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Konferenz in Berlin: UN muss Massaker von 1988 im Iran untersuchen, Deutschland soll helfen

 

Todesstrafe ächten, sie ist ein Mittel der Unterdrückung und des Fundamentalismus

• Dringender Appell: UN muss das Massaker an politischen Gefangenen im Iran untersuchen

 

Am Freitag 6. Oktober veranstaltete das Deutsche Solidaritätskomitee für einen freien Iran (DSFI) in Berlin unter Vorsitz von Otto Bernhardt eine Konferenz mit Bundestagsabgeordneten, Rechtsanwälten und Menschenrechtsaktivisten  über Menschenrechtslage im Iran und das verschwiegene Massaker an politischen Gefangenen in 1988 . Anlass ist der unmittelbar bevorstehende Internationale Tag gegen die Todesstrafe (10. Okt.).

Trumps Plan, dem Iran die Einhaltung des Atomabkommens nicht zu bescheinigen, wird von Nationalen Sicherheitsberatern unterstützt

 

Trumps Plan, dem Iran die Einhaltung des Atomabkommens nicht zu bescheinigen, wird von Nationalen Sicherheitsberatern unterstützt

NWRI – Wie s heißt, war Donald Trump scharf darauf, dem Iran die Einhaltung des Atomabkommens von 2015 nicht zu bescheinigen, seit er das Amt angetreten hat (und auch schon vorher). Zugleich haben aber seine Berater fürs Erste ihn bei den beiden bisherigen Terminen zur Zertifizierung zurückgehalten.

Der Ausschuss für das Bildungswesen im Nationalen Widerstandsrat Iran gratuliert allen, die in diesem Bereich tätig sind, zum Internationalen Tag der Lehrer

 

Der Ausschuss für das Bildungswesen im Nationalen Widerstandsrat Iran wünscht den ehrenwerten Lehrern und den im Bildungswesen Tätigen zum Anlass des Internationalen Tag der Lehrer Glück und würdigt die Anstrengungen der Lehrer. Er schreibt ihm eine entscheidende Rolle im Kampf des iranischen Volkes dabei zu, dass das inhumane Kleriker-Regime gestürzt und Demokratie und Freiheit im Iran Geltung verschafft werden.

Berlin: Veranstaltung über Menschenrechte im Iran

 

Stoppt Hinrichtungen im Iran / 3300 Hinrichtungen seit dem Amtsantritt von Hassan Rohani

 

Appell an die UN, EU und US: Bildung einer unabhängigen Untersuchungs-Kommission zum Massaker an 30.000 politischen Gefangenen im Iran

 

Am Freitag 6. Oktober hält das Deutsche Solidaritätskomitee für einen freien Iran (DSFI) in Berlin eine Veranstaltung über Menschenrechtslage im Iran und Massaker an politischen Gefangenen in 1988 ab. Das ist unmittelbar vor dem Internationalen Tag gegen die Todesstrafe (10. Okt.). 

Das hat auch einen aktuellen Anlass:  Es laufen Initiativen, die zum Ziel haben, dass dieses Thema von der UNO bei den laufenden Sitzungen der UN-Vollversammlung behandelt wird. Kanada ist aktiv dabei und hat einen Resolutionsentwurf vorbereitet. 

Ermittlungsbericht: Todesursache des argentinischen Staatsanwaltes zur Aufdeckung der Rolle des iranischen Regimes beim Terroranschlag in Buenos Aires war Mord und nicht Selbstmord

 

NWRI – Toby Dershowitz, der Vizepräsident der Stiftung für die Verteidigung der Demokratie, schrieb einen Artikel in Real Clear World, in dem es um die Untersuchung zur Ermordung des Staatsanwaltes Alberto Nisman geht. Er wurde einen Tag vor seiner Aussage über Beweise für die Verwicklung des iranischen Regimes bei dem größten Terroranschlag in Agentinnen getötet. Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner soll versucht haben, die Ermittlungen zu behindern.

Keiner der Verbündeten der USA würden sich über die USA hinweg auf die Seite des iranischen Regimes stellen

Angehörige des NWRI

NWRI – Viele Leute sind besorgt, die USA würden die Unterstützung ihrer Verbündeten in der ganzen Welt verlieren,  wenn sie nach dem Entscheidungstermin Mitte Oktober, wenn es um die Bewertung der Einhaltung des Atomabkommens durch das Regime geht, die Sanktionen wieder aufnähmen.

Iranisches Regime rekrutiert afghanische Kinder für Kriegseinsätze im Ausland

 

NWRI – Die Revolutionsgarden des iranischen Regimes (IRGC) rekrutieren Kinder für den Kampf in Syrien im Namen des Regimes. Es betrifft vor allem Kinder aus Afghanistan, die in den Iran gegangen sind und die gerade einmal 14 Jahre alte sind. 

Iran: Protestkundgebung vor dem Parlament des Regimes für die Freilassung des politischen Gefangenen Soheil Arabi

 

Angehörige des NWRI

NWRI – Am Montagmorgen, dem 2. Oktober, wurde vor dem Parlament eine Protestkundgebung abgehalten als Antwort auf einen Appell der Mutter von Soheil Arabi, einem politischen Gefangenen, der im Evin Gefängnis im trockenen Hungerstreik ist.

Rohanis Regierung setzt auf die EU, um das Atomabkommen zu erhalten

 

NWRI – Je klarer der Standpunkt der USA zum Atomabkommen wird, desto mehr schauen Hassan Rohanis Regierung und seine Anhängerschaft auf Europa, um den Pakt zu erhalten.

Da es aber eine interne widersprüchliche Haltung  innerhalb des Regimes über alle Aspekte dessen gibt, gibt es einen Interessenkonflikt und entsprechend verschiedene Meinungen zwischen den rivalisierenden Gruppierungen in dieser Hinsicht. Das heißt, es gibt auch eine starke Uneinigkeit zwischen den zwei rivalisierenden Gruppierungen darüber, welche Position Europa letzten Endes zu dem Atomabkommen beziehen wird, wobei Rohanis Medien und sein Club darauf zählen, dass Europa bis zum Ende dem Regime zur Seite stehen und diesen Standpunkt gegen die Vereinigten Staaten verteidigen wird.

Amnesty International fordert die sofortige Freilassung von Soheil Arabi

 

Angehörige des NWRI

NWRI – Amnesty International zeigt sich besorgt über den politischen Gefangenen Soheil Arabi, der sich für 38 Tage im Hungerstreik befindetrt. Die Organisation forderte die sofortige und bedingungslose Freiheit des politischen Gefangenen und vollen Zugang zu medizinischer Versorgung.