschen haben wie Sie, müssen wir keine amerikanischen Stiefel in Ihre Region senden.“

„Ich weiß, Sie werden siegen; ich werde mit Ihnen sein und mit Ihnen nach Teheran gehen und freie Wahlen ausrufen.“

 

16.55: Lance Goodan, Mitglied des US-Kongresses, sagt den Mitgliedern der MEK in „Ashraf 3“:

„Ich freue mich darauf, den freien Iran in Teheran sehr bald zu besuchen.“

„Ich ermutige die jungen Leute überall im Iran, sich zum Kampf zu vereinigen und die Botschaft zu verkünden. Die jungen Leute sind die Zukunft des Iran.“

 

17.08: Jetzt befindet sich eine Delegation britischer Abgeordneter auf der Bühne. Der britische Abgeordnete Matthew Offord wendet sich an die Mitglieder der demokratischen Oppositionsbewegung des Iran:

„Salam, Ashraf, Salam, Iran, Salam, Frau Rajavi!“

„Ich bin stolz darauf, mich an dem von mehreren Parteien getragenen Unternehmen zu beteiligen, Ihre Umsiedlung nach Albanien zu sichern. … Ihre Bewegung mit Frau Maryam Rajavi ist die Avantgarde des Freiheitskampfes im Iran; Sie sind die Fackel der Hoffnung“ – so der britische Abgeordnete Matthew Offord.

„Gestern sahen wir die Beweise, daß Sie vom iranischen Regime verfolgt werden, doch wir wollen, daß die Welt es erfährt.“

„Meine Kollegen und ich fordere unsere Regierung auf, wegen Menschenrechtsverletzungen im Iran mehr Personen  auf die Sanktionsliste zu setzen. Wir fordern unsere Regierung auf, das IRGC als eine terroristische Vereinigung zu ächten; wir unterstützen die von den USA über den Höchsten Führer des Regimes verhängten Sanktionen und fordern die Regierung auf, sie auch auf andere Funktionäre des Regimes auszudehnen.“

„Ich befürworte den Zehn-Punkte-Plan von Frau Rajavi – eine klare Alternative zu dem gegenwärtigen iranischen Regime. …  Ich fordere,“ so schloss Offord, „die Regierung des Vereinigten Königreichs auf, den Zehn-Punkte-Plan von Frau Rajavi anzuerkennen.“

 

17.12: Jetzt spricht Baronin Verma, Mitglied des Oberhauses des Vereinigten Königreichs, zu der Versammlung „Freier Iran“:

„Niemand ist stärker als eine Frau, die für ihre Kinder und für ihr Land kämpft. Tapfere Frauen fordern im Iran das Regime auf jede mögliche Weise heraus. Viele befinden sich im Gefängnis und werden gefoltert. Die hervorragende Rolle der Frauen im Widerstand spiegelt die Rolle, die Frauen überhaupt im Iran spielen. Es wird Zeit, daß die Welt sich erhebt und die Arbeit des NWRI unterstützt“ – so Baronin Sandip Verma.

„Das Regime im Iran betrachtet engagierte Frauen als Staatsfeinde.

… Meine Schwester Frau Rajavi gibt,“ so fuhr die Baronin fort, „dem Widerstand im Nahen Osten ein einzigartiges Vorbild. Wir hoffen darauf, daß wir den Erfolg von Frau Rajavi, unseren Erfolg im Iran bald werden feiern können.“

 

17.15: Jetzt spricht der britische Abgeordnete Bob Blackman zu der Menge in ‚Ashraf 3‘: „Ich begrüße die Einstufung des IRGC als terroristische Organisation und die Entscheidung der USA für Sanktionen gegen den Höchsten Führer des iranischen Regimes“ – so der britische Abgeordnete Bob Blackman.

„Ich hoffe,“ so fuhr er fort, „daß das Vereinigten Königreich unsere amerikanischen Verbündeten in diesem Unternehmen bald unterstützt. … Die Mullahs verstehen nur die Sprache der Entschiedenheit. Die internationale Gemeinschaft muß klar machen, daß wir in der freien Welt dem iranischen Volk und seinem Widerstand, dem NWRI, zur Seite stehen, um dem Iran Demokratie und Freiheit zu verschaffen.“

„Ich hoffe nicht, daß die Theokratie im Iran eine Zukunft hat. Er hat eine bessere Zukunft, denn er hat eine demokratische Alternative, eine Anführerin wie Frau Maryam Rajavi und ein gangbares Programm. … Im vorigen Jahr kamen wir in Paris zusammen – dies Jahr sehen wir uns in ‚Ashraf 3‘. Laßt uns beschließen, daß wir einander im nächsten Jahr in Teheran wiedersehen.“

 

17.34: Der ehemalige Minister der USA für die innere Sicherheit und Gouverneur Tom Ridge sagt während der Veranstaltung „Freier Iran“: „Vor knapp zwei Jahren erlitt ich eine schwere Herzattacke; ich war auf dem Wege zum Krankenhaus mehrere Male dem Tode nahe. Ich habe viele anteilnehmende Briefe bekommen, doch keine Gruppe der Welt schickte mir mehr als Sie. Dafür danke ich Ihnen“ – so Tom Ridge, ehemaliger Gouverneur von Pennsylvania und der erste Minister der USA für die innere Sicherheit.

