Tuesday, November 29, 2022
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Iranischer Widerstand fordert die Absage des Besuchs von Außenminister der Mullahs in Brüssel

Iranischer Widerstand fordert die Absage des Besuchs von Außenminister der Mullahs in BrüsselDer iranische Widerstand verurteilte den Empfang des Außenministers des klerikalen Regimes, Manuchehr Mottaki, durch Beamten von Europäischer Union. Er fordert die belgische Regierung und die EU auf, den Brüsseler Besuch abzusagen. Mottaki ist nicht nur der Außenminister einer religiösen und terroristischen Diktatur, die regionalen und globalen Frieden und Ruhe untergraben hat, er ist auch am Mord, Unterdrückung und Terrorismus gegen Dissidenten beteiligt gewesen. Anstatt in Europa begrüßt zu werden, sollte er in einem internationalen Tribunal für seine Verbrechen gegen die Menschheit verfolgt werden. Diese Reise steht auf einmal auf dem Plan, während das Mullah-Regime die internationale Sorgen ignoriert, Uran-Anreicherung offiziell fortsetzt, Unterdrückungen und Erhängungen zuhause steigert und seine Einmischung im Irak verstärkt.

Während der französische Außenminister, Philippe Douste-Blazy, feststellt, dass die Atomprojekte des Mullahs militärisch orientiert sind, bestätigt dies die Notwendigkeit nach umfassenden Sanktionen gegen das klerikale Regime nochmals. Das Begrüßen von Mottaki würde nur Teheran dazu ermuntern, die Atomprojekte fortzusetzen. Manuchehr Mottaki hat früher in der Planung und Organisierung von terroristischen Tätigkeiten aktiv mitgewirkt, besonders gegen die Aktivisten des Widerstands und Dissidenten im Ausland. Mottaki war im Jahre 1989 an der Planung und dem Ausführen der Entführung von Abol-Hassan Mojtahedzadeh, ein iranischer Widerstandsaktivist, in Istanbul beteiligt und war im Jahre 1990 direkt an dem Anschlag an Mohammad Mohadesin (der Vorsitzender des auswärtigen Ausschusses von NWRI) und Hossein Abedini (ein Mitglied von NWRI) in derselben Stadt integriert. Nachdem er vier Jahre in der Türkei als Botschafter tätig war, kehrte Mottaki zum Außenministerium zurück, wo er im logistischen Bereich agierte und den Terroristenagenten des Regimes Pässe zur Verfügung stellte. Im Jahre 2002 wurde er als der Vizepräsident der "Kultur und Islamischen Nachrichtenorganisation (ICCO)", welche das Hauptorgan für den Export des Islamischen Fundamentalismus außer iranischen Grenzen ist, ernannt. Eine der Hauptaufgaben von ICCO besteht in der Einberufung von ausländischen Staatsangehörigen als Mitglieder von Terroristengruppen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
19. Februar 2006