Tuesday, November 29, 2022
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Auf Anordnung des iranischen Regimes behindert die irakische Regierung die internationalen Bemühungen zur friedlichen Lösung der Angelegenheit Ashrafs

Militärische Besetzung Camp Ashrafs – Nr. 145

Internen Berichten des iranischen Regimes zufolge wurde die Botschaft des iranischen religiösen Faschismus im Irak beauftragt, durch seine Agenten im Irak und mit allen möglichen Mitteln die Fortschritte der Bemühungen des UNHCR, der Europäischen Union, der USA und anderer internationaler Organisationen zur friedlichen Lösung der Angelegenheit Ashrafs zu behindern und diese Bemühungen in eine Sackgasse zu führen.

 Auf Basis dieser Berichte verweigert die irakische Regierung die Zusammenarbeit mit den internationalen Gesprächsparteien bei der Lösung der Ashraf-Frage und unterlässt sogar die Entsendung ihrer Vertreter zu den gemeinsam vereinbarten Ausschüssen. Der Grund hierfür liegt darin, dass jeder Fortschritt in den Bemühungen dieser Ausschüsse zu einer friedlichen Lösung für Ashraf beitragen würde, wogegen sich das iranische Regime vehement wehrt.

Umgekehrt versucht die irakische Regierung mittels anderweitiger Kontakte zu den Mitgliedern der genannten Ausschüsse, diese von der Teilnahme an den Ausschüssen abzubringen und die Bildung dieser Ausschüsse zu verhindern.

Über seine Agenten im Irak beabsichtigt die Botschaft des iranischen Regimes im Irak, die Aktivitäten des UNHCR für die Wiederanerkennung des Flüchtlingsstatus der Bewohner Ashrafs stets zu behindern, damit der repressive Plan des iranischen Regimes für die Schließung des Camps bis Ende 2011 realisiert werden kann. Ein Plan, der zweifellos den Boden für weitere Massaker in Ashraf bereitet.

Für die Verwirklichung dieser Strategie hat die irakische Regierung Labeed Abbawi, den stellvertretenden irakischen Außenminister, angewiesen alles zu unternehmen, um den Maßnahmen der verschiedenen UN-Gremien bezüglich Ashrafs Hindernisse in den Weg zu legen und in den von diesen Gremien gebildeten Ausschüssen nicht teilzunehmen.

In einer weiteren Unternehmung hat Hajj Ali Navidi, Agent des Geheimdienstministeriums der iranischen Botschaft im Irak, 3 Tage lang für eine Reihe irakischer Kaufleute, Ingenieure und Kleriker ein Bankett veranstaltet, um diese zugunsten der interventionistischen Vorhaben des iranischen Mullah-Regimes im Irak zu aktivieren. Die Mehrheit der Eingeladenen hat die Teilnahme an diesem Bankett abgelehnt.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Irans
07. Oktober 2011