„Man kann einen Mann und eine Frau ins Gefängnis werfen, aber eine Idee kann man nicht töten. Man kann einen Mann und eine Frau verbannen, aber eine Idee kann man nicht töten.“ – „Ich sage es Ihnen allen: Wir zollen Ihnen Achtung für Ihren unaufhörlichen Kampf um Gerechtigkeit und Freiheit in Ihrer Heimat, die eine so reiche Kultur besitzt und der die Welt so viel verdankt.“

„Sie kämpfen für alle in der Welt, die die Freiheit und Demokratie lieben.“ „Es gibt wahrscheinlich Millionen Menschen in der Welt, die für Sie und Ihre Sache beten. Manchmal im Leben muß man eine Sache vertreten, die größer ist als man selbst. So eine Sache, die größer ist als Sie, vertreten Sie; Sie werden obsiegen!“

„Ihr Mut und Ihr Opfersinn weiß sich verantwortlich für die Freiheit und Demokratie von Generationen – nichts anderes als die Privilegien, die wir in unseren Ländern für selbstverständlich halten.“

 

17.41: „Eine Gesandtschaft arabisch-muslimischer Persönlichkeiten und Abgeordneten betritt die Bühne. Der ehemalige algerische Premierminister Sid Ahmed Ghozali wendet sich an die Versammlung „Freier Iran“: „Ich möchte den Bewohnern von Ashraf danken. … Ich möchte dem albanischen Volk und seinem Anführer für ihre Menschlichkeit und Solidarität danken. Die Albaner beweisen, daß sie groß sind nicht durch körperliche Größe, sondern durch die Ideen, die sie verteidigen. Wenn Sie die Demokratie und Freiheit verteidigen, so werden Sie zu einem großen Volk“ –  so der frühere algerische Premierminister Sid Ahmed Ghozali.

„Die Ashrafis beweisen, dass der iranische Widerstand überlebt, auch wenn er unter Druck steht. …Die Islamische Republik des Iran,“ so fuhr er fort, „ist eine grausame, blutige religiöse Diktatur; sie begehrt die Herrschaft über die arabisch-islamische Welt.“

 

17.45: Mahmoud Kahri, Mitglied des tunesischen Parlaments, sagt während der Veranstaltung „Freier Iran“: „Der Preis der Freiheit ist groß; ich bete zu Gott, daß Sie zu Sieg und Freiheit kommen, so wie andere Länder dazu kamen.“

 

17.47: Es spricht Nadir Hakim von der syrischen Opposition zu der Versammlung „Freier Iran“: „Liebe Schwester Maryam Rajavi, ich bin sicher, Sie werden den Sieg davontragen. Die Freiheit, nach der Sie streben – Sie werden sie erreichen. Sie haben bewiesen, daß Sie imstande sind, dem Iran die Freiheit zu bringen“ – so der syrische Oppositionelle Nazir Hakim.

„Mit Hilfe der ehrenwerten Frau Rajavi werden Sie, so hoffe ich, die Mullahs stürzen und Gerechtigkeit erstreben und erlangen. Unsere Revolution ist friedlich. Doch das iranische Regime,“ so fuhr er fort, „weiß nicht, was Frieden ist. Ich glaube, daß Sie die Möglichkeit haben, ein neues System zu errichten – ein viel besseres.“

„Ich möchte die USA und die Europäische Union bitten, dem iranischen und dem syrischen Regime nicht die Gelegenheit zu weiterer Entwicklung zu geben, und, wenn Sie der jeweiligen Opposition nicht helfen können, sie auch nicht zu behindern. Wir brauchen Ihre Medien, um zu zeigen, daß diese Regime Krebsgeschwüre sind. Ich hoffe auf eine neue Regierung im Iran; ich hoffe, daß Sie die Gerechtigkeit, nach der Sie suchen, finden werden.“

 

18.10: Louis Freeh, ehemaliger Direktor des FBI, spricht zu der Versammlung „Freier Iran“: „Frau Rajavi, wir grüßen Sie, wir achten Sie und Ihre Fähigkeit, diese Friedensbewegung zu leiten.“

„Ich möchte dem Volk und der Regierung – der früheren und der gegenwärtigen Regierung Albaniens dafür danken, daß sie Sie, die hier in diesem Raum versammelt sind, gerettet haben. Das ist entschieden ein Akt der Humanität gewesen“ – so Louis Freeh, ehemaliger Direktor des FBI.

„Vor Jahren machten wir uns Sorgen um die Sicherheit der Mitglieder der MEK; die sich damals im Irak aufhielten. Jene von uns in den USA, die Sie unterstützten, wurden zum Gegenstand strafrechtlicher Ermittlungen durch unsere eigene Regierung. Wir hießen es gut.“

„Sie richteten keine Frage an uns. Niemand stellte irgendwelche Fragen nach der MEK, bevor sie zu Unrecht auf die Terror-Liste gesetzt wurde. Ich glaube, es bestand damals ein übles Zusammenspiel mit dem iranischen Regime; eine Freiheits-Organisation wurde für terroristisch erklärt, um das terroristische Regime zu beschwichtigen. Welche Ironie, daß wir erlebten, wie das IRGC 19 amerikanische Dienstleute in den Khobar-Türmen ermordete.“ (Das Appellationsgericht der USA ordnete im Jahre 2012 an, dass das State Department die Erklärung der MEK als terroristischer Organisation aufhöbe.)

„Werfen Sie einen Blick auf die iranische Wirtschaft und darauf, was die korrupte Führung ihr angetan hat.“

„Wir werden einen erstaunlichen Wandel erleben – und das sehr bald. Wir müssen uns auf die Verfolgung und Überführung von tausenden Verbrechern vorbereiten, die gemordet haben – und dies nicht zufällig, sondern mit einem ausgeklügelten Plan, eine ganze Gruppe von Menschen zu ermorden.“

„Ich betrachte Ihr Museum hier in ‚Ashraf 3‘ als einen Raum voll von Beweisen – mit Bildern und elektronischen Aufzeichnungen von den Verbrechen des iranischen Regimes. Diese Masse von Beweisen kann nicht ausradiert werden. Höchst bedeutend,“ so fuhr Richter Freeh fort, „erlebten wir gestern ein unglaubliches, zu Herzen gehendes Zeugnis.“

„Strengen Sie,“ so Direktor Freeh, „Ihre Köpfe an – bereiten Sie sich auf Ermittlungen durch ein internationales Kriminalgericht vor! Wovor die Terroristen mehr Angst haben als vor irgendetwas sonst, das ist die Aussicht auf Haft und Verfolgung unter der Herrschaft des Rechts.“

„Ich halte ‚Ashraf 3‘“, so schloss Direktor Freeh, „für ein zeitlich begrenztes Quartier. Was wir sehen möchten, ist ‚Ashraf 4‘ – im Iran!“

 

18.18: Michèle de Vaucouleurs, Mitglied der französischen Nationalversammlung, sagte auf der Veranstaltung „Freier Iran“: „Liebe Mitglieder der MEK und des iranischen Volkes, ich spreche im Namen eines französischen Komitees für einen demokratischen Iran. Wir sind stolz, daß wir bei Ihnen sind“ – so Michèle de Vaucouleurs, Mitglied der französischen Nationalversammlung.

