Wednesday, December 7, 2022
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Der Iranische Widerstand begrüßt die Verurteilung des iranischen Regimes durch die Islamische Konferenz (OIC)

Aufruf zum Ausschluss aus dem OIC
Der Iranische Widerstand begrüßt die Verurteilung der „Eingriffe des Iran in die inneren Angelegenheiten regionaler Staaten und anderer  islamischer Länder“ und die „fortgesetzte Unterstützung für den Terrorismus“, die in der Abschlusserklärung des Gipfeltreffens der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC Organization of Islamic Cooperation) in Istanbul ausgedrückt wird, und sieht darin einen notwendigen und positiven Schritt, um Fundamentalismus und Terrorismus entgegenzutreten, die die Region in eine Krise gestürzt haben.

Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass ein entschiedener und umfassender Ansatz nötig ist, um dieses selbst von Krisen geschüttelte antiislamische Regime mit seiner aggressiven Politik zurückzuweisen. Die Stellungnahme des OIC vom 15. April muss mit dem Ausschluss dieses Regimes aus dem OIC vervollständigt werden und der Sitz für den Iran dem iranischen Volk und seinem Widerstand eingeräumt werden zur Unterstützung von deren Wunsch nach einem Sturz dieses Regimes.
Der Gipfel des OIC hat außerdem „die Hisbollah und ihre Terrorakte in der Region und ihre Unterstützung für terroristische Gruppen und Parteien verurteilt, die die Sicherheit und die Ruhe der Mitgliedstaaten des OIC destabilisiert hat“.
Diese Erklärung wurde verabschiedet, obwohl der Präsident des Regimes Rohani, der Außenminister Javad Zarif und andere Vertreter des Regimes der Mullahs ihr Äußerstes getan haben, um die oben genannten Sätze aus der Abschlusserklärung streichen zu lassen. Als sie aber auf die entschiedene Reaktion der anderen Länder stießen, hat Rohani sich ungehalten geweigert, an der abschließenden Sitzung des OIC teilzunehmen.  
Die Stellungnahme des OIC ist ein klares Zeichen für den Abscheu der Völker und Staaten in der Region und in der islamischen Welt gegenüber dem religiösen Faschismus, der im Iran an der Macht ist, der sich auf den Export von Terror und Fundamentalismus verlegt hat, um zu überleben. Im Anschluss an den erzwungenen Rückzug in Bezug auf die Atombewaffnung brauchen die herrschenden Mullahs, die von sozialen und wirtschaftlichen Krisen bedrängt werden, noch mehr Eingriffe in die Belange von Staaten der Region, um den unvermeidlichen Sturz hinauszuzögern.

Nationaler Widerstandsrat Iran
Außenpolitischer Ausschuss
15. April 2016