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Der Westen verurteilt, dass das iranische Regime die Huthi-Rebellen mit Raketen versorgt

Mitarbeiter des NWRI

NWRI – Am Dienstag haben die Vereinigten Staaten und drei ihrer europäischen Verbündeten verurteilt, dass der Iran gegen das von den Vereinten Nationen über den Jemen verhängte Waffenembargo verstoße, indem er den von ihm unterstützten Huthi-Rebellen Zugang zu seinen Raketen und Dronen verschaffe.

Was kann gegen die Zensur im Internet durch das iranische Regime unternommen werden

Mitglieder des NWRI
NWRI – Das iranische Regime hat sich lange damit abgemüht, den Zugang zum Internet zu beschränken, damit sein Zensurapparat glatt funktioniert.
Welchen Schaden das Internet gegen ihr brutales Regime anrichten konnte, hatten sie ja gesehen, als sich im Jahr 2009 Bilder und Videos der Gewalt des Regimes gegen friedliche Demonstrierende wie Viren in sozialen Medien  ausbreiteten.

Eklat um Irans Außenminister nur knapp verhindert

Sueddeutsche.de
    Einer der Stammgäste der Münchner Sicherheitskonferenz, Irans Außenminister Sarif, wäre diesmal fast nicht gekommen.
    Wegen der Iran-Sanktionen gab es Probleme mit der Betankung seines Flugzeugs am Münchner Flughafen.
    Erst eine Intervention des Auswärtigen Amtes ermöglichte Sarifs Teilnahme.

Iran – Kopftuchzwang: Polizei will konsequent gegen Proteste vorgehen

APA – Die iranische Polizei will die andauernden Proteste gegen Schleierzwang von Frauen konsequent unterbinden. “Das Tragen des Kopftuches ist für Frauen im Iran ein Muss und gegen Verstoße werden wir demnächst konsequent vorgehen”, sagte Teherans Polizeichef Hussein Rahimi am Dienstag. Dies sei auch mit den Justizbehörden abgesprochen. Es könne nicht angehen, “dass Frauen alles machen können, was sie wollen”, so der Polizeichef laut Nachrichtenportal Khabar-One. Seit Dezember protestieren immer mehr Frauen im Iran gegen den Kopftuchzwang.

Protest gegen Rede eines Ministers des iranischen Regimes, der an Massenhinrichtungen beteiligt war, vor den VN

Dienstag, den 27. Februar 2018, um 17:11 Uhr
 
Mitglieder des NWRI
NWRI – Die iranische Community in der Schweiz, Unterstützer des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI), hat am Dienstag vor dem UNO Hauptquartier in Genf eine Kundgebung gegen Alireza Avaei, den Justizminister des Kleriker-Regimes, beim Menschenrechtsrat abgehalten.

Iran: Weiterer inhaftierter Demonstrant der Aufstände unter der Folter ermordet

Iran Uprising – No. 90
Aufstände im Iran – Nr. 90

Taleb Basativand ist das nächste Opfer, welches in Haft im Gefängnis von Ilam (West – Iran) unter der Folter ermordet wurde. Damit steigt die Zahl der unter der Folter ermordeten Demonstranten auf mindestens 13.

Der NWRI beschwert sich beim Generalstaatsanwalt der Schweiz über Alireza Avaei

Appell an den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für die Menschenrechte: Der Menschenrechtsrat muss ein Forum sein, das die Verbrechen von Avaie ermittelt

Erklärung der Delegation der Vereinigten Staaten im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gegen den iranischen Justizminister

Genf, den 27. Februar 2018

Die Vereinigten Staaten erfahren mit Bestürzung, dass die Regierung des Iran ihren Justizminister Seyyed Alireza Avaie beauftragt hat, vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zu sprechen. Minister Avaie beaufsichtigte in den späten 80er Jahren die summarische Hinrichtung von Iranern.

Haley kritisiert UN wegen geplanten Besuch des am Massaker an politischen Gefangenen beteiligten Ministers des iranischen Regimes

AFP: Wenn Avaie am nächsten Dienstag spricht, wird es eine Protestkundgebung vor dem UN Hauptquartier in Genf geben.

Die US Botschafterin der Vereinten Nationen, Nikky Haley, kritisierte am Samstag den UN Menschenrechtsrat und nannte es „eine Schande“, dass dort ein iranischer Minister sprechen darf, der für seine Menschenrechtsverletzungen auf den Sanktionslisten steht. Er soll beim jährlichen Treffen in Genf in dieser Woche sprechen. Haley sagte, dass das Rat dadurch „diskreditiert wird“, wenn der iranische Justizminister Alireza Avaie vor dem Gremium sprechen wird. Sie ergänzte, dass die USA mit solch einem Verhalten nur ermutigt werden, die Zahlungen an dieses Gremium einzustellen.

Fortgesetzte Proteste in verschiedenen Städten des Iran

Aufstände im Iran – Nr. 86

Am 22. und 23. Februar demonstrierten Arbeiter und andere benachteiligte Gruppen, die nicht einmal ihre Basisrechte erhalten, in verschiedenen Städten des Landes. Die aufstehende Jugend zeigte ebenso in verschiedenen Aktivitäten ihre Abscheu gegen das korrupte und kriminelle Regime. Dabei wurden unter anderem Banner mit den Konterfei von Chamenei, dem Hinrichter des iranischen Volkes, verbrannt sowie Flugblätter verteilt und Sprechchöre auf Häuserwände geschrieben.