De Vaucouleurs wies auf die Notwendigkeit hin, auf die im Iran weiterhin stattfindenden Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. „Das parlamentarische Komitee für einen demokratischen Iran ist der Ansicht, daß vor Aufnahme irgendwelcher Beziehungen zum iranischen Regime die Verschlechterung der Menschenrechtslage im Iran erörtert werden muß. Präsident Emmanuel Macron hat gesagt, er sei entschlossen, bei seinen Gesprächen mit iranischen Funktionären die im Iran begangenen Menschenrechtsverletzungen im Auge zu behalten. Doch das Regime verstößt gegen die Prinzipien des Menschenrechts bis zum heutigen Tage.“

Ferner lobte die Abgeordnete der französischen Nationalversammlung die Ausdauer, die die MEK trotz vieler Bewährungsproben und Anfechtungen an den Tag gelegt habe. „Das Regime hat alles zerstört, was Ihnen im Irak gehörte. Sie haben sich erholt, und Sie setzen den Kampf gegen die Mullahs um einen demokratischen Iran fort. Ihr Kampf ist nicht vergebens; ich weiß, daß Sie mich eines Tages in einem freien Iran zu Gast haben werden.“ „Das französische Volk betrachtet Sie als Brüder und Schwestern. Artikel 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte besagt,“ so schloß sie, „das Ziel jedweder politischen Gruppierung seien die Menschenrechte, und dazu gehört das Recht auf Widerstand.“

 

18.22: Die Bühne betritt Jean-François Legaret, Bürgermeister des 1. Distrikts von Paris; er wendet sich mit folgenden Worten an die Versammlung: „Wir alle sind Bürger von Ashraf. Wenn wir die außerordentliche Energie, die Sie an den Tag legen, und die Wunder, die Sie alle in 16 Monaten vollbracht haben, sehen, können wir nur sagen: Es ist großartig“ – so Jean-François Legaret, Bürgermeister des 1. Arrondissements von Paris.

„Es ist wichtig, daß Sie das Mullah-Regime beseitigen. Der Iran gefällt sich weiterhin im Lügen und Täuschen. Es ist wichtig, daß in Teheran Demokratie und Freiheit hergestellt werden“ – so Bürgermeister Legaret über den anhaltenden Kampf des iranischen Widerstands.

Er gab bekannt, daß der 1. Distrikt von Paris ‚Ashraf 3‘ (die Wohnstätte der demokratischen Opposition MEK in Albanien) zur Schwesterstadt erklärt hat: „Wir haben entschieden, ‚Ashraf 3‘ zu einer ‚Stadt des internationalen Dialogs‘ und einer Schwesterstadt des 1. Arrondissements von Paris zu erklären. Wir wollen gemeinsam mit dem Bürgermeister von ‚Ashraf 3‘ eine Erklärung unterzeichnen“, sagte Legaret, während er die Erklärung präsentierte. „Wir versprechen, daß wir den Dialog zwischen unseren Gemeinwesen und ‚Ashraf 3‘ aufrecht erhalten werden. Ich schätze mich glücklich, Ihnen gemeinsam mit meinen Kollegen diese Erklärung zu überreichen.“

 

18.30: Jetzt betritt eine Delegation italienischer Abgeordneter die Bühne. Der italienische Abgeordnet Antonio Tasso sagt:

„Iranische Brüder und Schwestern! Es ist uns eine Ehre, an dieser Versammlung teilzunehmen, um die Freiheit der Meinung und die Gedankenfreiheit zu feiern.“

18:32: Der italienische Senator Roberto Rampi sagt: „Ihr Traum wird von Präsidentin Maryam Rajavi geleitet. Ich hatte die Ehre, im vorigen Jahr Präsidentin Rajavi zu treffen; ich bewundere ihr Charisma und den Zehn-Punkte-Plan für einen freien Iran. …

Ich danke Ihnen. Hazer, Hazer, Hazer.“

18.34: Die italienische Abgeordnete Giuseppina Occhionero sagt: „Ihre Märtyrer haben ihr Leben hingegeben, um für den Iran die Freiheit zu gewinnen. Wir können uns zu diesem blutdürstigen Regime nicht beschwichtigend stellen. Wir müssen die vom iranischen Regime begangenen Menschenrechtsverletzungen untersuchen. … Wir unterstützen Ihre Ziele und stehen Ihnen zur Seite.

18.44: Marc Ginsberg, ehemaliger Botschafter der USA in Marokko, sagt: „Frau Rajavi, wir haben Träume gehabt. Es gibt ein Feld von Bestrebungen, es gibt Errungenschaften und Rückschläge, aber die eine Sache, die uns Amerikaner antreibt, ist diese: Was wir für uns selbst zu erreichen suchen, das – so sind wir bestrebt – soll von jedem menschlichen Wesen erreicht werden können, welches an die Freiheit glaubt.“

„Ich kenne ein Wort auf persisch: ‚Shoma Behtarini!‘ ‚Sie sind die Beste!‘“; so fügte er begeistert hinzu.

