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Iran-Kurznachrichten – 21. Juni 2018

Merkel: Aggressionen des Iran im Mittleren Osten muss gestoppt werden

AMMAN, 21. Juni (Reuters): Es müssen konkrete Maßnahmen eingeleitet werden, um die „aggressiven Tendenzen“ des Iran im Mittleren Osten einzudämmen. Das sagte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel nach Gesprächen mit dem jordanischen König Abdullah.

Überbleibsel der Monarchie verteidigen den religiösen Faschismus

Von Shahin Gobadi

Am 19. Juni wurde in Bloomberg News ein Interview mit Reza Pahlavi, dem Sohn eines früheren iranischen Diktators, der vom iranischen Volk gestützt wurde, veröffentlicht.

Iran: Energieministerium lehnt Wasserfreigabe für Urmia See ab

Der Direktor für Planung und Integration im Umweltprojekt vom Urmia See, Masoud Tajrishi, erklärte, dass das iranische Management für Wasserressourcen ängstlich und ignorant handelt. Er sagte weiter, dass das Energieministerium es ablehnt, sich an die Gesetze zu halten und das Wasser der Dämme in den Urmia See fließen zu lassen.

Iran: Proteste und Streiks – Schlechten Lebensbedingungen und die Legitimitätskrise des Regimes

Von Mahmoud Hakamian

Die fortgesetzten Proteste und Streiks im Iran werden mehr und mehr zu einem Faktor im sozialen und politischen Bereich.

Großkundgebung für den Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI): Solidarität führt zur Änderung

Seit Khomeinis Konsolidierung der iranischen Revolution waren die benachbarten Staaten traurige Zeugen der zunehmenden Dominanz des islamischen Kalifats im Iran.

Iran: Schülerinnen – ein Brand und keine Hoffnung

Von Amir Taghati

Vor 7 Jahren sind 12 Schülerinnen in ihrem Klassenzimmer Opfer eines Brandes geworden. Sie schreien noch immer um Hilfe, aber das Regime kümmert das nicht.

Iran-Kurznachrichten – 19.Juni 2018

USA verurteilt Hinrichtung eines Sunniten in einem Polizistenmordfall

Die USA hat die Hinrichtung eines Sunniten im Iran verurteilt. Er wurde nach der angeblichen Ermordung von drei Polizisten bei Zusammenstößen zwischen Sunniten und der Polizei im Februar zum Tode verurteilt.

Iranisches Regime lässt Mohammad Salas hinrichten

NWRI ruft zu internationaler Aktion gegen willkürliche Hinrichtungen im Iran auf

Der iranische Widerstand verurteilt auf das Schärfste die Hinrichtung von Mohammad Yavar Salas und ruft zu effektiven Maßnahmen durch die internationale Gemeinschaft und Menschenrechtsaktivisten gegen diese willkürliche Hinrichtung auf, welche den steigenden Trend der Menschenrechtsverletzungen durch das faschistische religiöse Regime im Iran symbolisiert.

Iraner: 80% Kaufkraftverlust in nur 8 Monaten

Viele Wirtschaftsexperten hatten bereits vorausgesagt, dass es steigende finanzielle Krisen in diesem Jahr geben wird, welche die Lebenssituation der Iraner weiter verschlechtert und welche irreversible Schäden mit sich trägt.

Iran-Kurznachrichten – 18. Juni 2018

Hinrichtung eines unschuldigen Iraners

Am Morgen des 18. Juni 2018 wurde ein unschuldig verurteilter Mann von der sunnitischen religiösen Minderheit hingerichtet.