Tuesday, December 6, 2022
StartNWRIGewählte PräsidentinRajavi: Der Sicherheitsrat sollte den Einfluss des Iran im Mittleren Osten unterbinden

Rajavi: Der Sicherheitsrat sollte den Einfluss des Iran im Mittleren Osten unterbinden

Durch den Export von Krisen und Schüren des Konflikts im Mittleren Osten, versuchen die Mullahs ihr Atomprogramm und ihre Pläne von der Einvernahme des Irak zu verschleiern.

NWRI – Die Welt sieht sich der eskalierenden Kriegslust des klerikalen iranischen Regimes und deren düsteren Konsequenzen vor allem im Libanon ausgesetzt. Die internationale Gemeinschaft muss sofort aufstehen und Forderungen an die Mullahs stellen, die Konflikte anfachen sowie Terrorismus und Krisen exportieren. Die gegenwärtige Situation resultiert aus zwei Jahrzehnten der Beschwichtigung der Mullahs und dem Verschließen der Augen vor dem Terrorismusexport der Mullahs und der Unterdrückung der iranischen Nation. Diese Politik darf nicht weiter fortgeführt werden.

Es ist erforderlicher den je, eine politisch harte Linie dem Iran gegenüber zu verfolgen. Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi sagte dazu: „Die regionale Lösung erreicht der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen durch die Unterbindung des Einflusses des Mullah-Regimes im ganzen Mittleren Osten, vor allem im Libanon, in Palästina und im Irak.

Der im Iran herrschende religiöse Faschismus ist das Haupthindernis für Frieden und Ruhe in der Region der Welt. Die Mullahs betrachten den Frieden im Mittleren Osten als eine Schlinge um ihren Hals und unternehmen, was sie können, um ihn zu verhindern und zu unterlaufen.

Mit dem Export von Krisen und dem Anzetteln eines verheerenden Krieges verdecken die Mullahs ihre Trachten nach Nuklearwaffen und ihre üblen Pläne, den Irak völlig zu dominieren und zu schlucken. Es ist nicht nur ein Zufall, dass das Mullahregime zeitgleich das P5+1 Anreizpaket abgelehnt hat, dieser Nuklearfall an den Sicherheitsrat zurückgegeben wurde und sich die iranische Kriegslust offenbarte.

Das iranische Regime lässt unschuldige Menschen im Libanon und in Palästina durch Israel töten und fordert ein Ende des Blutvergießens und Mordens von Bürgern.

Die einzigen, die beim Frieden in der Region und Demokratie im Irak verlieren werden, ist die im Iran herrschende Diktatur. Im Gegenteil zu seiner demagogischen Propaganda hat das iranische Regime dem palästinensischen Volk den größten Schaden zugefügt. Im Gegensatz zu ihrem Anspruch den Islam zu verteidigen, ist das Regime im Iran der größte Feind des Islam, der Religion des Verzeihens und der Emanzipation.

Die Krisen in Palästina und im Libanon erlauben den Mullahs, sich selbst als Vertreter des Rechts für das arabische Volk zu proklamieren. Mit dem Einsatz von Mahmoud Ahmadinejad als Präsidenten, hat der Oberste Führer der Mullahs Ali Khamenei den Fahrplan offengelegt, mit dem der die weltweite Aufmerksamkeit von seinem Nuklearprogramm und seinen Plänen im Irak ablenken will.

Um diesen schmutzigen Krieg zu entfachen, hat das Mullah-Regime mehrere Schiffsladungen mit Waffen, Munition und Raketen in den letzten Monaten in den Libanon entsandt. Sie haben ebenfalls eine große Zahl von Revolutionsgardisten (Pasdaran) in das Land geschickt. Im letzten Jahr haben die Führer der Mullahs mehrfach ihre Mitarbeiter in Teheran, Damaskus und Beirut unterwiesen.

Vor einem Jahr, als Ahmadinejad an die Macht kam, betonte der iranische Widerstand, dass Khamenei dem iranischen Volk und der internationalen Gemeinschaft den Krieg erklärt hat, in dem er einen Terroristen aus der Revolutionsgarde zur Macht verhalf. Das kam zum Ausdruck in der Unterdrückung im Inland, dem Nuklearprogramm und den Einmischungen im Irak. Inzwischen haben die Mullahs durch die Fortsetzung der Beschwichtigungspolitik, die Verhandlungen und die angebotenen Konzessionen viele Gelegenheiten erhalten, ihre unheilvollen Pläne weiterzuentwickeln.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
16. Juli 2006