Sunday, July 21, 2024
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Pläne des MOIS zum Reinwaschen des libanesischen Söldners Mullah Hosseini

Das Ministerium für Geheimdienste und Sicherheit des Iran (MOIS) ließ Söldner Mohammad Ali Hosseini zusammen mit weiteren bekannten Söldnern nach Paris bringen, wo sie als Spielkarte des Regimes eingesetzt werden sollen. Dafür versucht man, sie rein zu waschen und ihren Ruf aufzupolieren, damit sie dann später in arabischen Ländern in diversen Kreisen gegen den iranischen Widerstand aktiv werden können.

Dieser schäbige Söldner des Ministeriums für Geheimdienste, der terroristischen Qods Force und der libanesischen Abteilung der Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) ist umgeben von den übelsten Agenten des Geheimdienstministeriums. Sie wurden in einer hastigen Reaktion des MOIS nach der großen Versammlung des iranischen Widerstandes in Paris zusammengestellt, wie aus einer Erklärung des Komitees für Sicherheit und Anti -–Terrorismus am 9. Juli des NWRI deutlich wird. 

Folgende Details, die dem Widerstand aus dem Iran zugespielt wurden, zeigen neue Pläne des MOIS im Hinblick auf diesen Söldner:

1. Das MOIS hat den Söldner – Mullah instruiert, seine Verbindungen zu den anderen Söldnern so gut wie möglich zu vertuschen, damit man ihn nicht in einem Skandal verwickeln kann oder er angreifbar ist. Eine erste Aktion in der Hinsicht war, Fotos und Video von seinem Treffen mit den anderen Söldnern am 8. Juli 20178 in Paris nicht auf seiner Facebook- und Twitterseite erscheinen zu lassen (Foto von ihm mit den Söldnern im Anhang). 

2. Um seine Reise nach Paris zu rechtfertigen, sagte Mullah Hosseini in einem Interview mit arabischen Medien, dass er nach Paris reist, um dort über „Wurzeln und Ursachen des Terrorismus“ auf Einladung von „deutschen und französischen Gruppen“ zu diskutieren. Die gesamte Reise ist komplett finanziert vom Ministerium für Geheimdienste und hat rein gar nichts mit seinen Behauptungen zu tun. 

3. Dieser Söldner lehnte stets Stellungnahmen gegen das Regime und die Hisbollah ab und nennt dafür Sicherheitsgründe. Auf Anweisung des MOIS hat er nun ein paar Erklärungen gegen das Regime und die Hisbollah verfasst, um sich rein zu waschen und in arabischen Ländern und Zirkeln Zugang zu finden. Dies ist eine bekannte Taktik des MOIS, mit der man versucht, den Ruf seiner Söldner zu verbessern, indem sie angeblich gegen das Regime Stellung beziehen. 

4. Auf der anderen Seite hat das MOIS in den letzten Wochen die Kontakte zwischen Mullah Hosseini und den anderen Söldnern und Agenten in Paris und Beirut verstärkt und dem libanesischen Mullah die Aufgabe gegeben, nach Brüssel zu reisen, um dort gegen die weitreichende Opposition des EU Parlamentes gegen das Regime tätig zu werden, ebenso gegen das belgische Parlament, welches die Menschenrechtsverletzungen im Iran anprangert und den iranischen Widerstand unterstützt. Dabei sollen ihm ein paar andere vom Ausland bezahlte Agenten und Söldner wie Ghorbanali Hossein Nejad, Gholamreza Sadeghi Jebeli, Davood Baghervand und Batool Soltani helfen. Jebeli ist ein Söldner, der bereits 2008 nach Ashraf entsandt worden war, um die Mojahedin zu unterwandern. Er wurde damals von den US Streitkräften und der irakischen Polizei verhaftet. Später wurde er in Kanada verhaftet und verurteilt, weil er Kinder entführt hatte. Fotos und Dokumente dazu befinden sich im Anhang. 

5. Das MOIS will über ihn und seine Agenten in Europa ein Zentrum installieren, um dort eine Anzahl von Mitarbeitern zu rekrutieren, welche dann gegen die PMOI und seine Unterstützter agieren, vor allem unter den arabischen Unterstützern und man will dies als Anti – Terrorismus verkaufen.  