„Ich habe für Senator Edward Kennedy gearbeitet; er hat mich gelehrt: Die Forderung, denen, die um die Freiheit kämpfen, zu helfen, ist ein Ziel für das ganze Leben. … Wir glauben, daß wir Ihnen in dem, was Sie zu erreichen suchen, helfen können.“

„Ich bin,“ so fuhr Ginsberg fort, „ein Botschafter; ich hoffe, ich werde den Tag erleben, an dem im Iran eine neue Botschaft der USA eröffnet wird und wir sagen können: Azadi, Azadi, Azadi – das heißt Freiheit.“

 

18.49: Dr. Salman Al-Ansari, Gründer und Präsident des in Washington DC ansässigen saudisch-amerikanischen Komitees für Angelegenheiten der öffentlichen Beziehungen, sagt: „Salam bar Mardome Iran. Dorud bar Shoma Ghahramenan Iran.“ (‚Ich grüße das Volk des Iran. Ich grüße Euch, Ihr Helden!‘)“

„Liebe Frau Maryam Rajavi, ich bin stolz, hier bei Ihnen zu sein und gegen das Regime Khomeinis zu kämpfen – auch wenn die Tage dieses Regimes gezählt sind. … Wir werden,“ so fuhr er fort,  „bald erleben, wie Maryam Rajavi nach Teheran kommt und den Frieden fordert, um den sie so lange gekämpft hat.“ „Meine Botschaft an den verkommenen Khamenei: Wir wissen, daß Sie versuchen, den Willen Ihres Volkes zu zerstören, und daß Sie sich hinter der Ungerechtigkeit verstecken, mit der Sie die Menschen töten und foltern. Doch am Ende des Tages,“ so schloß er, „werden die im Iran herrschenden Mullahs gestürzt werden.“

 

18.55: Eduard Lintner, ehemaliger Staatssekretär im Bundesinnenministerium: „Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich hier sein darf. Ich möchte Ihnen, die Sie für Demokratie und Freiheit im Iran arbeiten, meinen Respekt bekunden. Ihre Bewegung unter der leitung von Madame Rajavi ist eine demokratische Alternative zum Mullah-Regime.“

„Im vorigen Jahr wurde ein iranischer Diplomat in Deutschland verhaftet, weil er eine große Versammlung des iranischen Widerstands in Paris, an der auch ich teilnahm, bombardieren lassen wollte. …  Wir sollten“, so fuhr er fort, „es den Mullahs nicht gestatten, uns als Geiseln zu nehmen und unser Fortkommen zu behindern.“

„Meine Damen und Herren, Sie sind es, die unablässig um einen freien Iran kämpfen; Europa muss Sie unterstützen. Nur auf diesem Wege können wir den Frieden in der Welt erreichen. … Wir brauchen,“ so fuhr er fort, „einen friedlichen, toleranten Islam wie den, den Sie vertreten.“

„Wir sind dem albanischen Volk und seiner Regierung Dank schuldig für die Hilfe, die sie Ihnen leistet. Ich hoffe, diese Hilfe wird auch in Zukunft fortgesetzt werden,“ sagte Lintner. „Wir stehen Ihnen bei und danken Ihnen herzlich.“

 

19.00: Martin Patzelt, Mitglied des deutschen Bundestages, sagt: „Ich habe drei Botschaften: Erstens: Ich danke Ihnen und bewundere das, was Sie hier in ‚Ashraf 3‘ geleistet haben, doch zugleich auch alle Menschen in der Welt, die Ihrer Sache: Freiheit und Demokratie geholfen haben. Zweitens: Ich sage meiner Regierung: Wir haben nicht das Recht, zurück zu gehen und vorzugeben, wir seien blind gegenüber den wirtschaftlichen Interessen. Wir müssen diese Leute, die uns zeigen, was vor sich geht, unterstützen. Drittens sage ich dem iranischen Regime: Meinen Sie ja nicht, dass Sie gewinnen werden. Ich bin in Ostdeutschland groß geworden, und ich habe gesehen: Wenn das Volk etwas will, wird es siegen. Das ist die Erfahrung meines Lebens; ich hoffe, wir werden es gemeinsam erreichen.“

 

19.05: Senatorin Ingrid Bétancourt, ehemalige Präsidentschafts-kandidatin Kolumbiens, sagt: „Ich weiß, wie schwer wir uns damit tun, über unser eigenes Leid zu sprechen; ich weiß, wir neigen dann zur Abstraktheit. Doch mit dem Museum des iranischen Widerstands in ‚Ashraf 3‘, das Sie, Frau Rajavi, uns gezeigt haben, wird klar: Die Folterungen, die wir da gesehen haben, können nur von einem Psychopathen begangen worden sein.“ „Schande über die, die für die Verteufelung der MEK vom Ministerium für Nachrichten und Sicherheit des iranischen Regimes (MOIS) Geld beziehen!“

„Vor zwei Wochen stand in den ‚New York Times‘ ein Leitartikel; darin hieß es, dass IRGC ein verwandeltes Institut sei, das vom Volk geliebt werde, weswegen die Politik Trumps zum Scheitern verurteilt sei. Doch das ist Unsinn – eben weil,“ so fuhr sie fort, „die Politik der USA zum Erfolg führen wird, zerschneiden sie die Vermögen des Regimes.“

„Liebe Frau Rajavi, Sie sind die Kraft des Wandels, die Fackel des Wandels, Sie sind der Phönix, der sich erheben wird aus der Asche, die die Mullahs hinterlassen. Maryam und Massoud Rajavi, Sie sind die Garantie für Frieden und Demokratie im Iran und in der Welt.“ „Den Mullahs sage ich: Wir sind bereit, euch niederzuringen. Wir sind eins mit dem Volk des Iran, das in seinem Lande sein Leben riskiert. Wir sind im Begriff, euch zu fangen, die Mullahs. Wir werden euch kriegen,“ so schloß Bétancourt, „wir werden euch zur Rechenschaft ziehen für die Verbrechen, die ihr seit Jahrzehnten begeht.“

 

19.09: Hadassah Lieberman, Ehefrau von Senator Joe Lieberman, sagt: „Wenn ich an die Dunkelheit denke, so denke ich an den Ort in der Tschechoslowakei, an dem ich geboren wurde – von Eltern, die aus Konzentrationslagern geflohen waren. Ich habe mein Leben lang über Terror und Folter gelesen.“

„Als ich gestern im Museum von ‚Ashraf 3‘ die Dunkelheit und das Ausmaß der Zerstörung sah und die Stimmen jener hörte, die ihre Geschichten erzählten, sah ich Licht in ihren Augen. Ich will mich nicht beeinflussen lassen, aber das Licht in den Augen dieser Frauen leuchtete und hat mich ergriffen. Ich sagte ihnen, sie seien etwas ganz Besonderes – ein Teil des Lichtes, von dem wir in unserer Welt mehr benötigen.“

„Sie werden das Licht sein, das die Welt erleuchtet. …  Seien Sie tapfer und lassen Sie Ihr Licht leuchten“ – mit diesen Worten schloß Hadassah Lieberman.

