Wednesday, December 7, 2022
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Pentagonbericht stellt den Iran wegen Unruhstiftung im Irak unter Anklage

Washington (Agenturen) – Wie US Medien berichten, wird der Iran in einem Bericht des Pentagon angeklagt, auch weiterhin Kämpfer im Irak mit Waffen und Technik zu beliefern, auch wenn überall über weniger Gewalt berichtet wird.

Positiver schätzt das US Militär im Irak die Abnahme der Todesfälle unter den Truppenteilen der USA und Iraks ein, ebenso wie einen breiteren Aufbau von grundlegenden Dienstleistungen wie Elektrizität, so das Wall Street Journal, das sich auf Berichte von Regierungsvertreter vor dem Kongress beruft, die mit der Lage vertraut sind.

Der Bericht "wird ebenfalls die Anschuldigungen der USA wiederholen, dass der Iran hoch entwickelten Sprengstoff, Raketen und Granaten in den Irak sendet", berichtet die Zeitung.

"Es wird nicht gesagt, dass sich das Verhalten des Irans verschlechtert, aber es wird auch nicht gesagt, dass sich der Iran jetzt besser verhält", zitiert der Bericht einen US Offizier.

Die Bewertung kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass die Regierung von Premierminister Nuri al-Maliki politisch instabil ist und mit Schwierigkeiten auseinander setzen muss.

US Kommandeure haben den Iran in der Vergangenheit angeklagt, irakischen Extremisten illegal zu unterstützen, aber die plötzliche Abnahme der Gewalt in den vergangenen Wochen gibt Anlass zu glauben, dass die vermutliche Unterstützung zu Ende gehe.

Der Iran hat stets dementiert, dass er irakische Militante mit finanziellen Mitteln unterstützen oder ausbilden würde.