6. Laut der Pläne des MOIS soll Mullah Hosseini mit einer Anzahl von Ahwazi MOIS Agenten arbeiten, um deutlich zu machen, dass man die enttäuschter arabischen Menschen vor dem iranischen Widerstand schützen will. Sie sollen die PMOI als Anti – Ahwazi Personen darstellen, die chauvinistische Tendenzen haben. 

7. Das Ministerium für Geheimdienste hat den libanesischen Mullahs auch beauftragt, andere MOIS Agenten zu leiten, die als Gegner des Regimes auftreten und so in arabischen Ländern in deren Zirkel gelangen. 

Das Komitee für Sicherheit und Anti – Terrorismus belegt durch die eindeutigen Dokumente, dass Mullah Hosseini ein Söldnern des Regimes ist und dass damit vor jedem Gericht seine Ausweisung wegen der schmutzigen Komplotte des MOIS und der terroristischen Qods Force gegen den iranischen Widerstand und diverser Nachbarländer beantragt werden kann,. 

Nationaler Widerstandsrat Iran

Komitee für Sicherheit und Anti – Terrorismus

4. August 2017

 

Hintergrund:

1. Mullah Hosseini lebte mehr als ein Jahrzehnt in Ghom und war Mitglied der Hisbollah. Nach seiner Ausreise aus dem Iran bezog er Position gegen die Hisbollah, symbolisierte seine Solidarität mit den Volksmojahedin Iran (PMOI) und lobte ihren „Kampf gegen Terrorismus und die religiöse Tyrannei, welche durch das velayat-e faqih Regime im Iran repräsentiert wird“. Er betonte, dass „jegliche Nähe zu dem Regime und seinen Söldnern ein großer Verrat ist“. (28. August 2007). In den folgenden Jahren wiederholte er mehrfach diese Aussagen in Schriftform und mit Unterschrift, darunter am 29. September 2008, am 23. Oktober 2014 und am 2. Juni 2015.  

2. Die Bewohner von Ashraf und später Liberty, halfen ihm, trotz ihrer schweren und inhumanen Belagerungssituation, bei der „Finanzierung des Bani Hashem im Libanon“, welches eine Hilfestellung für Schiiten geben sollte, die gegen das Regimes sind (Rechnungen dafür sind vorhanden und können veröffentlicht werden). Als er dann im Libanon verhaftet wurde, bezahlte die PMOI seine Prozeßkosten und unterstütze ihn. Doch dieser verkommene Mullah verleugnete dort seine Aussagen und erklärte sie in einer E-Mail vom 13. März 2017 für null und nichtig. Von dort an begann er, die PMOI täglich zu attackieren und schrieb, die PMOI nur dann in Ruhe zu lassen, wenn man ihm wöchentlich 30.000 $ zahlt. Die Mojahedin ignorierten seine Attacken und brachen den Kontakt mit ihm ab. Einige seiner schriftlichen Attacken liegen uns vor. 

3. Das MOIS nutzte ihm am 8. Juli 2017, um den iranischen Widerstand zu dämonisieren. Dafür wurden auch andere bekannte Agenten des MOIS in Paris eingesetzt. Der libanesische Kleriker traf sich dort mit den Söldnern und wiederholte Wort für Wort die Behauptungen des klerikalen Regimes gegen die Mojahedin und sagte:

• Die politischen Ziele der Mojahedin sind unwichtig, viel wichtiger ist das Leben der Bewohner von Ashraf und ihr Geschäft mit der humanitären Frage von Ashraf…Die Mojahedin würden dafür sogar selbst Raketen auf ihr Camp in Liberty abschießen…

• Die Mojahedin beten nicht….während der Fastenzeit behaupten sie zwar, zu fasten, aber sie trinken und essen dort…

• Als ich heraus fand, welche terroristischen Akte die Mojahedin ausgeführt hatten, war ich schockiert. Sie waren keinen Deut anders als das Regime. 

• Nun ist ihre heilige Mission im getäuschten Albanien. Wir müssen sie im Auge behalten. Ich schwöre bei Gott, dass sie zersetzend sind….sie sehen diese Realität nicht….Unsere wichtigste Aufgabe muss sein, diese Menschen vor der Hölle zu bewahren.

 

Einige der Dokumente der Erpressungen der PMOI durch diesen berüchtigten Mullah