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Steigende Risse an der Spitze des iranischen Regimes

NWRI – Ebrahim Raisi, einer der Hauptverantwortlichen des Massakers von 1988 und Kandidat in der aktuellen Scheinwahl im Iran, redete am Sonntag in Maschhad (Nordostiran), wo er die letzten Aussagen von Präsident Rohani attackierte.

Iran: Interne Streitigkeiten nach neuen Sanktionen des US-Senats

NWRI – Nach der Verabschiedung neuer Sanktionen gegen den Iran durch den US Senat begann eine neue Runde der Streitigkeiten zwischen den Gruppen des Regimes.

„Wenn wir weiter gegenüber den USA und anderen Ländern herum lächeln und nicht auf unseren Rechten pochen, dann werden weitere Sanktionen kommen.“, sagte der Parlamentarier Nasrollah Pezhmanfar, der zu der Gruppe um den Obersten Führer Ali Chamenei gehört.

Aussichten für das JCPOA nach den Scheinwahlen für die Präsidentschaft

NWRI – Rohani hat im Wahlkampf um die Präsidentschaft mehrmals angekündigt: Wir bringen nicht nur das JCPOA voran, sondern auch eine schnelle Beseitigung der Sanktionen, die sich nicht auf das Atomabkommen beziehen, befürwortet.
Die Frage ist, ob in der zweiten Periode von Rohanis Präsidentschaft die Sanktionen, die sich nicht auf das Atomabkommen beziehen, aufgehoben werden, wie er das versprochen hat.

Iran: Massenhinrichtungen nach der Wahlfarce

Neun Hinrichtungen allein am 23. Mai
Das im Iran herrschende Mullahregime hat unmittelbar nach der Wahlfarce seine Volksbekämpfungsmaschine wieder in Gang gesetzt, besonders mit Hinrichtungen und Folter in Gefängnissen im ganzen Lande. Am 22. bzw. 23. Mai wurden in den Gefängnissen Tabriz, Zahedan, Ardebil, Kermanshah, Isfahan und im Zentralgefängnis Karaj zehn Gefangene erhängt, allein am 23. Mai neun von ihnen.

US-Senat: Gesetzesentwurf für neue Sanktionen gegen das iranische Regime

Der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten im U.S. Senat unterstützte am Donnerstag neue Sanktionen gegen das iranische Regime wegen seiner Entwicklung ballistischer Raketen, der Unterstützung militanter islamistischer Gruppen, Waffenlieferungen und Menschenrechtsverletzungen.

Massive Wahlfälschung eskaliert während der Wahlfarce im Iran

Nachdem das iranische Inneministerium behauptet hatte, 41 Millionen hätten an der Präsidentenwahl vom vergangenen Freitag teilgenommen, ging Präsident Hassan Rohani in seiner Pressekonferenz am 22. Mai noch einen Schritt weiter und und brachte die Zahl der angeblichen Stimmabgaben auf 45 Millionen. Seitdem werfen mehrere Fälle von Betrug, Wahlfälschung und verdächtigen Maßnahmen, die Wahllokale als überfüllt hinzustellen, ein peinliches Licht auf diese Fassade.

Ein Regimefunktionär im Iran: 10 Provinzen missachten Hijab-Richtlinien

NWRI – Ahmad Sehat Ghol, ein Direktor der iranischen Islamischen Medienorganisation, sagte, dass „10 iranischen Provinzen die roten Linien der Hijab – Richtlinien überschreiten“. Dies sei ein „Alarmsignal“ für das iranische Regime.

Iran: Explosion in einer Stahlfabrik

Iranischer Stahlarbeiter nach Explosion: Hätten wir Schutzkleidung getragen, wären wir nicht verbrannt

NWRI – Nur drei Wochen nach der Minenexplosion in Yurt Azadshahr (Gorgan, Nordiran), bei der 44 Minenarbeiter getötet wurden, gab es Nachrichten über eine erneute Explosion in der Stahlfabrik von Boyer Ahmad im Südiran. Die dortigen Arbeiten haben seit 8 bzw. 9 Monaten keine Löhne bekommen und sogar der Fond für ihre Sicherheitskleidung wurde geplündert.

Entschieden verurteilt der iranische Widerstand den Terroranschlag in Manchester

Die Welt ist entsetzt und traurig über den verbrecherischen, terroristischen Anschlag auf das Stadion von Manchester. Der iranische Widerstand verurteilt diesen hinterhältigen Anschlag und spricht dem britischen Volk seine tiefste Anteilnahme und Sympathie aus – besonders den Angehörigen der Opfer. Der NWRI wünscht jenen, die der Anschlag verwundete, baldige Genesung.

Leitartikel im Sunday Telegraph über Wahl im Iran: Immer noch ein skrupelloser Staat

Der britische Sunday Telgraph nennt in einem Artikel am 21. Mai das iranische Regime einen „skrupellosen Staat“. Der Leitartikel konzentriert sich auf die Menschenrechtsverletzungen des Regimes und seine Unterstützung des Terrorismus.

In dem Artikel wird auch die Frage des Massakers von 1988 an politischen Gefangenen im Iran erörtert.