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Iran: Weiterer Insasse an Flaggenmast fest gekettet

NWRI – Ein Gefangener, der sich über fehlende Betten beschwerte, wurde von den Wärtern im Gefängnishof in Ardebil an einen Fahnenmast angekettet, bevor man ihn in der kalten Witterung dort ließ, wurde er geschlagen und verstümmelt.

Der Gefangene Behnam Amiri ist wegen Raub zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Er wurde aus der Jugendabteilung 5 des Gefängnisses gebracht und dann von Gefängniswärtern zusammen geschlagen, weil er sich über fehlende Betten wegen der überfüllten Zellen beschwert hatte.

Iran: Revolutionsgarden planen Zugang zum Mittelmeer über Irakisch-Syrische Bodenpassage

Revolutionsgarden Hauptgrund für Krieg und Terror in der Region

Das klerikale Regime hat seine Kriegstreiberei und seine kriminellen Interventionen in Syrien verstärkt und will eine Bodenpassage errichten, welchen ihm über Irak und Syrien einen Weg zum Mittelmeer ermöglicht. Die Zahl der Kämpfer aus Milizen, die von den Revolutionsgarden geleitet werden, ist auf über 100.000 Mann angestiegen. Die meisten Söldner kommen aus Afghanistan, Irak, Libanon oder Pakistan. Rund ein Drittel der syrischen Milizen steht unter dem Kommando der Revolutionsgarden, die Struktur ist ähnlich wie bei den Bassidsch im Iran. All diese Truppen werden von dem Revolutionsgarden finanziert, bewaffnet und kontrolliert.

Iran – Ahwaz: Demonstration der ausgeplünderten Kunden von Finanzinstituten

Am 11. Oktober demonstrierten Kunden der Finanzinstitutionen des Regimes in der südwestiranischen Stadt Ahvaz gegen das Regime und sorgten für kilometerlange Staus. Die Demonstranten riefen:

Tod diesem finsteren Regime

Ich will mein Geld zurück, egal zu welchem Preis

Was haben die Personen hinter den Kulissen mit unserem Geld gemacht?

Maryam Rajavi: „Die Beziehungen mit der Mullah-Diktatur vom Ende der Hinrichtungen abhängig machen“

Sie sagte zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe: „Der nie endende Kreislauf der Hinrichtungen wird im Iran so lange bestehen, so lange die religiöse Tyrannei der Mullahs im Iran existiert“

In einer Mitteilung zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe erinnerte Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran, an die 120.000 hingerichteten politischen Gefangenen, darunter die 30.000, die 1988 in einem Massaker getötet wurden. Sie sagte: „Der iranische Widerstand lehnt in jeder Form die Todesstrafe im Iran ab und wird diese nach dem Sturz des klerikalen Regimes beenden. Er lehnt auch eine inhumane Bestrafung mit dem Gedanken der Rache ab, weil er gegen den Grundsatz der Gnade und Vergebung im Islam verstößt.“

Botschafterin Haley ermutigt, weitere Maßnahmen bezüglich des Massakers von 1988 zu ergreifen

NWRI – Der frühere Botschafter im Ausschuss für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen Ken Blackwell  schrieb in der vergangenen Woche einen Brief an Nikki Haley, die heutige Botschafterin bei den VN. Er forderte sie auf, das Massaker, das sich 1988 im Iran ereignet hat, einer Untersuchung zuzuführen.
Bei diesem Massaker sind etwa 30 000 politische Gefangene im Verlaufe eines einzigen Sommers hingerichtet worden nach einer Fatwa des damaligen Obersten Führers Ajatollah Ruhollah Khomeini. Das Ziel war, die Opposition gegen das iranische Regime zu beseitigen.

Kundgebung in Norwegen gegen die Todesstrafe im iranischen Regime

NWRI – Aus dem Anlass des Internationalen Tags gegen die Todesstrafe haben Iraner und Unterstützer des Iranischen Widerstands vor dem norwegischen Parlament eine Kundgebung abgehalten, auf der die Hinrichtungen verurteilt werden, die vom iranischen Regime vollstreckt werden.
Mehrere norwegische Abgeordnete haben an der Kundgebung teilgenommen und einzelne auch gesprochen. Die Redner betonten die Notwendigkeit, die Verletzungen der Menschenrechte im Iran zu bekämpfen und forderten die norwegische Regierung auf, wirtschaftliche Beziehungen zum iranischen Regime von einem Stopp der Hinrichtungen abhängig zu machen.

Die USA müssen die Revolutionsgarden als terroristische Einrichtung sehen

 

Terroristische Ausbildungslager der Revolutionsgarden im Iran

Der Vertreter des US Büros des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI – US) veröffentlichte eine kurzes und sehr informatives Video, welches zeigt, wie das iranische Regime Terroristen im Iran ausbildet und sie von dort in der ganzen Welt verteilt. Diese Methode gilt bis heute. Der Iran hat den Aufstieg von ISIS gefördert und bleibt der aktivste staatliche Sponsor von Terrorismus in der Welt. 

Neue US Politik gegenüber dem Iran

 

NWRI – Vieles deutet darauf hin, dass sich die US Politik gegenüber dem Iran ändern wird. Es werden mehrere Problemfelder im Umgang mit dem Regime im Fokus stehen, unter anderem das Atomprogramm, die Zerstörung des Mittleren Osten sowie die Revolutionsgarden, die Terroreinheit des Regimes. 

Lehrerprotest zum internationalen Tag des Lehrers in verschiedenen Städten des Iran

 

NWRI – Lehrer im Ruhestand und Mitarbeiter aus dem Bildungsbereich trafen sich am internationalen Tag des Lehrers vor dem Büro für Management für Planung im Iran. Darüber berichtete die Nachrichtenagentur ILNA am 5. Oktober. Tausende Lehrer nahmen an der Demonstrationen nach einem Aufruf des Koordinierungsrates der Lehrergewerkschaft in Tabriz, Khoramabad, Shahrekord, Mashhad, Gilan, Yazd und Khuzestan teil. Frühere politische Gefangene und andere Arbeiter im Ruhestand schlossen sich den Demonstrationen in Teheran an. 

Harsche Kritik am iranischen Regime bei historischem Besuch des Königs von Saudi – Arabien in Rußland

 

NWRI – Der saudische König King Salman bin Abdul Aziz übte bei seinem ersten Besuch in Rußland harsche Kritik am Iran. Rußland pflegt enge Beziehungen mit dem Iran. Dies berichtete die Alliance News am 5. Oktober 2017 aus Moskau.