 

19.25: John Baird, ehemaliger Außenminister Kanadas, spricht vor der Versammlung ‚Freier Iran‘ in ‚Ashraf 3‘: „Es ist mir eine große Ehre, ‚Ashraf 3‘ besuchen zu dürfen, Sie alle persönlich zu sehen und Ihre Geschichten aus erster Hand zu hören.“

„Wir kennen das iranische Regime nur allzu genau. Wir wissen, daß Sie seine Lügen und seine Propaganda bekämpfen müssen. Wir Kanadier wissen, daß die Beschwichtigung der Mullahs eine absolute Schande ist. Wir wissen: So etwas wie einen gemäßigten Faschisten gibt es nicht.“ „Es ist an der Zeit, dem religiösen Faschismus ein Ende zu machen, es ist Zeit für die Freiheit, für den Sieg; aber für die Mullahs,“ so schloß Baird, „ist es an der Zeit, zu gehen.“

 

19.30: Yakin Ertürk, Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für die Gewalt gegen Frauen in den Jahren 2003 bis 2006, sagt: „Salam Ashraf. Die Zeugnisse, die wir von den Bewohnern Ashrafs gehört haben, stellen unsere Menschlichkeit auf die Probe. Ich empfand Zorn und Hoffnung, als ich sah, mit welcher Entschiedenheit die Überlebenden ihren Kampf fortsetzen. Die Würde des Menschen wird das Böse besiegen“ – so Yakin Ertürk, Besondere Berichterstatterin der Vereinten Nationen zur Gewalt gegen Frauen (2003 – 2006).

„Im Jahre 2005 war ich im Evin-Gefängnis – als Berichterstatterin der Vereinten Nationen über die Menschenrechte. Die Zustände in dem Gefängnis waren sehr angenehm, denn die Behörden wußten ja, daß wir kommen würden. … Wir lebten in einer bedrückten Region. Wir, das Volk dieser Region, streben nach Rechten und nach Freiheit. … Derzeit herrscht im Iran die Misogynie vor. Viele Berichterstatter haben immer wieder über die Gewalttätigkeit geschrieben, denen die Frauen im Iran unterworfen werden. Doch wir müssen,“ so fuhr sie fort, „auch die Widerständigkeit der Frauen auf der Straße beobachten – ebenso wie in ihren Wohnungen.“

„Die neue Generation der iranischen Frauen, die in der Zeit der Revolution geboren wurden, sind ebenso kühn wie ihre Vorläuferinnen. … Jene, die Freiheit und Gerechtigkeit im Iran befürworten, müssen sich den Kräften anschließen, die den Kampf des Volkes stärken. Wir müssen,“ so fuhr Ertürk fort, „auch die politischen Kräfte, die in der Region wirken, steuern.“

 

19.35: Die ehemalige französische Ministerin für die Menschenrechte Rama Yade sagt: „Es gibt eine neue Stadt: ‚Ashraf 3‘; sie wurde hier in Albanien von tausenden Iranern gebaut, die die Angriffe der iranischen und der irakischen Regierung überlebt hatten. Ich danke Ihnen, den Albanern, die es den Ashrafis ermöglicht haben, irgendwo bleiben zu können – nach all ihren großen Opfern. Was Sie hier geschaffen haben, werden Sie eines Tages auch im Iran schaffen können. ….

…. Es bewegt mich, das Museum des iranischen Widerstands in ‚Ashraf 3‘ zu sehen – und darin von den 120 000 Märtyrern der MEK zu erfahren. Der Iran stellt eine nukleare Bedrohung und ebenso eine religiöse Bedrohung dar – beide entstammen der Eigenart des iranischen Regimes … Die Mitglieder der MEK haben ihr Leben für den Widerstand eingesetzt. Sie unterstützen den Islam, sind aber gegen den Fundamentalismus, und sie setzen die Frauen in das Zentrum ihrer Bewegung. 2018 war im Iran ein dunkles Jahr für die Menschenrechte; wir sollten daher besorgt sein.“

 

19:40: Richterin Susana Medina, frühere Leiterin der internationalen Vereinigung der Richterinnen, sagte:

“Ich komme aus Argentinien, bin ein Opfer des Terrorismus des iranischen Regimes….Der 10- Punkte Plan von Maryam Rajavi ist ein Plan der Menschenrechte. Ich hoffe, dass ihr mit Maryam Rajavi in den Iran gehen könnt und dort Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Freiheit wieder hergestellt wird….Nur dann können wir einen freien Iran haben”, sagte Richterin Susana Medina aus Argentinien.

 

19:43: Bandanda Randa, Vize – Vorsitzende des CEDAW Komitees in der UN sagte: ”Es ist eine solche Freude, Stolz und Ehre, hier vor dem iranischen Widerstand zu stehen. Ich komme aus Nepal, das für den Himalaya und den Buddha bekannt ist. In den letzten drei Jahrzehnten arbeitete ich für die Gleichberechtigung. Ich begann bei meiner Gemeinde in Nepal und später führte mich meine Reise in die UN.”, sagte Bandanda Randa. “Vor 20 Jahren fragte mich ein Moderator etwas und ich musste innerhalb von 10 Sekunden mit einem Satz darauf antworten. Ich sagte, dass ich  möchte, dass sich die Familien auch auf die Geburt einer Tochter freuen. Ich denke, dass die Kraft und die Widerstandsfähigkeit der Frauen im iranischen Widerstand ein gutes Beispiel für andere Frauen in der Welt ist”, sagte sie.

