Start Blog Seite 1362

Proteste in zahlreichen europäischen Städten, um die iranischen Studenten zu unterstützen

NWRI – In zahlreichen Europäischen Städten, protestierten Exiliraner gegen die Hinrichtungen und brachten ihre Solidarität mit den protestierenden Studenten zum Ausdruck.

Die Kundgebungen wurden durch Unterstützer der iranischen Hauptoppositionsgruppe, den iranischen Volksmojahedin (PMOI), organisiert, um den Welttag gegen die Todesstrafe zu begehen.

In Stockholm verurteilten Familien von Opfern politisch motivierter Hinrichtungen in einer gemeinsamen Erklärung das Mullahregime, das diese grausamen Strafen vollstrecken lässt.

Iran: Überfälle 24 Stunden vor dem Fußballspiel

NWRI – Das Mullahregime hat aus Angst vor den Jugendlichen Maßnahmen eingeleitet, um auf mögliche Unruhen am Rande des Fußballspiels zwischen Estiqlal und Perspolis sofort reagieren zu können.

"Die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) haben jetzt Sonderpläne, für das Stadium selbst und für die Gegend um das Stadium, um die Sicherheit während des Spieles zu gewährleisten", berichtete das staatliche Fernsehen am Sonntag.

2007 wurden im Iran mehr als 250 Gefangene gehängt, 71 Minderjährige sind auf der Todesliste

NWRI – Das Mullah Regime hängte vier Gefangene in der nördlichen Stadt Babol und der Westlichen Stadt Sahneh. Eine Frau wurde durch Steinigung ebenfalls zu Tode verurteilt.

In den letzten zehn Monaten wurden im Iran über 250 Gefangene gehängt und 71 Jugendliche stehen auf der Todesliste. Im berüchtigten Gohardasht Gefängnis warten mehr als 600 Gefangene auf die Todesstrafe und 60 politische Gefangene sind unter der permanenten Folter in den Jugendstrafanstalten des Regimes, insbesondere dem schrecklichen Block 209 im berüchtigten Evin Gefängnis.

Jumblat: Der Iran weist wahrscheinlich die Hisbollah an, Beirut zu besetzen

NWRI – Der Führer der Libanesischen Progressiven Sozialistischen Partei, Walid Jumblat, warnte davor, dass die Hisbollah ihre Macht im Libanon ausdehnen wolle und beschrieb die Partei als ein Kapitel der Revolutionsgarde des Iranischen Regimes, die daran arbeitet, ihre Einflusssphären vom Iran über den Irak und Syrien auf den Libanon auszudehnen.

In einem Interview mit der kuwaitischen Nachrichtenzeitung al-Anbaa, gab Jumblat alarmierende Töne von sich und deutete darauf hin: Wenn der Libanon in die Hände des iranischen Regimes fallen würde, könnten sich die Golfstaaten einer zunehmenden Bedrohung ausgesetzt sehen."

“Warum nur in Columbia, Wir haben auch Fragen”, fragen iranische Studenten Ahmadinejad

NWRI – Iranische Studenten die gegen die Mullahherrschaft opponieren, protestierten an der Teheraner Universität, zwei Wochen nachdem sich Ahmadinejad an die New Yorker Columbia Universität in einem höchst kontroversen Besuch in den Vereinigten Staaten wegen der UN Vollversammlung wandte.

"Warum nur in Columbia? Wir haben auch Fragen", stand auf den Bannern der Studenten an der Teheraner Universität. Das Foto zeigt eines dieser Banner bei einem Protest am Montag in der Teheraner Universität gegen Ahamdinejad, der vor einer ausgesuchten Gruppe von Studenten reden wollte, die von der Regierung gefördert werden.

Ahamdinejad lehnt Verhandlungen ab, IAEA zeigt sich besorgt

NWRI – Am Freitag, dem 5. Oktober sprach Ahmadinejad zum "al-Kuds Tag, dem Protesttag zur Unterstützung des palästinensischen Volkes", verteidigte das Atomprogramm der Mullahs und hob seine eigenen Kommentare auf der Vollversammlung der UN hervor: "Der Iran ist nicht länger bereit, über das unveräußerliche Recht auf Atomenergie zu diskutieren und die Hauptmächte sollen unsere Position kennen."

Auseinandersetzung in Teheran zwischen Studenten und Sicherheitskräften

NWRI – Berichten von Quellen aus dem Inland zufolge kam es zwischen Studenten, die gegen Ahmadinajed protestierten, und Sicherheitskräften zu Auseinandersetzungen.

Die staatliche Nachrichtenagentur Fars berichtete: "Heute Nachmittag kam es zu "Auseinandersetzungen" zwischen Studenten, die gegen die Anwesenheit Ahmadinejads an der Teheraner Universität protestierten, und Sicherheitskräften.

"Warum nur Columbia? Wir haben auch Fragen", stand auf Spruchbändern der Studenten an der Teheraner Universität. Sie bezogen sich auf die Rede Ahmadinejads an der Columbia Universität im vergangenen Monat, bei der er als ein "Diktator" bezeichnet wurde und sich weitestgehend Proteste anhören musste.

Britische Gesetzgeber fordern zum Dialog mit dem Iranischen Widerstand auf

NWRI – 150 Parlamentarier forderten die Regierung Großbritanniens und die Europäische Union zum Dialog mit dem Iranischen Widerstand und seiner gewählten Präsidentin, Maryam Rajavi auf und forderten rigorosere Sanktionen gegen das Iranische Regime.

Das wurde am Mittwoch in einer Pressekonferenz im britischen Parlament aus Anlass des Welttages gegen die Todesstrafe von den Parlamentariern und den Lords bekannt gegeben, die den Britischen Parlamentarischen Ausschuss für Freiheit im Iran vertreten.

My BERLIN: Das Folteropfer aus der U 7

Deutschland, und besonders Berlin, hat sich als ein selbstloser Unterstützer derjenigen erwiesen, die gefoltert wurden oder Kriegsopfer sind. Aber bürokratischer Gleichmut und Ahnungslosigkeit über die Politik ferner Länder lassen diese Menschen oft in einem prekären Zustand.

Von Roger Boyes
Ein merkwürdiger Aspekt von Folter – wenn ich Ihr Morgenfrühstück kurz mir einem solchen Thema stören darf – besteht darin, dass sie sich im Laufe der Zeit so wenig verändert hat. Die meisten physisch unangenehmen Aktivitäten, wie Zahnheilkunde zum Beispiel, haben große Fortschritte gemacht. Aber die Folter, die von sadistischen Regime angewendet wird, ist noch immer so barbarisch wie zur Zeit der Inquisition. In einer einzigen Woche im August hat der Iran Schlingen um den Hals von 16 Verbrechern gelegt und sie aufgehängt. Nach Angaben der Zeitung „Etemad“ warten acht Frauen in ihren Zellen darauf, gesteinigt zu werden.

“Tod dem Diktator”: Iranische Studenten begehren auf

Über 100 iranische Studenten haben am Montag gegen einen Besuch von Präsident Mahmud Ahmadinedschad an ihrer Universität demonstriert. Vor dem Besuch Ahmadinedschads an der Universität Teheran skandierten sie nach Augenzeugenberichten Parolen wie «Tod dem Diktator».
Sie verglichen Ahmadinedschad mit dem früheren chilenischen Diktator Augusto Pinochet und forderten die Freilassung inhaftierter Kommilitonen. Nach Handgreiflichkeiten mit anderen Studenten, die Anhänger Ahmadinedschads sind, schritt die Polizei ein.