Monday, November 28, 2022
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Weitgehende Einigkeit gegen den Export von Terror durch das iranische Regime

Jetzt ist genau die Zeit, den Ton gegen den Iran zu verschärfen
Nachdem er acht Jahre des Appeasements, der Einbindung und der Annäherung von Seiten der USA in der Amtszeit von Präsident Barack Obama erfahren hat, muss es dem Iran jetzt anfangen, bedeutend heißer zu werden,  um das Mindeste zu sagen, nach immer mehr harschen Kommentaren, die eine Reihe von amerikanischen und internationalen Korrespondenten abgegeben haben. Die entscheidenden Präsidentschaftswahlen im Iran, die auf den 19. Mai angesetzt sind, lauern um die Ecke und gerade da konnte diese Verschärfung des Tons in der internationalen Gemeinschaft kaum zu einem ungelegeneren Zeitpunkt kommen.

US Präsident Donald Trump hat es vor kurzem klar gemacht, indem er alle Hindernisse beiseite geräumt hat gegen den Kauf von F16 Kampfflugzeugen durch Bahrain. Diese Initiative war von der Obama Administration vor sich her geschoben worden und diese neue Maßnahme sendet an den Iran ein klares Signal, nachdem Trump den Iran als den wichtigsten staatlichen Förderer von Terror bezeichnet hat.
US Verteidigungsminister James Mattis hat in London erklärt, dass der Iran von seinem Verhalten als Exporteur von Terrorismus und der Unterstützung von Hilfsmilizen nicht ablässt.
Die US Botschafterin bei der  UNO Nikki Haley hat bei einer Zusammenkunft des Rates für auswärtige Beziehungen die Gelegenheit wahrgenommen, um zu sagen, dass Amerika die Stimme solcher Personen wie Neda Agha Sultan sein müsse, die junge Frau, die bei den Aufständen von 2009 in den Straßen von Teheran getötet wurde. Dies ist auch eine klare Wende um 180° im Vergleich zu den Positionen, die in der Obama Administration eingenommen wurden. Haley sieht außerdem in Teheran ein großes Hindernis, um zum Frieden in Syrien zu kommen.
Der Chef von CENTCOM Josef Votel hat sich bei einer Anhörung im Ausschuss für die Streitkräfte des Repräsentantenhauses ebenfalls gegen den Iran gewendet und das Regime als ein Hauptelement der Bedrohung der Stabilität im Nahen Osten charakterisiert. Die Welt sei weiterhin Zeuge der destruktiven Rolle des Iran im gesamten Irak und in Syrien, so betonte er und fügte hinzu, dass die internationale Gemeinschaft in keiner Weise irgendeine Verbesserung wahrnehmen könne, obwohl die Obama Administration argumentiert hatte, dass das Abkommen nicht nur das Atomprogramm des Iran kappen, sondern auch große Veränderungen zum Guten im Verhalten dieses Regimes mit sich bringen werde.
Ein weiterer Schlag ins Gesicht ist es, wenn der saudische Außenminister Adel al-Jubeir, Vertreter des Erzrivalen des Iran in der Region, sich lobend geäußert hat, dass die Verbesserungen der Beziehungen zwischen den USA und dem Königreich der Saudis einen historischen Stand erreicht hätten  wie nie zuvor, und zugleich eine starke Warnung vor den Abwegen ausgesprochen hat, auf die die Aktivitäten des Iran in der Region geraten seien.
Als ein Vorspiel zu dem letzten Gipfel der arabischen Liga in Amman haben die Könige von Saudi Arabien und Jordanien sich getroffen und die Unterstützung des Iran für den Terrorismus und seine Einmischung in Länder der Region verurteilt. Der südliche Nachbar Riads, der Jemen, ein weiteres Opfer der Einmischungen des Iran, wurde auch Zeuge davon, dass sein Präsident Abdrabbuh Mansur Hadi die Übergriffe des Iran verurteilt hat, die durch die Unterstützung der Huthi Milizen geschähen, wodurch das ganze Land in den Abgrund eines desaströsen Krieges gestürzt worden sei.