 

19:46: Maria Candida Almeida, stellvertretende Generalstaatsanwalt von Portugal, sagte:

“Ich glaube an eure Ideen und ich teile euren Traum von Freiheit und Gleichberechtigung und der Befreiung eures Landes.”

“Ich bewundere Frau Rajavi, die für diese Werte im Iran kämpft. Martin Luther King hatte einen Traum und er wurde wahr. Mahatma Ghandi hatte den Traum, dass sein Volk frei wird und er wurde wahr. Nelson Mandela hatte einen Traum und er wurde wahr. Frau Rajavi hat einen Traum, der edel ist und auch ihr Traum wird wahr werden. Ich danke ihnen so sehr für das Vorbild, das sie sind”, ergänzte sie.

 

19:50: Dr. Ranjana Kumari, Direktorin des Zentrums für soziale Forschung in Indien, sagte:

“Ihre Entschlossenheit, ihre Stärke und ihre harte Arbeit sind für die ganze Welt wichtig. Jeder spricht über ihre Entschlossenheit.”, sagte Dr. Ranjana Kumari.

“Ich grüße sie vom globalen Netzwerk der Frauen für einen Wandel. Mahatma Ghandi sagte einst:” Die Tyrannen mögen das Volk für eine Weile unterdrücken können, aber wenn das Volk aufsteht, dann gibt es für den Tyrannen keinen Zufluchtsort mehr”, sagte sie.

“Ich möchte, dass die Anführer der Welt den 10 – Punkte Plan von Maryam Rajavi lesen….Ich weis, dass wir heute einen Schritt näher am Iran und seiner Freiheit sind…Mögen wir alle den Sieg bald sehen und ich bin mir sicher, mit all den globalen Mitstreitern hier wird es nicht mehr lange dauern”, sagte Dr. Kumani.

 

19:55: Botschafter Robert Joseph, der frühere US Sonderbotschafter für atomare Abrüstung und Untersekretär für Waffenkontrolle und internationale Sicherheit, sagte:

“Es ist ein großes Vergnügen, heute hier zu sein und ein kleiner Teil von dem sein zu können, was die Sache der Freiheit im Iran und in der ganzen Welt betrifft.”, sagte Botschafter Robert Joseph.

“Die Widerstandseinheiten der MEK im Iran repräsentieren die Frontlinie eines historischen Kampfes zwischen gut und böse. Ich weis, dass die Mitglieder der Thinktanks dieses Beschreibung als zu simpel und emotional sehen. Aber in Bezug auf die Emotion kann ich nur sagen, dass man bei den Taten des iranischen Regimes emotional werden muss. Und was die Einfachheit betrifft, so muss ich sagen, dass es absolut notwendig ist, dass man begreift, dass es das Böse in der Welt gibt und dass wir es nicht tolerieren dürfen”, ergänzte er.

“Eurer Kampf über das Böse wird siegen. Doch noch wichtiger ist, dass eure großartigen Gebäude und das, was ihr hier in Ashraf geschaffen habt, die Idee repräsentieren, die ihr vertretet. Das iranische Regime mag euch foltern und eure Mütter und Väter inhaftieren, doch das Regime wird niemals über euren Geist siegen”, betonte Botschafter Joseph.

“Euer Geist basiert auf Liebe und nicht auf Hass….Wenn man die Lügen des Regimes aufdeckt, bleibt dieser Fakt bestehen. Der zweite US Präsident, John Adamas, sagte einst, dass die Fakten hartnäckig sind”, führte er fort.

“Der Fakt ist, dass es einen Weg zu einem nicht atomaren und demokratischen Iran gibt. Der Fakt ist, dass es eine Alternative zum aktuellen Regime gibt. Dies ist nicht Syrien oder Libyen. Wir haben eine Exilregierung, welche die Demokratie im Iran herstellen will”, sagte Botschafter Joseph.

“Es ist auch ein Fakt, dass das Regime stürzen wird. Es wird wegen seinem Terrorismus, seiner Korruption und vor allem durch den Wunsch nach Freiheit im iranischen Volk stürzen….Ich bin sehr stolz, an eurer Seite sein zu dürfen.”, schlußfolgerte er.

 

20:00 Eine US Militärdelegation ist nun auf der Bühne. General George Casey, der frühere Kommandeur der multinationalen Truppen im Irak, spricht auf der Veranstaltung für einen freien Iran:

“Es ist eine Ehre für mich, heute hier sein zu dürfen und zu sehen, was ihr erreicht habt…..Der US Außenminister Mike Pompeo sagte vor einem Jahr, dass sich der Iran wie ein normales Land verhalten soll….in diesem Jahr hat der Iran seine destruktiven Aktivitäten verstärkt. Das Verhalten des Iran ist nicht normal. Es ist das Verhalten von Terroristen”, sagte der frühere General George Casey.

Die Zeit ist gekommen! Es muss einen Wandel im Iran geben….Ich bin überrascht, dass der Iran immer noch seine Aktivitäten der Destabilisierung negiert. Viele von uns haben direkt erleben müssen, wie der Iran Terror und Umsturz nutzt, um seine politischen Ziele zu erreichen”, ergänzte er.

“Ich habe erlebt, wie der Iran die irakischen Milizen trainiert und ausrüstet. Der Iran ist für den Tod von Hunderten Soldaten der Koalitionsstreitkräfte verantwortlich”, führte er fort.

„Das iranische Regime ist nicht nur eine Herausforderung für das iranische Volk, sondern auch für die internationale Gemeinschaft“, erklärte er.

“Ihr Ashrafis habt hier etwas aufgebaut, was euren Mut und eure Entschlossenheit symbolisiert und ihr ehrt damit 160 eurer Kameraden, die auf dem Weg hierher starben. Ihr habt Ashraf 3 als ein globales Zentrum für eine demokratische Alternative zum iranischen Regime aufgebaut”, erklärt General Casey.

“Der Wandel im Iran wird kommen, weil ihr all das getan habt”, sagte er.

