Tuesday, December 6, 2022
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Kriegstreiberei und Ausfuhr des Terrorismus von vitaler Bedeutung für Überleben des iranischen Regimes

Umzingelt von sich verschärfenden Krisen im In- und Ausland und unfähig, den zunehmenden Wellen öffentlichen Hasses und Ekels entgegenzutreten, gestanden die Funktionäre des iranischen Mullah-Regimes die Rolle dieses Regimes bei der Ausfuhr von Terrorismus und Krieg ein; sie stellten fest, dass ihr Überleben von der Ausfuhr von Terrorismus, Krieg und Fundamentalismus in der Region abhängig sei.

Khamenei, der Höchste Führer des religiösen Regimes, sagte während einer Zusammenkunft mit einer Reihe von ausländischen Mietlingen des Regimes: „Wir erklären deutlich, dass wir überall, wo unsere Anwesenheit notwendig sein wird, helfen werden; wir haben in dieser Sache vor niemandem Angst.“ (Website Khameneis am 23. November)

Jafari, der Kommandeur der Revolutionsgarden, der die schlimmsten Verbrechen an den Völkern der Region zu verantworten hat, erklärte trügerisch am 23. November: „Wir werden die islamischen Nationen unterstützen – überall dort, wo sie unterdrückt werden.“ „Die Regierung liegt in den Händen der ‚Ansar-Allah’ (d. h. ‚derer, die Gott helfen’); unsere Hilfe enthält auch Beratung“, sagte er, indem er die kriminelle Rolle anerkannte, die die Revolutionsgarden im Jemen spielen. Der Begriff der „Beratung“ verschleiert auf lächerliche Weise die Tatsache, dass das Regime in den Irak und nach Syrien Truppen sendet, um dort tausende von Menschen zu ermorden und diese Länder zu zerstören. Er äußerte sich verärgert über die Erklärungen europäischer Länder, die nachdrücklich auf die Notwendigkeit hinweisen, über das Raketenprogramm des Regimes zu verhandeln, das gegen die Resolution 2231 der Vereinten Nationen verstößt; er sagte: „Das Regime wird sie (d. i. solche Verhandlungen) überhaupt nicht erlauben, und sie (die Leute des Westens) werden bald bemerken, dass ihre Bemühungen ein Fehlschlag sind.“

Der Kommandeur der Revolutionsgarden enthüllte den abwegigen Plan, im Zusammenspiel mit der Regierung Rouhani das syrische Volk auszuplündern: „Wir sind mit der Regierung zusammengekommen; dabei wurde klar, dass das IRGC an der (Rekonstruktion Syriens) beteiligt werden könnte – eher als die anderen. Natürlich hängt es auch von der syrischen Regierung ab, aber wir haben schon darüber gesprochen, und wir beginnen mit den Vorbereitungen.“

An demselben Tag erklärte Sadegh Kharrazi, ehemaliger Botschafter des religiösen Regimes bei den Vereinten Nationen und in Frankreich, der mit Khamenei eng verwandt ist, in einem Interview mit dem Fernsehen des Regimes: „Wir konnten unsere Sicherheitskapazität im Mittelmeerraum zum Einsatz bringen, und wir konnten unsere Sicherheitskapazität in Bab al-Mandab verstärken. Hätten wir anders gehandelt, wären wir – dessen dürfen Sie versichert sein – in Schwierigkeiten geraten; dann wäre auch unsere Sicherheitskapazität im Inland in eine Krise geraten.“ Und wie folgt räumte er ein, dass die Ausfuhr von Terrorismus und Fundamentalismen zu den Säulen des Regimes gehört: „Wo immer man einen Muslim schreien hört, wird ihm die Quds-Truppe im Sinne unserer Verfassung beistehen und ihn schützen.“

Unterdessen hat Mehdi Mohammadi von der Fraktion Khameneis in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehen ‚Ofogh’ die Strategie des Regimes im Umgang mit den inneren und äußeren Krisen als am „Gleichgewicht des Schreckens“ orientiert beschrieben. Er sagte: „Es handelt sich hier überhaupt nicht um eine diplomatische Angelegenheit. Wir sind ausschließlich mit Problemen der Sicherheit befaßt – auf einer Szene, die es mit der ‚Mechanik des Schreckens’ zu tun hat. Die andere Seite macht Zugeständnisse in dem Maße, wie Sie vor Ihnen Angst hat; sie wird nur aus Angst Zugeständnisse machen – nichts sonst.“

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
25. November 2017