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Weiterhin bestehende Besorgnisse im iranischen Regime wegen der Ergebnisse der Münchner Sicherheitskonferenz

NWRI – Mehr als eine Woche nach der Münchner Sicherheitskonferenz und drei Tage nach dem Besuch des saudischen Außenministers in Bagdad bringen Politiker und Medien des iranischen Regimes ihre Besorgnissen über die wachsende Isolation des Regimes in der Region zum Ausdruck.

Iran: Händler geraten mit Agenten von Spezialeinheiten aneinander

NWRI – Kurz vor Beginn des persischen Neuen Jahrs sind in Hamedan (Zentraliran) Händler, die Kleidung, Taschen, Schuhe und Hausgeräte verkaufen, mit  Agenten von Spezialeinheiten zur Strafverfolgung aneinandergeraten.

Ein bedeutender Wendepunkt im Blick auf die Zukunft des iranischen Regimes

Eine Mine für den Iran

Die diesjährige Münchner Sicherheitskonferenz wurde zu der Szene einer Verurteilung des Iran als einer Macht, die regional und global den Terror fördere. Das Mullah-Regime wurde als der wichtigste der Staaten bezeichnet, die den Terror fördern; er sei keine Lösung, sondern ein Teil des Problems, wie im Mittleren Osten Frieden und Sicherheit hergestellt werden könnten. So schreibt Heshmat Alavi am 2. März 2017 im „American Thinker“.

IRAN: Ein ehemaliger Kommandeur des IRGC warnt vor einem möglichen Zusammenbruch des Regimes

NWRI – Mohsen Rezaee, ehemaliger Kommandeur der Revolutionsgarden, Sekretär des Schlichtungsrates und erneut als solcher vorgesehen, warnte, die Korruption und Tatenlosigkeit des religiösen Regimes werde wie eine Bombe wirken und könnte den Zusammenbruch des iranischen Regimes herbeiführen – so nach dem Bericht der mit der terroristischen Quds-Truppe verbundenen Nachrichtenagentur „Tasnim“ vom 27. Februar in der Stadt Lanjan (Zentralprovinz Isfahan).

Revolutionsgarden: Chamenei und Rohani autorisieren Raketenabschüsse

NWRI – Brigadegeneral Ramezan Sharif, der Leiter für Öffentlichkeitsarbeit der Islamischen Revolutionsgarden, sagte in der Stellungnahme, dass alle Raketenabschüsse nur nach der Zustimmung des obersten geistlichen Führers Ali Chamenei und Präsident Hassan Rohani erfolgen.

Iran: Zweite Verschwörung des MOIS, um die Freilassung von Ali Moezzi zu verhindern

Der iranische Widerstand ruft alle internationalen Menschenrechtsorganisationen, besonders den Hohen Kommissar für die Menschenrechte und den Besonderen Berichterstatter zur Lage der Menschenrechte im Iran sowie den Besonderen Berichterstatter zu willkürlicher Haft, auf, sofort wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die Freilassung des politischen Gefangenen Ali Moezzi sicherzustellen.

Iran: Zusammenstoß der rivalisierenden Fraktionen in der Frage nach dem nächsten Präsidenten

NWRI – Einen Tag, nachdem Rouhani angekündigt hatte, er werde bei der nächsten Präsidentenwahl erneut kandidieren, erklärte der frühere Vizepräsident des Iran Esfandiar Rahim Mashaei, Rouhani sollte nicht wiedergewählt werden. Er warnte: Wenn Mohammad Baghaei disqualifiziert würde, so würden sich zwei verschiedene gefährliche Pole bilden.

Iran: Protestversammlung von tausenden Rentnern und Teheraner Busfahrern

Heute morgen, am 28. Februar, demonstrierten tausende Rentner vor dem Parlament des Regimes, um gegen ihre verheerenden Lebensumstände zu protestieren. Lehrer, Krankenschwestern und andere Angestellte im Ruhestand, die nicht nur aus den Provinzen Teheran und Alborz, sondern auch aus den Provinzen Khuzestan, Khorasan, Nordkhorasan, Gilan, Mazandaran, Isfahan und Markazi gekommen waren, riefen: „Arbeiter, Lehrer, vereinigt euch!“ „Erhebt euch gegen die Diskriminierung!“ „Wir werden nicht ruhen, bis uns unser Recht wird!“ „Würde und Auskommen – unser unveräußerliches Recht!“ „Eine Unterschlagung weniger, und unser Problem ist gelöst!“ „Wenn wir an der Reihe sind – unsere Koffer sind leer!“ Die Demonstranten trugen Plakate, auf denen zu lesen war:

Iran: Die Revolutionsgarde aus Ländern im Mittleren Osten vertreiben

Mittlerweile seit Tagen ist der westliche Iran in Staub gehüllt und das buchstäblich. Sandstürme haben die ölreiche Provinz Khusistan heimgesucht. Die Qualität der Luft ist 30- bis 60-mal schlimmer als es der Grenzwert für die Gesundheit erlaubt. Einrichtungen für die Stromversorgung sind zusammengebrochen; Banken, Schulen und Ämter wurden geschlossen; die Wasserspeicher fallen aus und Flüge nach und von Ahwaz wurden abgesagt, darunter ironischerweise der für den Topbeamten des Regimes für die „Umwelt“. Das schreibt Ali Safavi in der Ausgabe von ‚The Hill‘ vom 28. Februar 2017.

Iran: Massive Proteste von Arbeitern in Chuzestan

Hunderte Arbeiter der Nationalen Stahlwerke in Ahvaz (Chuzestan) gingen am 28. Februar den achten Tag in Folge auf die Straße und versammelten sich vor dem Büro des Gouverneurs. Sie protestierten gegen ausstehende Lohnzahlungen von fünf Monaten und gegen ihrer unsichere Lage bei ihren Jobs und den Fabriken, in denen sie arbeiten. Die Arbeiter hielten Plakate in die Höhe, auf denen stand:“ Wir, die Arbeiter der Nationalen Gruppe, werden seit mehreren Monaten nicht bezahlt“ und „Wir, die Arbeiter der Nationalen Gruppe, werden bis zum Ende zusammen stehen.“ Während des Besuchs von Rohani in Chuzestan versammelten sie sich am Flughafen und protestierten gegen ihn und Rufe wie „Rohani, was ist mit deinen Versprechen?“ waren zu hören.