 

20:10 General James Conway, der frühere Kommandant der US Marines, sagte:

“Im US Militär haben wir versucht, die Bedingungen für den Erfolg zu setzen.”, sagte er.

“Ich bitte alle Vertreter der Länder, mehr zu tun, damit ihr in euer Land zurück gehen könnt. Ich bitte sie, ihren Einfluß und ihren Namen zu nutzen, damit ihre Regierungen auf die Aktionen des iranischen Regimes reagieren.”, ergänzte er.

 

20:24: Eine jordanische Delegation betritt die Bühne. Saleh al-Qalab, der frühere Minister für Kultur und Öffentlichkeit in Jordanien sagt:

“Die Mullahs werden bald unter der Führung von Maryam Rajavi gestürzt. Diejenigen, die heute den Iran leiten, sind keine Führung des iranischen Volkes. Sie stürzen den Iran Tausende Jahre in die Vergangenheit.”, sagte er.

“Wir stehen an eurer Seite. Ihr seit im Herzen der arabischen Menschen, weil wir sehen, welches Risiko die Mullahs auch für uns darstellen”, ergänzte er.

 

20:50: Sali Besrisha, der frühere albanische Premierminister und Präsident sagt:

“Es ist ein großes Vergnügen und eine große Ehre, euch heute hier grüßen zu dürfen. Die Menschen kämpfen seit vielen Jahren um Menschenrechte und Demokratie. Sie mussten viele Jahre lang schwierige Situationen ertragen, doch sie sind aufgestanden und haben sie geändert. Ihr inspiriert jeden Menschen mit eurem Kampf.”, sagte Sali Berisha.

“Vor zwei Jahren war ich auf eurem Treffen in Paris. Zu dieser Zeit verhandelten die Weltmächte mit dem iranischen Regimes und ich dachte, es ist schwer, gegen das Regime zu kämpfen. Doch einige Jahre später habt ihr beweisen, dass ihr Recht habt. Ihr seit die Hoffnung eurer Nation”, führte Berisha fort.

“Albanien wird und muss die Vertreter der Mullahs ausweisen. Ihr vertretet den Iran”, führte er fort.

“Der 10 Punkte Plan von Maryam Rajavi ist euer Plan. Es ist der Plan von 100.000 Märtyrern. Es ist ein Plan der universellen Werte. Ich unterstützt ohne Ausnahme das, was dort drin steht. Die Mullahs haben bewiesen, dass sie keinen Glauben haben,” sagte er.

“Früher oder später werden die Mullahs das bekommen, was sie verdienen. Es wird niemals ein Kaliphat der Mullahs in der Region geben”, schlußfolgerte der frühere albanische Präsident.

 

20:55: Ad Melkert, der frühere UN Sonderbeauftragte für den Irak, sagte:

“Alle hier sind in Albanien sicher. Was hat es in den letzten 10 Jahren für Veränderungen gegeben! 2009 wurde die Oase von Ashraf plötzlich angegriffen. Ebenso 2011 und 2013. Ich bin stolz, dass die internationale Gemeinschaft die Augen nach den Ereignissen in Ashraf geöffnet hat.”, sagte Ad Melkert.

“Ich erinnere mich noch an die Treffen mit Diplomaten in Bagdad. Niemand wollte die Verantwortung übernehmen, bis unsere albanischen Freunde kamen. Ich bin mir sicher, dass ihre Flaggen heute hoch flattern und sie uns alle begrüßen und dass die Welt bald gemeinsam in den Iran fliegen kann”, ergänzte er.

 

21:00: Botschafter Lincoln Bloomfield, der frühere stellvertretende US Außenminister, sagte:

“Die Terrorismus – Anschuldigungen gegen die MEK sind komplett widerlegt worden. Wir wissen nun, dass niemand in den drei Generationen des Widerstands jemals für Terrorismus angeklagt wurde. Nicht eine Person.”, sagte Lincoln Bloomfield.

“Es gab zudem die obskure Behauptung, die MEK sei eine Sekte. Ich bin seit drei Tagen hier. Meine Freunde und ich konnten mit allen MEK Mitgliedern sprechen, wann immer wir wollten. Diese Menschen sind stärker als ich und sie haben sich aus freiem Herzen verpflichtet, weiter für den Widerstand zu arbeiten.”, ergänzte er.

“Die Anschuldigungen einer Sekte sind für immer verschwunden und beendet. Das ist hier mehr als deutlich geworden”, sagte Botschafter Bloomfield.

 

21:07: Eine Delegation von Vertretern aus den nordischen Ländern betritt die Bühne. Der frühere norwegische Abgeordnete Lars Rise sagt:

“Ashraf 3 ist eine Stadt die Geschichte schreiben wird. Der frühere Premierminister Sali Berisha hatte viel Mut, als er euch aufnahm, während alle anderen europäischen Länder Nein sagten, weil sie nur an den Atomdeal dachten. All das ist unter der großartigen Führung von Frau Rajavi geschehen. Sie ist bereits jetzt die Anführerin für einen freien Iran”, sagte Lars Rise.

“Wir haben große Fortschritte gemacht und nun sind wir in einer Situation, wo die MEK von der Terrorliste genommen wurde und das Regime auf sie gesetzt wird. Das Regime ist der größte Geldwäscher der Welt und es verursacht überall nur Probleme.”, ergänzte er.

“In der ganzen Welt versucht das Regime, Journalisten und Politiker zu beeinflussen, doch die Opposition wird siegen. Die Wahrheit wird siegen”, führte Rise fort.

“Wir sind bereit. Maryam Rajavi ist bereit. Und wir werden dies heute noch viele Male hören. Wir sind bereit”, sagte er.

 

21:10: Der finnische Politiker Kimmo Sasi sagt:

“Wir wissen, dass das Fundament des Wohlfahrtsstaates Menschenrechte, Demokratie und wirtschaftliche Freiheit sind.”

“Es ist sehr wichtig, dass es eine Alternative für den Wandel gibt und der 10 – Punkte Plan von Maryam Rajavi ist diese Alternative”, ergänzte er.

