Wednesday, December 7, 2022
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Der Wahlboykott war ein historisches “Nein” zu den Mullahs und ein “Ja” zum demokratischen Wandel

ImageMaryam Rajavi: Der Wahlboykott war ein historisches “Nein” zu den Mullahs und ein “Ja” zum demokratischen Wandel im Iran

Weiter damit zu machen, die Mullahs gnädig zu stimmen, ist gleichbedeutend mit Komplizentum bei der Unterdrückung, dem Erleichtern des Zugangs der Mullahs zu Atomwaffen und damit, ihnen freie Hand beim Export des Terrorismus zu geben.

In einer Botschaft an das iranische Volk gratulierte Maryam Rajavi ihm zum landesweiten Boykott der gestrigen Wahlfarce und sagte, dass das auf eine völlige Ablehnung des klerikalen Regimes hinauslaufe. “Ein Mörder und Terrorist ist Präsident des Mullah-Regimes geworden” sagte Frau Rajavi. “Jetzt kann die Welt klar sehen, dass die Reform des klerikalen Staates nichts weiter war als ein katastrophaler achtjähriger Weg vom  religiösen Faschismus zum religiösen Faschismus, den Khatami und seine Propagandisten demagogisch religiösen Populismus nannten.

Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin sagte: “Die herrschende Theokratie wird als ein viel schwächer es und widersprüchlicheres Regime aus diesen Wahlen hervorgehen. Es wird die Unterdrückung und den Export des Terrorismus steigern. Der Machtkampf innerhalb des Regimes wird sich zuspitzen – ein Zeichen dafür, dass die Mullahs die letzten Phasen ihrer Herrschaft erreicht haben.

Frau Rajavi sagte: “Das Appeasement  gegenüber dem klerikalen Regime hat zu einer völligen Konsolidierung der Macht in den Händen der extremistischsten Fraktionen des klerikalen Regimes geführt. Ein Kommandant der Revolutionsgarde und Terrorist steht an der Spitze der Exekutive; ein Mullah-Terrorist steht der Justiz vor, und andere Revolutionsgardisten und  Handlanger kontrollieren die Legislative und den staatlichen Rundfunk und das Fernsehen, und viele von ihnen sitzen im Majlis (Parlamernt).”

Sie rief die Regierungen im Westen auf, mit der Politik des Appeasements aufzuhören, und fügte hinzu, dass eine Fortführung dieser Politik und die als Konsequenz direkt aus ihr hervorgehende  Etikettierung des iranischen Widerstands als terroristisch gleichbedeutend mit der Komplizenschaft bei der Unterdrückung des iranischen Volkes sei und die Bemühungen der Feinde der Menschheit im Iran unterstütze, sich Atomwaffen zuzulegen und Massenvernichtungswaffen zu entwickeln, und dem Export von Terrorismus und Fundamentalismus, der den Frieden und die Ruhe in der Region untergraben, freie Hand gebe.

Frau Rajavi  forderte die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Akten über den Terrorismus der Mullahs sowie über ihre Menschenrechtsverletzungen an den Sicherheitsrat der UNO zu geben. Das klerikale Regime wurde schon in einundfünfzig UN-Resolutionen verurteilt.

Sie fügte hinzu, dass  die iranische Nation durch den Boykott der Wahlen demonstriert habe, dass sie mit nichts weniger zufrieden sein werde als mit dem Sturz der Theokratie und der Realisierung von Freiheit und Volkssouveränität.

“Das iranische Volk ist auch entschlossen, für einen fundamentalen und demokratischen Wandel zu sorgen. Diese heilige, nationale Entschlossenheit, muss respektiert werden.  Der Schwung, diesen Wunsch der iranischen Nation zum Sturz der religiösen Diktatur wird zunehmen. Das war ein unbestreitbarer und irreversibler Wendepunkt”, schloss die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
25. Juni 2005