Sunday, December 4, 2022
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100 angesehene Schiitische Scheichs verurteilten das Einmischen des iranischen Regimes im Irak

 NWRI – Über 100 Schiitische Scheichs und Persönlichkeiten aus ganz Irak verurteilten das unerwünschte Einmischen des iranischen Regimes im Iran und äußerten ihre Unterstützung  für die Hauptoppositionsgruppe, die Volksmodjahedin Iran (PMOI/MEK).
   
In einer Versammlung in Ashraf City, nordöstlich von Bagdad, anlässlich des Schiitischen Fests Ghadir, erklärten Sprecher aus den südlichen Provinzen Iraks wie Missan, Dhiqar, Najaf, Karbala und Muthanna, dass das irakische Volk und die PMOI einem gemeinsamen Feind im Irak gegenüberstünden, nämlich dem Mullah Regime, welches den Iran und seine Agenten im Irak regieren.
   
 Die angesehenen Schiitischen Persönlichkeiten betonten, dass die Menschen sowohl im Iran als auch im Irak keine Einheit, Sicherheit und Stabilität erlangen werden, solange kein demokratischer Wandel im Iran stattgefunden hat.
   
Am 22. November 2007, wurde eine Petition von 300.000 irakischen Schiiten unterzeichnet, welche das Vorgehen des iranischen Regimes gegen die Volksmojahedin verurteilt und Ihre Unterstützung für die Organisation äußert. Diese sagt ferner aus, dass das iranische Regime Gewalt im Irak anfechtet.
   
Diese Äußerung die in den Medien verborgen blieb, wurde nun von irakischen Schiiten der südlichen Provinzen unterschrieben. Weiterhin waren 14 Geistliche, 600 Scheichs, 1.250 Juristen, 2.200 Ärzte, Ingenieure, Universitäts-Professoren und 25.000 Frauen unter den Unterzeichnern.
   
Im Juni 2006, unterschrieben 5,2 Millionen Iraker darunter 121 Politische Parteien und Sozial engagierte Gruppen, 700.000 Frauen, 14.000 Juristen, 19.000 Ärzte, 35.000 Ingenieure, 320 Geistliche, 540 Professoren, 2.000 Stammesoberhäupte und 300 lokal Beamte eine Petition, welche die Einmischungen des iranischen Regimes im Irak verurteilte. Die Deklaration äußerte ferner ihre Unterstützung  für die Volksmojahedin Iran, deren Aufenthalt im Irak als große Hürde für die fundamentalistischen Ambitionen der Mullahs im Irak gilt.