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Frauenausschuss des NWRI fordert Verurteilung der Verhaftungen iranischer Frauen, die das Kopftuch weglassen

Samstag, den 3. Februar 2018, um  20:32 Uhr

Aufruf zu Eilmaßnahmen und Forderung bedingungsloser Freilassung der Inhaftierten

Am Donnerstag, dem 1. Februar 2018 hat die Nachrichtenagentur FARS, hinter der das IRGC steht, bekanntgegeben, dass die repressiven Kräfte des Regimes in Teheran 29 Frauen inhaftiert haben, weil sie kein Kopftuch trugen, und „sie der Justiz übergeben haben“.

Der Höchste Führer des iranischen Regimes als „neuer Hitler“ bezeichnet

Freitag, den 2. Februar 2018, 2.32 Uhr

Von den Mitarbeitern des NWRI

NWRI – Der Höchste Führer des Iran, Ali Khamenei, ist „der neue Hitler des Nahen Ostens“ – so Kronprinz Muhammad bin Salman von Saudi-Arabien in einem Interview mit der „New York Times“.

Er sprach über die Hitler gegenüber an den Tag gelegte Beschwichtigungspolitik und sagte, Europa müsse sorgfältig darauf achten, dass es zu Ähnlichem gegenüber dem Iran nicht komme. Er sagte, es sei klar, dass die Beschwichtigung gegenüber Hitler nichts fruchtete; es bestehe die Gefahr, dass die Beschwichtigung gegenüber dem Iran zu einem ähnlichen Ergebnis führe.

In Ahvaz und einer Reihe weiterer Städte ertönt der Sprechchor „Tod für Khamenei, Tod dem Diktator“

Freitag, den 2. Februar 2018, 16.47 Uhr

Aufstand im Iran – Nr. 64

Es wurde in der Erklärung Nr. 63 bereits festgestellt, dass am Abend von Donnerstag, dem 1. Februar verschiedene Städte des Landes Demonstrationen und Zusammenstöße zwischen dem Volk und der repressiven Polizei erlebt haben.

WICHTIG: Neue Proteste in mehreren iranischen Städten und Kleinstädten

 

Berichte vom Netzwerk der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) im Iran

 1. Februar 2018

 • Isfahan: Jugendliche rufen: „Tod dem Diktator“ und „Tod für Chamenei“.

Zivilgesellschaft fordert von UN Start einer Untersuchungskommission zum Massaker von 1988 und einem Verhindern des gleichen Schicksals der jetzt inhaftierten Demonstranten

 

 

Am 1. Februar 2018 hörte eine Zivilgesellschaft in Genf Zeugenberichte und Meinungen von Rechtsexperten zum Massaker von 1988 an politischen Gefangenen im Iran. Die Anhörung war die Erste dieser Art von Nicht – Regierungsorganisationen (NGO). Diese forderten danach sofortige Maßnahmen der UN zum Ende der Massenverhaftungen und Ermordungen in iranischen Gefängnissen nach den aktuellen Anti – Regierungsprotesten. 

Iran: Gefängnisvertreter lehnen medizinische Behandlung für kranken Gefangenen ab

NWRI – Im Ardebil Zentralgefängnis lehnte die Gefänhnisleitung die Verlegung eines Gefangenen in die Krankenabteilung oder ein anderes Gesundheitszentrum ab, nachdem dieser seinen Hungerstreik beendet hatte.

Der politische Gefangene Mohammad Saber Malek-Reisi, der im Zentralgefängnis von Ardebil inhaftiert ist, leidet an mehreren gesundheitlichen Problemen, unter anderem im Verdauungsbereich. Sie sind das Ergebnis seines langen Hungerstreiks.

Iran: Proteste gehen im ganzen Land weiter

Mittwoch, den 31. Januar 2018, um 11:47 Uhr
 
Protestversammlung der Arbeiter in der Railways Traverse Company
Aufstände im Iran Nr. 61
 Die Proteste der Arbeiter, Bauern und anderer armer Leute, die ihrer Grundrechte beraubt und nicht imstande sind, den simpelsten Lebensunterhalt zu bestreiten, setzen sich fort:

Das Ende des iranischen Regimes wird kommen

NWRI – Der sogenannte Expertenrat des Regimes drückte in einer Sitzung des Gremiums seine Sorgen über die Konsequenzen der iranischen Volksaufstände aus.

In dem Treffen, wiesen der Vorsitzende Ahmad Jannati und Sprecher Ahmad Khatami darauf hin, dass es drei Krisen im Regime wegen der Proteste gibt. Es geht um die Rechtmäßigkeit der Forderungen der Menschen, den Rückschritt für das Regime auf internationaler Ebene wegen der brutalen Unterdrückung der Proteste und das Scheitern des Regimes bei der Zensur und Kontrolle des Internet.

Wie die internationale Gemeinschaft mit dem iranischen Regime umgehen sollte

NWRI – Die massiven Proteste, die im letzten Monat begannen und die ein Schock für das Mullahregime waren, sind noch nicht beendet. Die erste Welle der Proteste mag zwar unterdrückt worden sein, doch der Ärger des Volkes über das Regime ist damit nicht beendet.

Kontrolliert das iranische Regime die Taliban?

Von den Mitarbeitern des NWRI

NWRI – Am Sonnabend wurden in Kabul mehr als 280 Menschen durch einen Selbstmordanschlag der Taliban getötet bzw. verletzt. Es war nur einer von den mehreren, die sich in den letzten Wochen ereigneten, doch es bleibt die Frage, wer diese Anschläge anordnet.