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Aufruf an die UNO: Nobelpreisträger verurteilen Hinrichtungen im Iran

„Die Täter müssen zur Verantwortung gezogen werden.“
Eine Gruppe von Nobelpreisträgern hat ihre schweren Besorgnisse wegen der fortgesetzten Verletzungen der Menschenrechte im Iran geäußert. 21 Nobelpreisträger aus den Vereinigten Staaten, Kanada, Deutschland und Norwegen haben einen Brief verfasst, in dem sie den Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres bitten, seine guten Dienste zu leisten, „damit durch den Menschenrechtsrat die Situation der Menschenrechte im Iran genau überwacht, die Welt über die Verletzungen, die in dem  Land stattfinden, informiert und diese Verletzungen entschieden verurteilt werden…“ und „auf einen sofortigen Stopp der beständigen Verhaftungen, der Folter und willkürlicher Hinrichtungen hinzuwirken.

Iran: Regime-Funktionär fordert Belohnung für die Verantwortlichen des Massakers

Ahmad Khatami, Mitglied des Leitungsgremiums des Expertenrates, bediente sich in Teheran des Freitagsgebetes, um seine Verärgerung über die zunehmende Bewegung zur Gerechtigkeit für die Opfer des Massakers von 1988 zum Ausdruck zu bringen; er ging so weit, für jene, die an der schändlichen Hinrichtung von mehr als 30 000 politischen Gefangenen beteiligt waren, Medaillen zu fordern.

Deutschland darf kein freies Aktionsfeld für die vom Iran gesteuerten Einrichtungen sein

Warnung vor der Verbreitung von Terrorismus und Fundamentalismus des iranischen Regimes in Deutschland
Der iranische Widerstand verurteilt eine für Ende Juli geplante dreitägige Veranstaltung, die hauptsächlich durch zwei vom iranischen Mullah-Regime für den Export von Terrorismus und Fundamentalismus geschaffene Institutionen, nämlich „Al-Mustafa“ und “Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands e.V.“ (IGS) abgehalten wird. Der iranische Widerstand fordert die zuständigen Behörden auf, diese Veranstaltung, die im Endeffekt der Ausbreitung von Fundamentalismus und Terrorismus in Europa dient, zu verhindern.

Golf-Krise: Kuwait weist Irans Botschafter aus

Spiegel Online: 15 iranische Diplomaten müssen Kuwait verlassen. Sie werden in Zusammenhang mit einer Terrorzelle gebracht.
Das Emirat Kuwait hat 15 iranische Diplomaten des Landes verwiesen, darunter auch den Botschafter. Sie müssten binnen 45 Tagen ausreisen, teilte Iran mit.

Zwei Iranern wird vorgeworfen, eine Software-Firma der USA gehackt zu haben

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat bekannt- gegeben, daß zwei Iraner, die mit jemandem zusammenarbeiteten, der von Präsident Barack Obama begnadigt worden war, beschuldigt werden, eine in Vermont ansässige Software-Firma gehackt und Software gestohlen zu haben, die mit aerodynamischer Messung, der Struktur von Geschossen und der Lenkung von Minen durch GPS zu tun hat – so nach einem Bericht der „Associated Press“.

14 kuwaitische Terroristen sind in den Iran geflohen

NWRI – Die kuwaitische Tageszeitung „Al-Seyassah“ zitierte am Montag einen der Spitzenfunktionäre von Kuwait dahin, es seien 14 Bürger von Kuwait, die überführt worden waren, eine mit dem iranischen Regime verbundene Gruppe gegründet zu haben, auf Schnellbooten in den Iran geflohen. Sie entkamen nur wenige Stunden, nachdem das Höchste Kuwaitische Gericht sie wegen der Planung eines Angriffs auf die Regierung zu langen Haftstrafen verurteilt hatte. Man warf ihnen vor, Sprengkörper, Waffen und Munition eingeführt zu haben und im Besitz von Abhöranlagen zu sein.

Die iranische Polizei ermordet brutal einen Athleten

Die vom Regime verübte Unterdrückung verärgert immer mehr das Volk

Der Mord an dem jungen iranischen Athleten Asghar Nahvipour durch die Polizei des Regimes in einer Metro-Station von Shahre Rey – südlich von Teheran – hat im Lande eine Welle von Verärgerung hervorgerufen. Er ereignete sich am Samstag, den 15. Juli, als Nahvipour im Protest einen Mullah angriff, der unter dem Vorwand „mangelhafter Verschleierung“ eine Reihe junger Frauen drangsalierte. Augenzeugen berichten, daß die Polizei ohne Zögern auf ihn schoß, als er schrie: „Wir wollen diese Mullahs nicht. Wir wollen diesen Islam nicht. In was für einem Land leben wir? Was ist das für ein Islam?“

Schockierende Eingeständnisse des ehem. Geheimdienstministers über das Massaker von 1988 im Iran

• Das Verfahren gegen die Opposition macht keinen Sinn, aber das Urteil gegen PMOI/MEK und Oppositionsgruppen bedeutete nach Khomeinis Verständnis Hinrichtung
• Die Entscheidung für das Massaker an inhaftierten Mitgliedern der MEK und deren Sympathisanten wurde 1988 vorher von Khomeini gefällt
• Geheimdienstagenten betätigen sich unter dem Deckmantel von Korrespondenten und Geschäftsleuten innerhalb und außerhalb  des Iran
„Was die MEK und alle militanten Gruppen anbetrifft, ist die Entscheidung Todesstrafe … der Imam (Khomeini) hat das so gesagt … Das Urteil für sie ist die mTodesstrafe …“, so Ali Fallahian, der frühere Minister für den Nachrichtendienst in einem Interview mit Aparat Internet TV. Er fährt fort:

Die Sanktionen, die Organisationen und Personen auferlegt werden, die mit dem Kleriker-Regime in Verbindung stehen, sind zu begrüßen

Forderung, die Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen und sie aus der Region zu vertreiben

Der Iranische Widerstand begrüßt das Herausstellen von 18 Organisationen und Personen, die mit dem iranischen Regime in Verbindung stehen, für ihre Rolle beim Export von Terror und bei der Weitergabe von ballistischen Raketen. Die Sanktionen sind eine notwendige Maßnahme, um der Diktatur der Mullahs als der Hauptquelle von regionalen Krisen und von Instabilität entgegenzuwirken. Die heutigen Maßnahmen müssen ergänzt werden dadurch, dass das Corps der Islamischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft und aus der Region des Vorderen Orients vertrieben wird.

Der Iran sollte Menschenrechtsgruppen Zugang zu den Gefängnissen gewähren und nicht nur auswärtigen Diplomaten

Human Rights Watch –  12. Juli 2017 – Der Iran hat die Tore geöffnet – nur einen Spalt breit – um einen flüchtigen Eindruck von dem Leben in dem berüchtigten Evin Gefängnis in Teheran zu geben, wo sich viele der profiliertesten politischen Gefangenen aufhalten.