Wednesday, February 1, 2023
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Ein saudischer Prinz erklärt den Europäern, daß Syriens Assad vom Iran an der Macht gehalten wird

Die ihm vom iranischen Regime gewährte Rückendeckung hält den syrischen Diktator Bashar al-Assad an der Macht; das erklärte der saudi-arabische Prinz Turki Al-Faisal Al-Saud auf einer Zusammenkunft des Europarates.

 

Prinz Turki, Vorsitzender des „King-Faisal-Center for Research und Islamic Studies“ (‚König-Faisal-Zentrum für Forschung und Islamstudien’) sagte, Assad halte sich an der Macht durch die von den Iranern unterstützten Milizen, darunter die Hisbollah und die Revolutionsgarden des Regimes. 

Er sagte dem Europäischen Rat für auswärtige Beziehungen: „Solange der Iran sich in die arabischen Angelegenheiten einmischt, werden unsere Beziehungen zu ihm belastet sein und eine Kriegsgefahr enthalten.

Wenn die Iraner verschwinden, dann möchte ich wetten, daß es nur ein paar Wochen dauern würde, Assad in die Knie zu zwingen. Wir müssen Assads militärische Überlegenheit zerstören; vorher wird er nicht verhandeln.

Nur Bummelei erlaubte es der (mit Al-Qaida verbundenen)Jabhat Al-Nusra, sich einzumischen. Wenn die USA und Europa auf das Königreich gehört und die Opposition mit Panzer- und Flugabwehrwaffen ausgestattet hätten, müßten wir nicht jetzt unsere Luftwaffe gegen ISIL einsetzen.“

Prinz Turki, der frühere Generaldirektor des Allgemeinen Geheimdienstes des Königreichs, hatte bereits im Oktober erklärt: „Es obliegt den Iranern zu zeigen, daß ihre süßen und vernünftigen Reden in Handeln übersetzt werden müssen. Wenn das geschieht, besteht eine Chance der Verständigung nicht nur mit dem Königreich, sondern auch dem Rest der Welt.“

Prinz Turki fügte hinzu, das Königreich habe sich in seinen Verhandlungen mit dem Iran direkt ausgedrückt und dessen Vertretern erklärt: „Sie können nicht beides haben: Sie können nicht mit uns verhandeln und dann hingehen und jemanden unterstützen, der uns beseitigen will.“

Er fügte hinzu: „Und ebenso haben sie im Libanon gehandelt, desgleichen in Syrien; so handeln sie jetzt in Bahrain und im Irak. Daher verhalten wir uns so gegenüber dem Iran.“