Thursday, December 1, 2022
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Iranischer Widerstand könnte legitime Alternative für die Mullahs sein

Al Jazeera (Saudi Arabien), 24. November 2012 – Prominente Persönlichkeiten aus Amerika, Frankreich und dem arabischen Raum trafen sich in Paris auf einer Konferenz mit dem Titel „Iran 2013 – Aussichten des Wandels“. Dort wurde betont, dass die Mullahs eine zentrale Bedrohung für den Frieden, die Stabilität und die Demokratie in der Region und der Welt sind und es wurde davor gewarnt, dass die Möglichkeit einer neue Politikrichtlinie in Richtung Iran bald ausläuft.

Verschiedene internationale Persönlichkeiten aus Europa, den USA und der arabischen Welt nahmen an der Konferenz teil, die vom Französischen Komitee für einen demokratischen Iran veranstaltet wurde.

Die Redner unterstützten den 10-Punkte Plan von Maryam Rajavi, in dem es um universelle demokratische Wert geht, und bezeichneten den Widerstand als eine legitime Alternative zum Mullahregime. Er sollte von der Weltgemeinschaft unterstützt und anerkannt werden, hieß es.

Ebenfalls wurde die Einhaltung der Rechte der Bewohner von Ashraf und Liberty betont und es wurde gefordert, dass Liberty als Flüchtlingscamp anerkannt wird. Es wurde davor gewarnt, dass Komplotte der Mullahs mit der irakischen Regierung darauf abzielen, den Bewohnern ihr Eigentumsrecht abzusprechen. UN Vertreter und ihre Taten wurden kritisiert, es sei die Pflicht der UN, die Eigentumsrechte der Bewohner auf bewegliches und unbewegliches Eigentum zu schützen, hieß es.

Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, sagte in ihrer Rede über die aktuellen Entwicklungen im Iran, dass alle Fortschritte des Widerstandes und die internationalen Entwicklungen zeigen, dass der Sturz des Mullahregimes kurz bevor steht.

„Das Regime hat mit fünf großen Krisen zu kämpfen, jede von ihnen könnte zu dessen Zusammenbruch oder Sturz führen“, sagte sie.