“40 Millionen Iraner leben heute unterhalb der Armutsgrenze. Korruption, Geldwäsche und die Finanzierung des Terrorismus sind die Gründe dafür. Wir brauchen die Sanktionen, damit der Geldfluss gestoppt wird und der Iran zu einem freien Land wird.”, setzte Sasi fort. “Wir sehen im Iran Demonstrationen und diese zeigen die Frustration des Volkes. Ashraf 3 zeigt ihm, dass es einen großen Willen zum Wandel gibt.”

“Wir aus den nordeuropäischen Ländern unterstützen den Wunsch nach einem freien Iran.”, sagte er.

 

21.16: Alejo Vidal-Quadras, der frühere Vizepräsident des EU Parlamentes, sagt:

“Ich nehme seit 15 Jahren an diesen beeindruckenden Veranstaltungen teil und es ist das erste Mal, dass wir nun in Ashraf feiern können. Ich sage Ashraf, weil es ein Ashraf 1, Ashraf 2 und Ashraf 3 gab und gibt und weil sie alle ein Leuchtfeuer des Widerstands und der Freiheit sind.”

“Ich wünsche Massoud Rajavi, dem Anführer des iranischen Widerstand, alles Gute und ich grüße ihn. Ich habe Ashraf 1 (Camp Ashraf im Irak) als Leiter der Delegation des EU Parlamentes vor vielen Jahren besuchen dürfen und ich habe dort gesehen, wie die PMOI es zu einer fortschrittlichen Gemeinde verändert hat. Männer und Frauen haben dort die Wüste lebendig gemacht und gezeigt, dass nichts unmöglich ist und das haben sie auch hier in Ashraf 3 gezeigt.”, führte er fort.

“Liebe Ashrafis. Ihr seit unschlagbar. Und daher glaube ich, dass das iranische Regime früher oder später untergehen wird. Wir müssen unsere Dankbarkeit gegenüber all den Menschen und Vertretern in Albanien zeigen, welche ein solch humanitäres Vorbild waren.”, ergänzte Dr. Vidal Quadras.

“Es ist eine kontinuierliche Linie des Mutes und der Entschlossenheit, die Ashraf 1-3 verbindet und es wird kein Ashraf 4 mehr geben müssen, weil Ashraf 4 bereits einen Namen hat und dieser Name ist Iran.”, sagte er.

“Der Iran wird das finale Ashraf sein. Das ganze Land wird ein geliebtes und dauerhaftes Ashraf sein. Dort wird Freiheit, der Respekt der Menschenrechte und die Gleichheit von Mann und Frau herrschen.”, sagte der frühere Vizepräsident des EU Parlamentes.

“Die Alternative zum Alptraum der Mullahs ist Maryam Rajavi. Sie hat ein Team um sich, von dem ich voller Stolz behaupten kann, ein Teil davon zu sein. Nichts und niemand wird das nächste Ashraf stoppen. Und dessen Name wird Iran sein.”, sagte er.

 

21.25: Der rumänische Abgeordnete Ben-Oni Ardelean sagte:

“Meine Freunde und ich in Rumänien wissen, wie es ist, unter einem brutalen Regime zu leben. Vor 30 Jahren sind wir für unseren Glauben nach Freiheit und Demokratie aufgestanden. In diesen Tagen ging ein brutales Regimes”, sagte Ben-Oni Ardelean.

“Das ist unsere Hoffnung, dass auch dieses brutale und kriminelle Regime stürzen wird. Glauben, Liebe und Hoffnung überdauern alles. Unsere Liebe für das Volk im Iran ist unsere Motivation und für uns heißt das, dass wir alles tun müssen, um gegen dieses terroristische und kriminelle Regime zu kämpfen. Unsere Hoffnung bringt uns Jahr um Jahr zusammen. Wir hoffen, dass dieser Tag bald kommt und das Regime stürzt. Wir hoffen das Beste für eure Nation und für jeden einzelnen Menschen, der sich nach Freiheit sehnt.”, ergänzte er.

“Ich möchte vor allem denen danken, welche die verschiedenen Nationen vertreten. Wir müssen tun, was getan werden muss, damit das iranische Volk frei wird. Ich hoffe, dass noch mehr Nationen zu diesem Entschluß kommen und dass wir unser Bestes tun, um dem iranischen Volk zur Freiheit zu verhelfen.”

“Wir grüßen und unterstützen Maryam Rajavi. Freiheit für das iranische Volk!”, sagte Ben-Oni Ardelean.

21:35: Der irische Senator Gerry Horkan sagte:

“Wir hungern nach einem Wandel. Es ist eine immense Ehre für mich, heute hier zu sein. Es ist eine immense Ehre, hier an der Seite solch großartiger Politiker wie Rudy Giuliani, Joe Lieberman und Maryam Rajavi zu sitzen.”, sagte Senator Gerry Horkan.

“Viele meiner Kollegen aus Irland wollten heute hier sein. Wir stehen an eurer Seite für einen freien Iran. Wir unterstützen den NWRI in allem, was er tut…..Wir wissen, dass das Regime eine Bedrohung für den Frieden und die Stabilität ist. Teheran hat viel Chaos in der Region verbreitet. Wir dürfen dies nie vergessen.”, ergänzte er.

“In der letzten Woche war ich beim NWRI in Berlin bei einer Versammlung. Niemand dachte einst daran, dass die Mauer fallen wird. Ich denke, der Tag des Sturzes des Regimes im Iran wird schneller kommen, als wir denken und dann wird es freie und faire Wahlen im Iran geben”, führte er fort.

“Ich möchte ihnen dazu gratulieren, was sie hier in Ashraf 3 alles erreicht haben. Ihr Museum und ihre Ausstellung haben gezeigt, welche Verbrechen die Mullahs begangen haben und immer noch begehen. Wir müssen uns dieses Regimes entledigen und es zu Fall bringen. Wir kommen dafür aus allen Teilen der Welt hierher, um ihnen unsere Unterstützung dafür zu zeigen. Ihnen und Maryam Rajavi.”, sagte Senator Gerry Horkan.