Thursday, June 13, 2024
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Der Ausweg der Mullahs zum Satelliten-Terrorismus

Der Ausweg der Mullahs zum Satelliten-Terrorismus Zwei Wochen nach den vorgetäuschten Wahlen im Iran, welche einen revolutionären und terroristischen Gardisten als neuen Präsidenten anerkannte, beginnt die religiös, terroristisch herrschende Diktatur Satelliten Sendungen des Nationalen Fernsehers Simay-e Azadi-Iran durch eine schamlose Verletzung der Rechtsvorschriften der internationalen Telekommunikationsvereinigung zu blockieren.

Die Störung begann am Samstag den 9. Juli über den Hot Bird 2 Satelliten, welchen Simay-e Azadi für seine Ausstrahlungen benutzt. Die Störung kam zumal nach dem Aufruf des Iranischen Widerstandes zum Boykott der Wahlenfarce der Mullahs das durch Simay-e Azadi im Iran ausgestrahlt, und von dem iranischen Volk begeistert empfangen wurde.

Frühere Versuche der Regierung die Ausstrahlung, durch Mikrowellen Systeme in iranischen Städten zu trennen, verfehlte.

Simay-e Azadi wird im Iran, Europa, Nord Amerika, Nahen Osten und großen Teilen von Asien empfangen und weitgehend von Iranern gesehen. Während die klerikale Regierung das Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt, ihre systematische Zensur einnehmend und das verbreiten von falschen Informationen im Lande fortsetzt, zeichnete sich Simay-e Azadi als das zuverlässigste und wirksamste iranische Fernsehnetz ab.

Durch die Störungen des Programms hat die Regierung nicht nur das Recht auf freie Meinungsäußerung im Iran verletzt, sondern auch in großen Teilen der Welt.

In den letzten Jahren störte die iranische Regierung wiederholt Satelliten Ausstrahlungen von Simy-e Azadi und Simay-e Moghavemat. Im Mai, Juni und August 1997, Juni 1998, März 1999 und Oktober 2000 blockierte sie PanAmSat, AsiaSat, ArabSat und Eutelsat Hotbird, welche diese Ausstrahlungen übertrugen.

Im Vertrauen auf technische Fachkenntnisse und präzisen Kalkulationen zeigte eine selbstständige Nachforschung durch das Britische DERA Defford (Defense Evaluation and Research Agency) eine Firma für Nachrichtensatelliten, welche in Worcestershire stationiert ist, dass der Ausführungsort der Störungen in Chamestan war, nahe dem Kaspischen Meer (Nord Iran).

Erst kürzlich drängten viele Parlamentsabgeordnete, politische Persönlichkeiten, Verteidiger der freien Meinungsäußerung aus verschiedenen Ländern und befähigte internationale Agenturen unmittelbare Maßnahmen gegen die geächteten Handlungsweisen der Mullahs zu unternehmen.

Der iranische Widerstand drängte den UN Generalsekretär, die internationale Telekommunikationsvereinigung und die entsprechenden Minister der Mitgliedsstaaten sofortige Maßnahmen gegen die Störungen und Unterbrechungen der Nachrichtensatelliten durch die klerikale Regierung zu unternehmen. Dies ist zwingend erforderlich in der Konfrontation mit dem ungezügelten Terrorismus der Mullahs, welcher nun auch Nachrichtensender betroffen hat. Stillschweigen und Untätigkeit würden die terroristische Regierung nur ermutigen, solch eine geächtete Handlungsweise fortzusetzen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
13.Juli 2005