Sunday, November 27, 2022
StartTerrorregimeChamenei besteht auf Export von Terrorismus und Fundamentalismus

Chamenei besteht auf Export von Terrorismus und Fundamentalismus

Er vertuscht den Rückzug bei seinen roten Linien der Atomverhandlungen

Vier Tage nach dem Atomabkommen mit den P5+1 sprach der oberste Führer des iranischen Regimes, Chamenei, auf der Eid Fitr Predigt. In der Rede versuchte er, seinen Rückzug von den von ihm ernannten roten Linien des Atomabkommen zu vertuschen, indem er sagte,

dass dies keine Auswirkungen auf die Regimepolitik des Exportes von Terrorismus und Fundamentalismus in der Region hat. Dabei verschwieg er natürlich die schweren Niederlagen seiner Kohorten in Syrien und Jemen. 

Durch die Uneinigkeit der internationalen Gemeinschaft – vor allem zwischen der EU und den USA – kann das iranische Regime Verbrechen außerhalb seiner Grenzen verüben. So rasselte Chamenei in der Rede mit den Säbeln und sagte:“ Egal, ob der Atomdeal nun angenommen wird oder nicht, wir sollten die Basisprinzipien des Islamischen Systems von niemandem zerstören lassen….egal, ob der Deal angenommen wird oder nicht, wir werden nicht zurück stecken, unsere Freunde in der Region zu unterstützen, auch die unschuldige Nation in Palästina, die unschuldige Nation Jemen und auch die Menschen in der Regierung in Syrien und diejenigen in der Regierung im Irak, auch die unschuldige Nation Bahrain und die tapferen Mujahedin des Widerstandes im Libanon und Palästina. Wir werden sie alle unterstützen…Die US Politik in der Region ist 180 Grad anders als die der islamischen Republik. 

Chamenei beschloß, sich in der ersten Rede nach Wien mehr auf innere Gegner zu konzentrieren, als auf seine internationalen Gegner, um deutlich zu machen, dass seine Macht und Hegemonie im Regime nicht bedroht ist. Während die üblichen vorbereiteten Rufe „Tod für Amerika“ und „Tod den Mojahedin (PMOI/MEK)“ durch den Saal dröhnten, gab er eine infame Lüge von sich:“ Sie sagen, dass wir das Waffenprogramm auf Eis gelegt haben. Doch die Atomwaffen des Iran hatten gar nichts mit den Gesprächen mit den USA und anderen zu tun, denn im Hinblick auf den Koran und die islamische Scharia ist die Entwicklung, der Besitz und die Weiterentwicklung von Kernwaffen religiös verboten und deshalb sollten wir dies nicht tun.“

Chamenei’s Aussagen sind absurd, wenn man alleine in das Buch „Nationale Sicherheit und Diplomatie“ schaut, welches der Regimepräsident Rohani veröffentlicht hat. Dort wird bestätigt, dass „für das Jahr 2004 die Atomenergiebehörde im März 2003 gegenüber der Regierung zusicherte, 54000 Zentrifugen mit 30 Tonnen von 3,5 % angereichertem Uran zur Verfügung zu stellen…die Atomenergiebehörde glaubt auch, dass sie zuerst die Anlage in Natanz fertig stellt und dann die IAEA darüber informiert“. Nur durch die Enthüllungen der Mojahedin wurde „plötzlich und durch Anweisung der USA eine Pressekonferenz einberufen, wo fiktive Anschuldigungen für viel Tumult sorgten“. 

 

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran

18. Juli 2015